Einloggen

Du bist noch nicht bei consolewars registriert? Dann erstelle
jetzt ein Benutzerkonto!

Forbidden Planet - Der Großvater von Mass Effect

Habt ihr gewusst, das Leslie Nielsen eine Vorlage für Commander Shepard war ?

Freitag, 28. Februar 2014 um 22:47 von trip


Kapitel 1: prägende Zeiten



Mitte der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Während die Welt immer weiter in Richtung nuklearer Vernichtung zusteuert, reisten die Besucher von immer aufwendigeren Filmproduktionen in neue fremde Welten oder wurden Zeugen von interplanetarischen Invasionen. Es war die Zeit von Joseph McCarthy, einem Mann, der später Synonym für eins der dunkelsten Kapitel der US-amerikanischen Geschichte wurde: Die McCarthy-Ära.

Was war passiert? Fast 10 Jahre zuvor standen die Vereinigten Staaten dank der Entwicklung der Atombombe als unangefochtene Supermacht der offensichtlich unterlegenden UdSSR gegenüber. Der ehemalige gemeinsame Kriegsgegner Deutschland war besiegt, besetzt und nun Hauptaustragungsort eines neuen Konfliktes, dem Kalten Krieg. Es war die Zeit, in der Atombomben als der neue Heilsbringer der Menschheit angesehen wurde, etwas was nach unserem heutigen Verständnis weder nachzuvollziehen ist und die verrücktesten Ideen hervorbrachte. Sei es die Entwicklung eines nuklear betriebenen Autos oder des Atommeilers für den Hausgebrauch, die Kernenergie war allgegenwärtig und vollkommen verharmlost. Dieser lockere Umgang änderte sich schnell, als die Sowjets ebenfalls mit ihren ersten erfolgreichen Kernwaffentests für Schlagzeilen sorgten und die nun den Status quo der USA infrage stellten. Nachdem 1949 mit der Gründung der DDR und der Ausrufung der Volksrepublik China die Welt endgültig in Ost und West geteilt wurde und sich immer weitere Nationen dem Sozialismus oder dem Kommunismus zu wandten, herrschte innerhalb der Vereinigten Staaten blankes Entsetzten.

Die Gefahr war groß, dass diese "Rote Gefahr" auch eines Tages auf die USA übergreifen könnte. Es war äußerst unwahrscheinlich, dass die Sowjet Union einen atomaren Erstschlag riskieren würde, schließlich hätte das US-Militär sofort mit einem entsprechenden Gegenschlag regiert. "Und wenn die Kommunisten uns von innen angreifen?" Und von da an folgte eine wahre Massenhysterie, welche nicht vom Privatleben der Bürger halt machte. Überall war nun die "Rote Bedrohung" allgegenwärtig: In Gewerkschaften, Bürgerrechtsgruppen, Universitäten oder sogar in Hollywood, die Kommunisten unterwanderten angeblich jeden wichtigen Lebensbereich der sonst so guten Amerikaner und das Ende des Kapitalismus stand bereits mehr oder weniger fest. Etwas Ähnliches konnten wir bereits in der Neuzeit mit erleben. Nach 9/11 war für eine Zeit jede Döner-Bude eine potenzielle Keimzelle des Bösen. Die Amerikaner wussten damals bereits, wie ein echter Patriot aussehen muss: ein Anhänger der freien Marktwirtschaft, Republikaner, Mitglied der christlichen Rechten, heterosexuell und am besten noch europäischer Abstammung. Alle, die nicht in diese Kategorie passten, waren nun eine Zielscheibe des Senators Joseph McCarthy, einem bekennenden Antikommunisten. Und es kam, wie es kommen musste, McCarthy baute mit seinen Mitstreitern einen regelrechten Polizeistaat auf, in der alles Unamerikanische mit aller Härte des Gesetzes verfolgt wurde.

Künstler oder Anhänger einer Bürgerrechtsgruppe? Homosexuell? Kommunist? Freidenker oder Weltverbesserer? Alleine der bloße Verdacht konnte schon zu einem längeren Gefängnisaufenthalt führen und J.Edgar Hoover, Gründer des FBI hatte nun endlich den Überwachungsstaat, denn er sich immer gewünscht hatte. Dass dieser gerne privat Frauenkleider trug und sein Assistent Clyde Tolson wohl mehr als nur ein guter Freund war, zeigt, wie widersprüchlich diese Zeit war.

Glücklicherweise endete diese dunkle Ära genauso schnell, wie sie begann. Joseph McCarthys Macht innerhalb des US-Senats wurde durch seine ständigen cholerischen Ausbrüche und Beleidigungen gegen seine Senats-Kollegen einen Riegel vorgeschoben. Dieser starb 1957, 3 Jahre nach seiner Entmachtung an den Folgen seines schweren Alkoholkonsums. J.Edgar Hoover führte seinen persönlichen Kampf gegen den Kommunismus leidenschaftlich bis zu seinem Tod im Jahre 1972 fort, wurde aber durch das Wirken von Martin Luther King und der immer stärkeren öffentlichen Akzeptanz der Bürgerrechtsbewegung weiter ausgebremst. Bereits einige Jahre später stellte sich heraus, dass Hoover nicht einmal vor Illegalen Aktionen zurückschreckte, um seine Ziele durchzusetzen.

Amerika war spätestens seit Roswell im UFO-Fieber und dank Chuck Jaegers ersten Überschallflug war so manche technische Unmöglichkeit in den Bereich des Machbaren gerückt. Wernher von Braun wurde der Star der noch Jungen Raketen-Industrie und warb unter anderem mit Walt Disney von einer Zukunft im Weltraum. Kein Wunder, dass Science-Fiction Filmproduktionen dank dieses aus heutiger Sicht etwas naiven Zeitgeist schwer in Mode gekommen war. Allerdings war Science-Fiction in den frühen 50er Jahre recht einfach gestrickt und lief nach folgendem Schema ab: Mal versucht eine „unbekannte“ Macht die USA zu erobern, z.B. weil die allgemeine Wehrpflicht durch unpatriotisches Verhalten nicht eingeführt wurde (kein Scherz) oder es handelte sich um irgendeine Weltraummission, die gehörig schief gegangen ist. Meistens waren es auch einfach Marsmenschen, die aus den merkwürdigsten Gründen die Erde unterjochen wollten.Viele dieser Produktionen hatten einen antikommunistischen Unterton, schließlich wollte man ja patriotisch und keinesfalls unamerikanisch sein. Und so ist es kein Wunder, das die Vereinigten Staaten in diesen Filmen auch als glorreicher Sieger hervorgingen und die Welt gerettet haben. Dies änderte sich erst im 1953, als H.G.Wells Krieg der Welten in die Kinos, kam und das Weltbild von Hollywood erschütterte. Der Tag, an dem die Erde stillstand, welcher bereits 2 Jahre zu vor vom üblichen Schema abwich, war letztlich immer ein Appell an die Vernunft: Die Menschheit war den Außerirdischen gnadenlos unterlegen und es ist vollkommen irrelevant, welchem politischen System, Glauben oder Hautfarbe man angehörte. Der Hurra-Patriotismus war zumindest im Kino zu Ende, zeigt es doch, wie unfähig die Menschheit aufgrund ihrer vielen kleinen Reibereien letztlich war. Viele nachfolgende Werke wurden deutlich ernster geworden, schließlich war der Weltfrieden durch den Ost/West-Konflikt weiter gefährdet. Es mag ein kurioser Zufall sein, das im selben Jahr des Sputnik-Schocks ein Film in den bundesdeutschen Kinos anlief, welcher eine deutlich andere Zukunft propagierte als andere Filme aus dieser Zeit.




Kapitel 2: Sigmund Freud trifft auf Shakespeare



Am 5.Februar 1957 starte Forbidden Planet mit Leslie Nielsen in den deutschen Kinos und widersprach allem bisheriger da gewesenen. Man mag es kaum glauben, aber die kanadische Slapstick-Legende sammelte seine ersten 25 Jahre Schauspielerfahrung fast ausschließlich mit ernsteren Rollen.

Wir schreiben das 23. Jahrhundert. Kreuzer C57-D der vereinigten Planeten ist auf einer Mission zum Planeten Altair IV, 16 Lichtjahre von der Erde entfernt. Commander John J.Adams (Nielsen) führt das Kommando, seine beiden Führungsoffiziere sind Lt. Jerry Farman und der Russe Lt. “Doc” Ostrow. 20 Jahre zuvor brach der Kontakt zur Bellerophon ab, einem Forschungsschiff, dass Wissenschaftler nach Altair IV brachte, was nun untersucht werden soll.

Da sofortiges Abbremsen aus naher Lichtgeschwindigkeit dank der gemeinen Massenträgheit äußerst unangenehm für lebende Organismen ist, haben sich die Produzenten etwas Cleveres einfallen lassen: Die Crew begibt sich auf eine Plattform und wird in ihre Moleküle zerlegt und in Energie umgewandelt und anschließend nach dem erfolgreichen Bremsmanöver wieder zusammengesetzt. Dem einen oder anderem wird sicherlich was aufgefallen sein und die Wahrheit ist, es genau das, was man gleich vermutet. Minuten später befindet sich C57-D im Orbit von Altair IV und bekommt Funkkontakt mit dem mysteriösen Morbius, welcher ausdrücklich vor einer Landung auf dem Planeten warnt. Das sich der Commander Adams nicht für diese Warnung interessiert versteht sich von selbst und so setzt der Kreuzer zur Landung an. Der Planet Altair IV selbst ist eine offensichtlich trostlose steppenähnliche Welt, mit wenig Vegetation und 2 Sonnen am grünen Himmel. Kaum haben die 3 Führungsoffiziere das Raumschiff verlassen, werden sie bereits vom Roboter “Robby” erwartet, der sie zu Doktor Morbius bringen will. Dieser stellt sich als offensichtlich sehr selbstbewusster Sprachwissenschaftler heraus, welcher als vermeintlich einziger Überlebender der Bellerophon sein verbleibendes Leben auf Altair verbringen möchte. Der Rest seiner Forschergruppe war angeblich durch eine geheimnisvolle Kraft ums Leben gekommen, als diese den Planeten verlassen wollten. Morbius fand sich mit seinem Exil ab, konstruierte den überaus beeindruckenden “Robbie” und zog seine Tochter groß. Die äußerst intelligente Altaira "Alta" Morbius verdreht mit ihrer Naivität, sehr kurzen Röcken und dem imaginären “Entjungfere mich”-Schild“ (sic!) um ihren Hals schnell die Köpfe der ausschließlich männlichen Besatzung. Dies wird erst durch Commander Adams unterbunden, nur um dann schließlich selbst mit ihr herumzumachen. Ich habe keine Ahnung, wo ich dieses Verhalten schon mal gesehen habe ... ;-)

Schnell wird klar, dass auf Altair IV etwas gewaltig nicht stimmt, auch weil Doktor Morbius allen Anschein nach etwas zu verbergen sucht. Sei es die beeindruckenden technischen Fähigkeiten des Roboters „Robby“, das verschwinden von wichtigen Komponenten auf der Enterpr..., der C57-D oder schlicht die Tatsache, dass ein Sprachwissenschaftler auf einem toten Planeten irgendwie deplatziert wirkt. Als dann auch noch ein Redshirt im ganzen Schiff verteilt wird, ist Morbius gezwungen, Commander Adams und seine Begleiter in sein Geheimnis einzuweihen. Anscheinend war Altair IV einst von einer mächtigen raumfahrenden Zivilisation bewohnt, die innerhalb eines Tags und einer Nacht von der Bildfläche verschwand. Planton … Pardon ich meine natürlich Morbius erforscht nun seit über 20 Jahren die Überreste dieser Zivilisation, welche sich selbst Krell nannten. Nur noch die mächtigen Maschinen unter der Oberfläche zeugen noch von ihrem technischen Fortschritt, welche auch noch 200.000 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Schöpfer ihre Arbeit verrichten. Doch wenn die Krell bereits so lange tot sind, wer hat es dann auf die Crew und ihr Schiff abgesehen?
Ich möchte ungern das Ende des Films ansprechen, aber soviel sei verraten: Die Auflösung des Rätsels bewegt sich auf demselben hohen Niveau, wie die Schlusspointe des 60er Jahre Klassikers Planet der Affen. Es gibt sogar eine sehr erfolgreiche Umsetzung in Form eines Musicals, was nicht besonders schwierig ist: Forbidden Planet ist eine Adaption von William Shakespeares „Der Sturm“ (The Tempest). Delikat ist auch die Tatsache, dass Gene Roddenberry nie einen Hehl daraus gemacht hatte, Forbidden Planet als Inspirationsquelle genutzt zu haben. Sollte also jemand behaupten, Star Trek wäre ein literarisches Kunstwerk, so hat er in gewisser Weise gar nicht mal so unrecht. George Lucas mag ja gerne Flash Gordon, aber das ist wieder eine andere Geschichte ;-).

Aber auch so manch andere Persönlichkeit aus Hollywood hat sich ungeniert am Film und dessen Handlung bedient. So ist der Film Pflichtwerk bei Lucasfilm Ltd, war maßgeblich eine der Inspirationsquellen für Alien und Stargate besitzt mit den Antikern ein mehr oder weniger gleichwertiges Äquivalent zu den Krell. Viele Referenzen fallen natürlich sehr subtil aus, trotzdem gibt es bei einigen aktuellen Streifen den einen oder anderen Aha-Moment, wenn man diesen Klassiker kennt.


Kapitel 3: Der Masseneffekt



Unterm Strich ist Forbidden Planet ein Meilenstein für viele folgende Film-Produktionen geworden, aber was hat das ganze mit Spielen zu tun? Fangen wir mit dem eigentlichen Hauptdarsteller an, welcher kurioserweise auf Robby hört. Bei damals knapp 5.000.000 US-Dollar Produktionskosten verschlang alleine der Bau des Roboters über 125.000 US-Dollar, was dazu führte dass MGM, die Produktionsfirma des Streifens ihren neuen Star in so vielen Folgeproduktionen wie möglich haben wollte. Robby wurde im Jahr 2004 in die Robot Hall of Fame aufgenommen, zusammen mit seinem „Vetter“ C-3PO aus der Star Wars Saga, welcher ähnliche Eigenschaften wie er besitzt. Seine Popularität ist so groß, dass er nahezu unverändert als Protectron Teil des Fallout-Universums geworden ist.

Am weitesten trieb es bisher der kanadische Entwickler Bioware, welcher seine Mass Effect Trilogie nahezu komplette Story Elemente an den Film anlehnte. Die Protheaner haben wie die Krell keine Aufzeichnungen über ihr Aussehen hinterlassen und verschwanden beide plötzlich von der Bildfläche. Der Unbekannte wird genau wie Doktor Morbius korrumpiert, Ersterer durch die Reaper und Letztere durch “Id”. Die Krell und eine unbekannte ausgestorbene Spezies vom Planeten Junthor (Armstrong Nebel/Gagarin System) erwähnen beide die Monster von “Id.” Beide Spezies bauten riesige undefinierbare Maschinen in den Untergrund, welche auch noch Tausende Jahre nach dem mutmaßlichen Verschwinden ihrer Art tadellos funktionieren. Ein Außenteam besteht wie in Mass Effect aus 3 Personen, Shepard ist wie Adams Commander und damit der Anführer.

Die Erste Zivilisation aus Assassin´s Creed sowie die Forerunner aus der Halo-Reihe haben wie die Krell mysteriöse Maschinen und Konstruktionen erschaffen, die dem Betrachter keinen Aufschluss über ihre Funktion bieten, aber das „Keine Ahnung, was es das nun ist, aber es sieht einfach geil aus“-Gefühl erzeugt. Dieses Gefühl spielt mit einer der wichtigsten philosophischen Fragen, die sich jeder Mensch schon einmal in seinem Leben gestellt hat: Was bleibt von mir, wenn ich längst tot bin?

Der Menschheit wurde in den Letzten 100 Jahren mehr als oft deutlich gemacht, dass man schneller zum Ausstellungsstück werden kann, als man selbst zugeben will. Auch Tutanchamun konnte zu keinem Zeitpunkt erahnen, irgendwann mal in einem Museum zu enden. Vielleicht wird in all zu ferner Zukunft ein Mann öffentlich ausgestellt, welcher zu unserer Zeit als Obama bekannt war. Möglicherweise rätseln in 2000 Jahren unsere Nachfahren sogar über eine merkwürdige Konstruktion mit dem Namen Xbox 360, etwas das sich „Automobil“ nannte und graben in den Ruinen unserer heutigen Städten herum.

So etwas grundsätzlich auszuschießen ist naiv, schließlich hat uns die Geschichte schon so manche Kuriosität präsentiert, welche vor 500 Jahren als selbstverständlich und allgegenwärtig angesehen wurde. Wir mögen zwar teile unserer Vergangenheit begreifen, unser zukünftiges Schicksal selbst wird trotz unseres des technischen und gesellschaftlichen Fortschritts ein ewiges Mysterium bleiben. Kurz gesagt, Forbidden Planet gilt unter vielen Kritikern neben 2001: A Space Odyssey als der Benchmark für moderne Science-Fiction und ist auch heute noch für jeden Filmliebhaber uneingeschränkt empfehlenswert. Jetzt mögen sich viele fragen, warum so ein angeblich bedeutender Film noch immer kein Remake erhalten hat: Forbidden Planet ist ein schwieriges Thema in Hollywood, gerade weil das Original kommerziell ein großer Flop gewesen ist. Weltraum-Filme gelten trotz Erfolge wie Star Wars oder Avatar nach wie vor als Kassengift, der Epos John Carter from Mars erzielte mit knapp 109 Millionen US-Dollar Verlust das größte finanzielle Fiasko in Disneys Firmengeschichte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich ein mögliches Remake seit gut 20 Jahren in der Development Hell befindet. Gegen wertig wurden bisher 5 Versuche einer Neuverfilmung unternommen, teilweise sogar mit fertigen Filmszenen, welche aber die Filmstudios nicht zufriedenstellen konnten. Es scheint sich wohl herumgesprochen zu haben, das tolles CGI keine moralische Botschaft ersetzen kann.

Fazit:



Was kann man noch alles von Forbidden Planet erzählen? Wichtiger wäre es, denn Film wie so viele anderen Klassiker wenigstens einmal gesehen zu haben. Der Nerd-Faktor ist dabei schon jenseits der messbaren Skala und das ist auch eine der großen Schwachstellen des Films. Die Geschichte ist in zwar vielen Bereichen eine intellektuelle Herausforderung, auf der anderen Seite warten an den Haaren herbeigezogene Clichés, veraltete Weltbilder und teils sehr unsympathische Figuren auf den Zuschauer. Und um eine bekannte Internet-Meme zu zitieren: „It´s like watching another Star Trek pilot, before the invention of transporters!“ (sic!)

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass viele meiner Bekannten und Freunde den Film teilweiser Beeindruckender empfanden als so manchen modernen Film. Zum Teil wohl, weil man keinen Schimmer hat, wie die Tricktechniker das Ganze ohne Computer hinbekommen haben und zum anderen, weil die Auflösung der Geschichte nicht dem entspricht, die man eigentlich erwartet. Es liegt wohl auch daran, dass man sich schnell mit den Krell identifiziert, schließlich ist unser Status als oberstes Ende der Nahrungsquelle nicht für die Ewigkeit bestimmt.

Meine Empfehlung ist daher wie vor so: Film ansehen und viele Spiele mit anderen Augen sehen.



X

Liebe Leute, wie ihr wisst, benutzen alle Webseiten Cookies um Daten von Euch zu speichern. Andere speichern ziemlich viel, wir aber benutzen die Cookies nur, um euren Login zu speichern, und speichern wie lang ihr auf CW wart (für die Achievements). Durch das Benutzen unserer Webseite akzeptiert Ihr unser Cookiemanagement.