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Das Phänomen Super Mario (+ Gewinnspiel)

Wir haben schon einmal einen Blick auf Pokémon und Zelda geworfen, doch heute wollen wir uns einmal mit dem Maskottchen von Nintendo beschäftigen. Was zeichnet Mario und seinen Erfolg aus? Wie hat es Super Mario geschafft zu einem der berühmtesten Videospielfiguren der Welt zu werden? Wir finden es heraus.

Mittwoch, 19. Februar 2014 um 15:46 von HatWolf

Man kann Nintendo lieben oder hassen, allerdings lässt sich ohne Zweifel behaupten, dass die heutige Videospielindustrie dem japanischen Konzern viel zu verdanken hat. Die Geschichte der elektronischen Unterhaltungsmedien ist ohne Nintendo vielmehr kaum vorstellbar, da sie mit einer langen Tradition an Konsolen, Handheld-Geräten und die Generationen überdauernde Spielemarken nicht nur Videospiele an sich definierten und formten, sondern auch auf Popkultur und Zeitgeist ihre Wirkung hatten. Ich habe schon einmal ein Blick auf Pokémon geworfen und zwar als ein Trend, der seinen Hype unter Kindern damals überdauerte und seine Beliebtheit schließlich auch mit seinen Fans ins Erwachsenwerden trug. Genauso auch die beliebte The Legend of Zelda-Reihe, dessen Erfolgsgeschichte nun auch mehr als 25 Jahre lang weitergeführt wurde. Doch bisher übersehen hab ich dabei eines der wichtigsten Figuren von Nintendo, welches nicht nur zum Maskottchen für Big-N wurde, sondern auch zu einem der wiedererkennbarsten Gesichtern der Videospielwelt. Mittlerweile ist man so gewohnt, dass der italienische Klempner ein fester Bestandteil der Gaming Kultur ist, dass man eventuell gar nicht mehr darüber nachdenkt, warum dessen Hüpfspiele die Jahrzehnte überdauerten, während andere Jump'n Run-Maskottchen verloren gingen. Bevor es Mario Kart, Mario Tennis, Mario Golf und Mario Party gab, gab es doch einen Grund warum ausgerechnet ein dicklicher Italiener mit Schnauzer zum Vorzeigeprofil einer ganzen Generation von Videospielen wurde, wenn nicht sogar für Gaming im Allgemeinen. Vielleicht ist es also durchaus ein Blick wert, um heraus zu finden, was das Phänomen Super Mario ausmacht.


Noch weit vor dem NES wurde Mario (alias "Jumpman") in den Arcadehallen berühmt.

Vielen ist vielleicht bekannt, dass Super Mario einmal gar nicht so Super war und auch seine Geschichte nicht mit Mario anfängt - Sondern mit Donkey Kong. Der Arcade-Klassiker mit dem Hauptheld "Jump-Man", der seine Freundin vor einem gigantischen, fasswerfenden Affen retten muss, ist mittlerweile so altbekannt, dass selbst die "Wusstest du schon?"-Anekdoten kaum mehr der Rede wert sind. Ja, Marios klassisches Latzhosen, Mützen & Schnauzer-Design entsprang der limitierten Möglichkeit der Grafikdarstellung, da man nur so bei der Figur zwischen Beinen, Torso und Kopf unterscheiden konnte. Ja, Donkey Kongs Name ist ein Übersetzungsfehler, da man das Wort "Donkey" für ein Synonym für "stur" und "dumm" hielt. Ja, ursprünglich sollte das Spiel Popeye als Hauptfigur haben, da man aber die Lizenz verlor, entschloss man sich neue Figuren zu entwerfen. Außerdem brüstet sich Nintendo gerne damit, dass Donkey Kong eines der ersten Videospiele war, die eine Geschichte erzählten. Natürlich nur primitiv - Gorilla entführt Freundin, Klempner holt sich seine Freundin zurück - aber in einem jungen Medium, welches bisher kaum die Schritte zu Storytelling gewagt hatte, war dies immerhin ein erster Schritt. Über die Entstehung und Entwicklung von Donkey Kong, einem der wichtigeren Spiele in der frühen Selbstfindungsgeschichte der Industrie, könnte man einen eigenen Artikel, wenn nicht sogar ein Roman verfassen - Aber all das soll uns erst einmal nicht interessieren. Wirklich wichtig ist eigentlich nur, dass Donkey Kong ein großer Erfolg wurde und Nintendo die Pforten in den Westen eröffnete. Somit ebnete es ihnen später den Weg, um die Videospielkrise mit dem NES zu beenden und um für mehr als eine ganze Videospiele-Generation den Markt global von einer japanischen Industrie aus zu dominieren. Der Grund für den Erfolg war aber zunächst nichts besonderes. Genauso wie bei Pacman war das Spiel einfach aufgebaut, leicht verständlich und präzise zu steuern. Spieler bekamen schnell ein Gefühl dafür wie weit Jumpman springen konnte, wie man den Fässern ausweichen konnte und was eben zu tun war um zu gewinnen. Jede der vier Stages hatte ein paar neue Regeln und Eigenschaften um den Zocker bei Laune zu halten und motivierte ihn bis ganz zum Ende zu kommen. Aber auch Pacman ist ein absoluter Arcade-Klassiker, wenn nicht sogar mehr als Donkey Kong, doch er würde nie ganz den selben Rang erreichen wie Super Mario später (obwohl er natürlich weiterhin als Synonym für klassisches Arcade-Gaming gelten würde). Warum eigentlich nicht? Was zeichnete Donkey Kong über Pacman aus? Genauer betrachtet vielleicht nichts. Vielleicht weil Donkey Kong hier nie der Grund war, warum aus Mario das Phänomen wurde, als das wir es heute kennen. Vielmehr ist es wohl erst als ein Anfang zu begreifen, als eine Voraussetzung, aus dem Nintendo heraus erst den entscheidenden Schritt hatte gehen können. Und dieser Schritt erfolgte vier Jahre später, nicht mehr in den Arcade-Hallen, sondern auf Nintendos eigenem Territorium, dem Nintendo Entertainment System.


Der Klassiker schlechthin: Super Mario Bros. für das NES war 1985 ein riesiger Erfolg.

Zwischen Donkey Kong und Super Mario liegt noch "Mario Bros.", ein weiteres Arcade-Spiel, welches heute als Klassiker zählt. Das ist aber nicht seinem Ursprungserfolg zu zuschreiben, sondern dahingehend, dass heute Super Mario als Giganto-Franchise gilt, sodass jeder Schritt auf seiner Entwicklungsleiter retroperspektiv als "interessant" gilt. Die Wahrheit aber ist, dass Mario Bros. in den Arcade-Hallen kein Erfolg war, sondern ein weiteres Opfer des berühmt-berüchtigten Videospiel Crashs in 1983. An und für sich hätte hier das Kapitel "Mario" beendet werden können - Arcade-Klassiker gibt es nicht gerade wenige und die meisten kamen nie über den Erfolg der Spielhallen hinaus. Im nuklearen Winter der Videospielkrise nutzte Nintendo aber die Finanzen von ihren Erfolgen, um in die Erschaffung einer eigenen Heimkonsole zu investieren. Dabei waren Heimkonsolen eigentlich der Grund für den Crash gewesen - der Markt wurde überschwemmt von Geräten und Spielen minderer Qualität, sodass die Kunden den Überblick und schließlich auch das Interesse verloren. Doch der NES sollte nicht als weitere Konsole zwischen den anderen stehen, sondern die definierte Videospielkonsole seiner Zeit werden. Eine Regulierung von Qualität und Quantität sollte Kunden wieder auf Spiele aufmerksam machen, ihnen Vertrauen in die Industrie zurück geben und es möglich machen unterschiedliche Entwickler auf einer namenhaften Plattform zu vereinen, damit Videospiele wieder attraktiv werden. Dieser Ansatz war, wie wir heute wissen, tatsächlich erfolgreich und etablierte das Konsolen-Modell, das wie bis heute kennen, doch zu seiner Zeit war es eine ungewisse Investition. Um Kunden zurück zu Videospielen zu locken, benötigte das NES ein Argument. Als Nintendo 1985 aus dem japanischen Famicon das Nintendo Entertainment System für den amerikanischen bzw. westlichen Markt machte, führte man gleich 18 Argumente ins Feld, darunter Duck Hunt, Excitebike, Golf, Ice Climber, Kung Fu oder Wrecking Crew. Aber natürlich auch Super Mario Bros., was sich als tatsächlicher Gewinner seiner Zeit entpuppte. Um das mal in Perspektive zu setzen: Super Mario Bros. ist für fast drei Dekaden des erfolgreichste Spiel aller Zeiten gewesen und wurde nur später mit der Wii und Wii Sports abgelöst. 40 Millionen abgesetzte NES-Module nach der Zeit einer Krise des Mediums ist kein Zufall oder Glückstreffer, sondern der Beweis, dass Videospiele eine Zukunft vor sich hatten. So ist es auch kein Wunder, dass das 2D-Jump'n Run zum Standard-Genre der Videospiele auf lange Zeit wurde. Aber genug von Videospielgeschichte: Dieser kleine Exkurs diente ohnehin nur, um Kontext für die zwei wichtigen Fragen zu erschaffen. Warum war Super Mario Bros. zu seiner Zeit so erfolgreich? Und wie konnte Nintendo daraus ein Franchise machen, welches die Jahrzehnte überdauern würde?


Mittlerweile ist Mario auch in anderen Videospiel-Genres beliebt wie etwa bei Rennspielen.

Heute ist es etwas schwer sich vorzustellen, was an Retro Spielen zu ihrer Zeit beeindruckend war. Kann man sich heutzutage in der Ära das HD- und 3D-Gaming wirklich vorstellen, warum ein klobiges Gerät in Taschenrechnergrafik mit Block-Puzzelspiel wirklich so ein großer Erfolg wurde? Trotzdem ist der Gameboy und Tetris eine beeindruckende Kombination gewesen. Was zeichnete Super Mario also gegenüber anderen Videospielen seiner Zeit aus? Videospiele wie Pacman, Donkey Kong oder auch Mario Bros. zeigten dem Spieler einen aufgebauten Bildschirm mit allen Spielinhalten. Bei Pacman sieht man das Labyrinth vor sich, bei Mario Bros. alle Ebenen und Röhren und bei Donkey Kong das gerade aktuelle Spielgerüst. Vergleichbar ist das mit einem Spielbrett, auf dem sich alle relevanten Inhalte befinden - Figuren, Felder, Regeln. Das Konzept von "Side Scrolling", nämlich dass sich der Bildschirminhalt mit der Bewegung der Figur mitbewegt, war wiederum ein ziemlich neues Konzept, was gerade bei Super Mario Bros. am deutlichsten wurde. Mario bewegt sich von links nach rechts, hat also einen Weg und eine Welt vor sich, die über den Bildschirmrand hinaus geht und nicht direkt vom Spieler eingesehen werden kann. Um das ganze Spielbrett zu sehen, muss der Spieler… mitspielen. Bevor er nicht angefangen hat, kann er nie erahnen was am Ende liegt. Und wer zum Ende kommen will, muss die Herausforderung bestehen; das Spiel "gewinnen" und zwar Stück für Stück. Ein Reiz, der heute zu einer allgemeinen Eigenschaft virtueller Spiellandschaften gehört, aber zu Atari-Zeiten eher zur Ausnahme zählte. Das "Scrollen", also das flüssige Mitbewegen der Spielwelt zur Figur, ermöglichte eine neue Art von Leveldesign, ein Hindernisparcour der am Stück gedacht und konzipiert werden konnte, anstatt etappenweise wie noch bei Donkey Kong. Darüber hinaus ließ sich Mario & Luigi noch sehr präzise steuern, was zu einem sehr flüssigen und zusammenhängenden Spielgefühl verhalf, das über die Grenzen gewohnter Konzeptionen hinaus ging. Der Grund für den ursprünglichen Erfolg von Super Mario liegt also auf der Hand: Innovation. Erst heute begreifen wir den 2D Plattformer in seinem typischen Mario-Konzept als Standardgenre von Videospielen, aber für eine ganze Generation war es überhaupt erst das erste Mal, dass man mit einer neuen Art von Videospiel zu tun hatte. Ein Spiel, welches sich nicht um die Highscore drehte, sondern ein Ende und ein Ziel hatten, ein Leveldesign über den Rand der Erwartungen und über das Verständnis hinaus, was man für ein Videospiel hielt. Im Grunde lässt sich sagen, dass Super Mario unter anderem eine neue Ära von Videospielen einleitete, dessen Einflüsse bis in die Moderne reichen. Es ist nicht unbedingt erstaunlich, dass das Spiel diesen Erfolg hatte - es wäre eher schwer sich vorzustellen, wie so ein Spiel es nicht hätte schaffen können.


Ob "New" oder "Classic" - Mario-Spiele haben immer einen hohen Wiedererkennungswert.

Das klärt aber nicht unbedingt die Frage, warum Super Mario heute noch derart bedeutend für den Videospielmarkt ist. Ursprungserfolg und Innovation hin oder her: Am Ende des Tages schließen andere Entwickler zu den neu und frischen aufgestellten Ideen und Technologien auf, um auf diesem Erfolg aufzubauen - manchmal sogar um den Ursprung zu überschatten. Innovation ist nur so lange ein Erfolgsgrund, wie es denn wirklich noch neu ist. Und natürlich ist Mario bis heute nicht die einzige Figur geblieben, die sich im Bereich Jump'n Run heimisch fühlen. Ob Sonic, Rayman oder Sackboy - in jeder Konsolen- und Handheldgeneration musste sich Mario gegenüber Neulingen und Konkurrenten verteidigen, die ebenfalls mit Qualität und frischen Ideen überzeugten. Außerdem wäre es egal wie viel das Genre Super Mario zu verdanken hätte, denn wenn ein Konkurrent schlichtweg besser wird als das Original, so hat es auch die Möglichkeit den Klempner an die Seite zu drängen. Ob andere Spiele mit der Zeit qualitativ Mario überflügelt haben, lässt sich natürlich diskutieren, doch die Tatsache bleibt, dass das schnauzbärtige Maskottchen niemals aus dem Rennen geflogen ist. Und um die finale Frage endlich zu beantworten, kann man drei konkrete Gründe dafür auflisten.


Super Mario Galaxy (2007) war für viele der Beweis, dass Mario wirklich noch überraschen kann.

Der erste wäre schlichtweg die mediale Druckwelle, die der Erfolg des NES-Spiels ausgelöst hat. Der hier ausgeführte Rückblick und Abstecher in die frühe Geschichte der Videospiele sollte nur für dieses Argument allein deutlich machen, welche Wirkung Super Mario Bros. auf die Spiellandschaft in 1985 hatte und somit natürlich auf Popkultur und Konsumverhalten. Es wäre natürlich albern zu behaupten, dass Super Mario heute nur noch deswegen relevant ist, weil es einmal eine wichtige Antriebsfeder der Industrie gewesen ist, aber es ist kein von der Hand zu weisende Anteil. Der Bekanntheitsgrad, den das Franchise heute besitzt, ist das Ergebnis von immer wieder wiederholten Erfolgen, aber diese Kette braucht eben einen Anfang, um dies zu ermöglichen. Und mit diesem Anfang haben wir uns eben ausführlich beschäftigt. Als weiterer Grund wäre sicher auch die Zeit anzuführen, in der Super Mario entstanden ist. Ein simples Spielprinzip, in das sich leicht einsteigen und das sich leicht verstehen lässt - Das war bei der Anzahl wirklich verwirrender NES-Titel sicher nicht der Standard, aber eine Eigenschaft früher Videospiele, die noch mit einem Steuerkreuz und zwei Knöpfen auskamen und die kein halbstündiges Tutorial brauchten, damit der Spieler den aufgestellten Regeln folgen konnte. Spielkonzepte, Storytelling, Konsolen und auch Steuerelemente wurden bei Videospielen aufsteigend immer komplexer. Als Beweis müsste man nur zählen wie viel mehr Controller-Knöpfe jede neue Konsole gegenüber seinem Vorgänger einführte. Super Mario blieb aber dem Prinzip des "Leicht Verständlichen" immer treu, konzentrierte sich also fast immer mehr auf Gameplay, als darauf seine Geschichte oder erdachte Welt komplexer zu machen. Das ist selbstverständlich nicht ein Topos, den man sich bei jedem Videospiel wünschen würde, allein der Abwechslung wegen, aber eine zuverlässige Konstante, die für bestimmte Spielstimmungen immer funktioniert. Man hat nun einmal nicht immer Lust viel Zeit und Mühe zu investieren, um ein neues, kompliziertes Spielprinzip zu verstehen und sich dort einzufinden. Mario bietet dafür immer eine leichte Einfindungsphase an, ohne dabei auf eine Herausforderung oder auf Anspruch zu verzichten. Im Grunde ist es eine gute Mischung zwischen einem komplexen, sich ständig ändernden Videospiel und einer kleinen, schnellbegreiflichen Smartphone-App wie Angry Birds und Co. Mario hat den leichten Einstieg und das einfache Prinzip, aber die immer weiterführende, sich ständig verändernde Spielwelt.

Super Mario 3D World ist das neuste Mario-Spiel. Gibt's auch hier zu gewinnen.

Der dritte Grund ist aber genau das Gegenteil dieser Behauptung: Eben das Mario nicht ausschließlich und verlässlich gleich bleibt. Zunächst wirkt es wie ein Widerspruch, aber nur aus den ersten beiden genannten Argumenten kann kein Franchise über 20 Jahre überdauern. So sehr auch der Ursprung bedeutend für sein Genre ist, so sehr auch verlässlich das Spielprinzip bleibt, auf Dauer würde dennoch das Altbekannte im neuen Kleid die Spieler langweilen, zumindest auf so langer Sicht gesehen. In der Tat hat sich aber Super Mario auch dadurch behaupten können, dass es sich stetig veränderte und somit seinen Konkurrenten nicht als einzigen den Vorschuss von frischen Ideen gab. Der Grad neuer Ideen unterscheidet sich natürlich von jedem Mario-Spiel, da nicht jeder Ableger tatsächlich beeindrucken konnte, aber die Häufigkeit in der Super Mario sich neu präsentierte, ist bemerkenswert. So gilt Super Mario Bros. 3 mit seiner Oberwelt, den zahlreichen Power-Ups und frischen Levelideen als bestes Spiel seiner Generation, während Super Mario 64 nahtlos die 2D-Hüpferei in die dritte Dimension umsetzte. Super Mario Sunshine spaltete die Meinungen der Spieler mit seinem sehr ungewohnten Spielprinzip, während Super Mario Galaxy mit seiner spielerischen Gravitation und dem kreativem Leveldesign im Weltraum damals erneut "Spiel des Jahres"-Awards erntete. Das gelingt einem neuen Mario-Spiel nicht immer, aber offenbar oft genug, dass die Spiele nicht irrelevant werden. Trotzdem bleibt der Kern und das Prinzip aller Mario-Spiele natürlich gleich. Aber gerade deswegen ist es eine Kombination aller drei Gründe, dass Mario sich bis heute offensichtlich halten kann. Und das kann man wohl ohne Untertreibung als ein Phänomen auffassen, dessen finales Kapitel noch lange nicht geschrieben wurde.



Auch zu diesem Artikel wollen euch Consolewars und Nintendo eine Freude machen. Dieses mal geht es darum, dass ihr uns mitteilt welche Neuerung ihr im neuen Super Mario-Spiel, nämlich „Super Mario 3D World“, am besten findet. Natürlich müsst ihr es dafür nicht gespielt haben, es reicht völlig aus zu sagen, was ihr von den Neuerungen am Interessantesten findet. Teilt es uns einfach in den Kommentaren mit und ihr nehmt direkt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es dreimal Super Mario 3D World für die Wii U. Wir werden die Gewinner in einer Woche zur gleichen Zeit verkünden, dem 26. Februar 2014. Viel Glück!

Teilnehmen können alle registrierten Mitglieder von consolewars.de. Jede gültige Einsendung nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Teilnahmeschluss ist der 26. Februar 2014. Redakteure von Consolewars.de sowie Mitarbeiter beteiligter Unternehmen sind von Gewinnspiel ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen ist der Rechtsweg. Consolewars bedankt sich bei der freundlichen Unterstützung von Nintendo bei diesem Gewinnspiel.


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