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PS4 CW Review - It only does gaming

Das Internet ist seit zwei Wochen voll mit Reviews, Erlebniseindrücken und Berichten über die PS4. Ihr wisst inzwischen sehr viel, aber kennt noch nicht unseren Eindruck der PS4

Sonntag, 01. Dezember 2013 um 20:29 von tkx

Mit dem Release der PS4 ist der Generationenwechsel bei uns in Europa vollzogen. Seit dem 29.11.2013 befinden sich nun alle Next-Gen Konsolen im Handel und der geneigte Spieler kann sich zwischen den dreien entscheiden.


Auspacken



Nachdem wir gesehen haben wie die Wii U und die XBOX One verpackt worden sind, waren wir gespannt was sich Sony bei der PS4 ausgedacht hat und ob sie sich überhaupt etwas gedacht haben. Die PS4 kommt in einer überraschend schmalen Verpackung daher und der gesamte Karton ist relativ leicht.
Innerhalb der Verpackung befindet sich ein weißer Karton in der sich die eigentliche Konsole befindet. Sobald man diese öffnet, macht sich sehr schnell Ernüchterung breit: Ziemlich lieblos in einer Plastikfolie eingehüllt liegt die PS4 und wartet darauf entnommen zu werden. Das Innenleben der Verpackung entspricht dem nötigsten was man braucht um die Konsole unbeschadet dem Konsumenten zu übergeben. Ein Kollege hat seine Verpackung ein paar Treppenstufen heruntergeworfen (unabsichtlich natürlich) und die PS4 hat das unbeschadet überlebt. Das ist zwar der Hauptzweck einer Verpackung, aber wer das Öffnen der Verpackung feiern möchte, ist bei Microsoft (XBOX One) und Apple besser aufgehoben.
Innerhalb der Verpackung findet ihr neben einem HDMI Kabel, den neuem Dual Shock 4 Controller, ein USB-Ladekabel, das Mono-Headset, ein paar Handbücher und das Netzkabel.


Die Hardware und deren Verarbeitung



Das HDMI Kabel, das der PS4 beigelegt wurde, ist ein schwarzes und nicht wie von manchem befürchtet grau, womit es sich eher in das Setup des Heimkinos eingliedert. Wir konnten bei unseren PS4s keinen Defekt am HDMI-Port ausmachen, dafür ist aber eine der Redaktions-PS4s mit einem kaputten Blu-Ray Laufwerk geliefert worden.

Wenn von Neuerungen die Rede ist, sollte wohl an einer der ersten Stellen der neue Dualshock 4 genannt werden. Vieles habt ihr sicherlich schon gelesen, deswegen beschränken wir uns bei den meisten Sachen nur auf ein kurzes Anreißen.
Zunächst wurden die Griffe des DS4 dahingehend verändert, dass er einfach besser in der Hand liegt, als sein direkter Vorgänger, der Dualshock 3. Besonders nach mehrstündigem Benutzen verkrampfen die Finger nicht mehr so sehr, wie es noch beim PS3 Controller der Fall war.
Das D-Pad, welches bisher immer die Stärke des Dualshock war, wurde quasi unangetastet gelassen. Wir finden es gut. Es fühlt sich weiterhin sehr wertig an und behält die Klasse der vorangegangenen Controller-Generationen. Gleiches gilt an dieser Stelle auch für die Aktionstasten, X,O, etc.

Wer bisher nur den DS3 gewöhnt war, muss sich auf eine weitere Umstellung gefasst machen. Die Analogsticks des DS4 sind kleiner geraten als früher. Dafür wurde ihre Form verändert, wodurch sie sich viel griffiger anfühlen. Die Daumen scheinen sich perfekt an die Sticks anzulegen. Vor allem bei Sport-, und Rennspielen sollte sich dies als Segen erweisen. Zudem wurde der Totenpunkt verringert, heißt: Erst nach richtigem Drücken mit dem linken Analogstick setzt sich der Spieler in Bewegung.
Genauso zeitgemäß präsentieren sich die neuen Schultertasten R2/L2. Wer hat sich noch nicht darüber beschwert, dass man öfters abrutschte und den Controller neu greifen muss, um wieder voll in Aktion zu sein? Die Tasten sind jetzt abgerundet und gehen leicht nach oben weg.

Wer die „Start“ und „Select“ Taste auf seinem Controller sucht, wird beim neuen Dualshock 4 vergeblich danach fahnden. Beide Tasten wurden restlos gestrichen und durch einen „Options“-Button ersetzt. Durch diesen pausieren wir das Spiel, öffnen Karten, also alles wie gewohnt. Der zweite neue Button ist der „Share“-Button. Wenn man diesen drückt, kann man die letzten 15 Minuten speichern oder aber einen Screenshot machen.
Der vom Vorgänger gewohnte PS-Button ist nun genau zwischen den Analogsticks eingelassen. Im Gegensatz zur PS3 hat sich hier nichts geändert. Nur die Geschwindigkeit, mit der man zurück ins Menü der PS4 kommt, ist angenehm überraschend. Ein Klick, und schon ist man im UI der Konsole.

Die verbesserten Sensoren im DS4 ermöglichen es euch (durch zweimaliges Drücken auf die R3-Taste), einfacher und intuitiver Nachrichten zu schreiben. Es erforderte bei uns einige Einübungszeit, aber mittlerweile wollen wir dieses Feature nicht mehr missen. Auf der PS3 war es ohne USB-Tastatur, oder Wireless Tastatur-Peripherie oft eine Qual, Nachrichten zu schreiben und versenden.

Neben all diesen Neuerungen, sticht wohl das neue Touchpad am deutlichsten hervor. Bei den von uns getesteten Titeln machte davon bisher nur Killzone: Shadow Fall ausführlich Gebrauch. Hierbei dient es als Befehlorgan für die OWL-Drohne im Spiel. Mit wischen in die entsprechende Richtungen, kann die Drohne in verschiedene Modi (so zum Beispiel Angriff, Lichtbarriere aufbauen...) versetzt werden. Mit Druck auf L1, wird die Drohne dann auf Erkundung geschickt. Zu Anfang ist das sehr ungewöhnlich, da man seine Finger immer wieder vom Analogstick entfernen muss, um das Touchpad zu bedienen. Nach mehreren Stunden gewöhnt man sich aber an die neue Funktion. Besonders in Spielen, die bisher eine doppelte Tastenbelegung hatten, könnten wir uns einige Entschlackungen vorstellen. Denn das Touchpad lässt sich nicht nur wischen, wie in genannten Beispiel, sondern es ist auch klickbar. Dadurch kommen zwei Tasten hinzu, die Entwickler nutzen könnten. Wir finden: Sinnvolle Neuerung, aber hoffentlich endet sie nicht in einer Totgeburt wie die SIXAXIS-Steuerung am Beginn der PS3-Ära.

Der neue Controller verfügt über einen eingebauten Lautsprecher. In Knack hörten wir zum Beispiel aus dem Controller, wie der titelgebende Held sich mit neuen Materialien verbindet, oder in Killzone Audiodateien, die über den Lautsprecher ausgegeben wurden. Bisher ein recht sinnloses Gimmick, aber sehr nett. Wir sind gespannt, ob die Entwickler in Zukunft noch mehr damit vorhaben. Zudem ist es euch nun möglich, ein Headset über den Controller anzuschließen. Das beigelieferte Mono-Headset ließ dabei von der Qualität sehr zu wünschen übrig. Von vielen Benutzern war kurz nach Launch schon von Wackelkontakten, oder kaputten Headsets die Rede. Im Prinzip empfinden wir den Anschluss am Controller aber als gute Idee.

Es ist aber nicht alles gut im Dual Shock 4 Land: Zum einen wäre hier die Lightbar zu nennen, die ohne die (separat erhältliche Kamera) bisher keinen Zweck erfüllt. Außer dass sie beim Tod des Spielers in Killzone rot aufleuchtet, war noch nicht viel vom Nutzen zu erkennen. Noch schlimmer ist, dass man als Spieler die Lightbar nicht sehen kann, da diese durch den nach innen verlaufenden spitzen Winkel am Controller dem Spieler abgewendet ist. Darüberhinaus haben wir das Gefühl, dass die Lightbar den Akkuladestand empfindlich reduziert, welchen wir nicht überragend finden.

Die PS4 selbst ist in einem schicken Design gefertig worden und im direkten Vergleich zur XBOX One ist sie wesentlich kleiner und leichter, aber schwerer und größer als die Wii U. Auf der hinteren Seite befinden sich die Anschlüsse für HDMI, Digital Out (Audio), ein Ethernet-Port, Netzkabel und ein spezieller Anschluss für die Kamera. Vorne befinden sich in dem mittigen Spalt zwei USB-Ports (dazu später mehr) und der Schlitz für das Laufwerk.
Eingelassen in der horizontalen Trennung zwischen dem glänzenden und matten Teil der PS4 befinden sich der Ein-/Ausschaltknopf und Eject-Knopf für das Laufwerk. Wir müssen an dieser Stelle sagen, dass uns diese „Knöpfe“ nicht wirklich gefallen, da sie nicht immer reagieren und auch nicht physisch nachgeben. Es sind wohl Touchknöpfe, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an weil sie eine wirklich physisch vom Rest des Geräts abhebende Form haben. Je nachdem ob man die PS4 hinlegt oder aufrecht hinstellt, befindet sich oben oder an der Seite ein LED Streifen, der beim Betrieb bunt leuchtet. Die Idee ist zwar nett, aber liegend wird man den Streifen nur sehen, wenn die Konsole sehr weit unten in eurem Setup liegt, und falls sie aufrecht steht, dann ist der Streifen aufgrund der Positionierungen der Kabel auch nie direkt von vorne sichtbar, da man sicherlich nicht möchte die Anschlusskabel der Konsole ständig zu sehen.

Die Lüftungsschlitze sind hinten, man hört die PS4 im ruhenden Zustand überhaupt nicht, sobald man aber etwas tut, hören die Lüfter an zu laufen. Bei Stille im Raum hat, wird sie dann deutlich hörbar.



Der Erstbetrieb



Sobald man die PS4 das erste mal einschaltet, wird man aufgefordert den Dual Shock 4 per USB-Kabel an die Konsole anzuschliessen. Anschliessend wird man durch ein sehr einfaches Setup geführt, wo einige kurze Fragen gestellt werden (Netzwerk, Uhrzeit, Kamera) und danach befindet man sich im Menu der PS4. Zu diesem Zeitpunkt ist die PS4 bereits nutzbar, und man kann ein Disc-basiertes Spiel einlegen und drauf loszocken. Hat man das Netzwerk korrekt eingerichtet, wird die PS4 im Hintergrund das System-Update 1.51 heruntergeladen haben und euch auffordern dieses zu installieren. Ohne das Update ist es nämlich nicht möglich online zu gehen oder im PSN zu stöbern.
Der Update-Prozess funktioniert analog zu dem auf der PS3: Herunterladen, anschliessendes Abnicken einer EULA worauf die Installation startet und die Konsole rebootet. Nach diesem Reboot fordert euch die PS4 auf, euch entweder ein PSN Account zuzulegen oder euch mit eurem vorhandenem anzumelden. Nach diesem Registrierungsprozess wird man auch gefragt ob man seinen Account mit Facebook verbinden möchte, so dass die PS4 beispielsweise Videos direkt auf Facebook hochladen kann.

Das XMB ist dem neuen PS4 Menu gewichen und das muss man sich so vorstellen: Man befindet sich in einem Zeitstrahl der von links nach rechts geht und die neusten bzw. zuletzt benutzen Objekte befinden sich ganz links, und werden nach rechts gehend älter. Installierte Spiele wie auch genutzte Apps befinden sich dort auch wenn man die Disc nicht mehr im Laufwerk hat. Das hat nur eine Nutzen: Man weiss welche Spiele auf der Festplatte installiert wurden, starten kann man diese aber ohne die Disc nicht. Im Laufe der Zeit wird diese Ebene immer unübersichtlicher und schnell ein Spiel zu finden kann in eine recht nette Suche ausarten. Wir denken Sony sollte an dieser Stelle nachbessern oder zumindest Spiele, für die man Discs benötigt in eine Art Unterordner stecken.

In einer Ebene die sich über diesem Zeitstrahl befindet, hat Sony die wesentlichem Menupunkte untergebracht: PSN, Benachrichtigungen, Freunde, Nachrichten, Party (ein Chat), Profil, Trophäen, Einstellungen und Ein/Aus.
Dieses neue Menu ist superschnell aus fast jeder Anwendung erreichbar (PS-Taste), merkwürdigerweise aber nicht beim DVD oder Blu-Ray schauen: Dort musss die DVD beendet werden bevor sich dieses Menu einblendet. Man kann die Konsole in zwei Modi herunterfahren: Entweder komplett indem sie dann weniger als ein Watt verbraucht (0,44 um genau zu sein) oder aber eine Art Schlafmodus, wo im Hintergrund noch Dinge geladen werden können. In diesem Modus verbraucht die PS4 noch 8,59 Watt - ein Wert der für jeden energiebewussten Menschen zu groß ist. Der Wert ist zwar nur halb so hoch wie bei der XBOX One aber führt zu Mehrkosten bei der Stromrechnung (etwa 30 EUR) und schädigt natürlich indirekt die Umwelt. Sony hätte die Stromspartechniken der Jaguar-Cores besser ausnutzen können, so dass der Prozessor oder die angeschlossene Peripherie viel stärker und öfter in den Deep-Sleep Modus fällt. Vielleicht können durch Updates die Leistungsaufnahmen verbessert werden, aber wir sind da nicht sehr optimistisch.

Übrigens startet die PS4 vom Kaltstart mit eingelegter Disc in genau 21 Sekunden (Bis das Menu erscheint).

Nutzung



Wie bei der XBOX One muss auch bei der PS4 jedes Spiel auf der Festplatte installiert werden. Dadurch gibt es immer eine Verzögerung wie schnell man ein Spiel starten kann, das man gerade gekauft hat. Wir waren aber überrascht darüber, wie schnell das bei den zwei Spielen die wir auf Disc hatten, lief (Battlefield 4 und NFS: Rivals). NFS Rivals war nach nur 15 Sekunden startbar, und danach hat man nicht weiter bemerkt, dass es installiert wurde. Battlefield 4 war nach weniger als 30 Sekunden startbereit. Von dieser Schnelligkeit kann sich die XBOX One eine dicke, fette Scheibe abschneiden, denn nichts ist nerviger als das Warten. Oft müssen bei der XBOX One auch noch benötigte Gigabyte-große Patches heruntergeladen werden. Zu den Spielen werden wir an dieser Stelle nicht viel sagen, ausser dass sie besser auf der PS4 aussehen als auf der PS3 - was nicht wirklich verwunderlich ist, liegen doch mehr als 7 Jahre zwischen den beiden Geräten. Reviews zu Spielen werden gesondert zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen.

Neben dem offensichtlichen (den Spielen) hat die PS4 noch ein wenig mehr zu bieten: Einen Webbrowser, der inzwischen (im Vergleich zur PS3) schnell funktioniert und wirklich nutzbar ist, einige Platzhalter für Apps (Lovefilm, Watchever) und das Sharing-Tool.
Das Sharing Tool ist ziemlich cool gemacht, es ist simpel und man kann sehr schnell seinen Videoclip über die Share Taste ins Netz laden. Wie wir alle inzwischen wissen, speichert die PS4 immer die letzten 15 Minuten des Spiels auf der Festplatte. Noch besser ist es, dass Sony direkt aus dem Hauptmenu einen Browser für gesharte Streams integriert hat. Man kann so in Sekunden anderen Spielern beim Spielen zuschauen und das gibt ein wirklich neuartiges Gefühl auf einer Konsole. Man fühlt sich dadurch verbunden mit anderen Gamern. Inzwischen hat Sony ein Problem mit „Spielern“, die den Playroom für anzüglichen Schabernack mißbrauchen und beispielsweise vor laufender Kamera ihre betrunkene Frau ausziehen. Wie Twitch und Sony in Zukunft reagieren werden, bleibt abzuwarten. Das einfachste wäre es, Playroom vom Streaming auszuschliessen. Die Streams sind beim Start sehr artefaktlastig und die Qualität verbessert sich im Laufe der Zeit spürbar. Es ist sehr interessant zuzuschauen wie andere Spieler spielen und Situationen meistern, man kann teilweise aus den Streams lernen. Über die Share Taste auf dem Dual Shock 4 ist das eigene Livestreamen ohne Problem möglich. Verbessern könnte Sony hier noch, die Streams nach Ländern sortierbar zu machen, da man nicht unbedingt Streams braucht, wo eine Sprache gesprochen wird, die man nicht versteht.

Über die USB-Ports an der PS4 kann man eine Tastatur anschliessen, und in der Theorie auch Massenspeicher (Sticks, Festplatten). In der Theorie? Ja, weil im Gegensatz zur PS3 kann die PS4 mit Medien überhaupt nicht mehr umgehen. Noch schlimmer: Es gibt nicht mal im oberen Menu ein Punkt für Medien. Wir haben einen USB Stick angeschlossen und es passierte einfach garnichts. Sony hat an dieser Stelle etwas zu gut gemeint mit dem „For the gamers“ denn sie sind von „It only does everything“ (PS3) inzwischen zu „It only does one thing“ gegangen: Sie beherrscht wirklich nur Spiele als Hauptfunktion. Das ist wenig, gerade wenn diese Funktionen, die weggestrichen wurden, keiner speziellen Hardware bedurften (Rückwärtskompatibilität brauchte Hardware, also ist es ok, dass diese nicht existiert) und sie problemlos auf der PS3 funktionierten. Das sind Komfortfunktionen die der PS3 einen stabilen Platz im Mediensetup daheim gesichert haben. Aufgrund dieses Fehlens kann man die PS3 nicht entstöpseln und in die Mottenkiste stopfen (falls man alle Spiele die einen interessierten auf der PS3 bereits durchgespielt hatte).
Shu Yoshida hat inzwischen angedeutet, dass man diese Funktionen nachreichen wird, aber wir werden es erst glauben, bis wir es sehen.


Fazit



Die PS4 ist ein schickes Gerät geworden und man bemerkt bei der Konsole, dass Sony versucht hat, es dieses mal den Spielern recht zu machen. Der Fokus liegt bei der PS4 allzudeutlich auf den Gamingaspekt, durch das integrierte Sharing, das auf der PS4 besser gelöst ist als auf der XBOX One, eröffnen sich in Zeitpunkt von Social Media viel mehr Möglichkeiten seine Erfolge mit anderen zu teilen. Insbesondere das Streaming gefällt, denn noch nie war es so einfach für jedermann einen Spielestream ins Netz zu senden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass dies durchaus eine gravierende Auswirkung auf das Gaming und Streaming haben kann, weil es so einfach zu handhaben ist.

In unserem kommenden Feature (diese Woche noch) werden wir euch unsere engültige Empfehlung aussprechen ob ihr eine XBOX One oder PS4 kaufen solltet.


Weitere Links:

- XBOX One CW Review
- WAR: XBOX One gegen PS4- Rematch #1
- WAR: XBOX One gegen PS4



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