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Online-Gaming kann tödlich sein

Finger weg von DSL und Xbox-Live?

Sidenotes // Montag, 19. Dezember 2005 um 20:30 von Sharky81


Wie ein aktueller Bericht des National Institute of Scientific Investigation behauptet, kann Online-Gaming tödlich sein. Grund für den Artikel ist der Tod eines jungen Süd-Koreaners, der nach einer Mammut-Online-Session tot zusammengebrochen war.

Dr. Song Hyeong-gon vom Samsung Seoul Hospital beschreibt darin, das die Haupttodesursache bei Computerspielern eine Lungenembolie ist. Er begründet es mit dem besonders bei Online-Spielen auftretenden Stress, den der Spieler gefährlicherweise jedoch nicht als solchen empfindet. Der Stress entstehe durch den ständigen Drang, der Beste zu sein.
Die in dieser Stresssituation vom Bildschirm ausgehenden Licht- und Farbsignale könnten die Hirnrinde stören und einen plötzlichen Tod verursachen.

Außerdem setzen sich koreanische Online-Spieler einem höheren Risiko aus, weil viele von Ihnen meist in verrauchten, abgedunkelten und schlecht gelüfteten Internet-Cafés zocken.



Kommentar:
Auch wenn der Eindruck entsteht, nein: ich bin nicht gegen das zocken. Stellenweise sind die Begründungen zwar einleuchtend, wer vernünftig und mit Pausen zockt, hat sicher nichts zu befürchten. Zumal koreanische Gamer ja eh Hardcore sind.

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