Frontlines: Fuel of War - Review

Frontlines: Fuel of War

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Review
360
18
 
erlebt in HDTV (samsung le 40m61b), unterstützt durch Dolby Digital 5.1 Teufel Sound
 
[u]"Kein Blut für Öl"[/u]
 
Frontlines mag "nur" ein weiterer Ego Shooter sein, der für viele von euch keine Daseinsberechtigung hat. Doch Fuel of War hält mit einem 50 Spieler Multiplayer dagegen, verwandelt euer Zimmer mit einer 5.1 Anlage in ein wahres Schlachtfeld, bringt euch Action ohne Unterlass, einige Fahrzeuge und steuert sich auch noch sehr gut. Selbst wenn das Spiel also das Rad nicht neu erfindet, was auch gar nicht das Ziel von Frontlines ist, bringen euch die Kaos Studios einen launigen Titel ins Wohnzimmer. Wer einen kleinen Faible für Raketenwerfer und wuchtige Maschinengewehre hat, kommt mit Sicherheit auf seine Kosten. Mehr Pros und Contras gibts im Test.
 
 
[u]Handlung_[/u]
 
Wer sich für die komplette Geschichte interessiert und die einzelnen Parteien besser verstehen möchte, kann sich bei den Extras jede Menge Hintergrundinformationen holen. Auch im Spiel stimmt euch ein Erzähler auf die Geschehnisse ein. Es geht um Öl, die letzten Ressourcen der Menschen und zwei Parteien, die sich deshalb eine blutige Schlacht liefern. Während Europa und die USA die eine Seite bilden, haben sich China und Russland zur Rotstern-Armee zusammengeschlossen. Kaum sind Intros und Zwischensequenzen aber vorbei, verschwindet die Story nahezu spurlos im Hintergrund. Sie wird also nicht als Motor benutzt, um das Spiel voran zu treiben und die Atmosphäre anzuheizen, Nein, sie wird zum "Beiwerk" degradiert. Das ist Schade, hier hat Frontlines Potential verschenkt und aufgrund von oberflächlichen Charakteren, die an sich sehr interessante und detaillierte Handlung irgendwie aus den Augen verloren.
 
[u]Optik_[/u]
 
Beginnen wir doch mal mit den schlechten Nachrichten: Es gibt Tearing. Dieses Problem erlebt ihr, und das ist das positive daran, zumeist nur in den Zwischensequenzen. Im eigentlichen Spiel gibt es dafür einige andere Kinderkrankheiten. Frontlines krankt nämlich auch an Rucklern, wobei es in diesem Fall keine Slowdowns, sondern kurze Lags sind. Eigentlich nur ein Problem beim Online Spielen. Was bei Fuel of War ebenfalls unschön auffällt, sind fehlende Texturen, die dann einige Sekunden später ins Bild ploppen. Auch kleinere Details, wie Büsche etc., tauchen oft aus dem Nichts auf. Allerdings hat man generell recht wenig Zeit sich mit diesen Makeln zu befassen, da Frontlines es dauerhaft scheppern lässt: Explosionen, Panzer, Raketen, MG Feuer und dazu wirklich schick animierte Gegner, die ihr realistisch ins Jenseits befördern könnt.
 
Das größte Problem mit dem Fuel of War zu kämpfen hat, ist übrigens nicht die grafische Qualität an sich. Die Texturen können sich sehen lassen, man selbst bewegt sich geschmeidig und die vielen Fahrzeuge passen auch hervorragend ins Bild. Lediglich das Design selbst, also die dargebotene Welt, wird die wenigsten Leute vom Hocker hauen. Ihr besucht Fabriken, schleicht euch durch hügelige Landschaften und die vorherrschenden Farben sind braun und grau. Das ist ein wenig Schade, denn dadurch kommt die an sich ansprechende Optik nicht immer gut zur Geltung. Trotzdem bekommt ihr viel Atmosphäre, zerbombte Städte und altehrwürdige Bunkertürme, dazu viele zerstörbare Objekte, fette Panzer und natürlich die unnachahmlich rasant auf euch zufliegenden Raketen...
 
 
[u]Akustik_[/u]
 
Holla die Waldfee, wer den Regler bei Frontlines weit an die Obergrenze dreht, bekommt ein unheimlich wuchtiges Ego Shooter Schlachtfest. Allein das Standard MG hat ein so heftiges Sperrfeuer, dass man sich vorkommt, als hockte man selber hinter der Deckung. Ebenfalls mehr als imposant sind die Raketenwerfer. Dabei ist es egal ob ihr selber eine abfeuert und sie sich wild fauchend ihren Weg zum Gegner bahnt, oder eine feindliche Rakete sich grell zischend auf euch zu bewegt. Dieses Erlebnis ist so intensiv, dass man meist nicht mal mehr ausweichen kann und sich ab und an sogar umdreht, um das Zimmer nach einem Einschlagsloch zu untersuchen. Doch genug der Lobpreisungen. Wobei, auch die Sprachausgabe kann sich hören lassen. Jedenfalls wenn man sich damit abfindet, dass die Sprüche der Soldaten nicht besonders intelligent sind und sich zudem häufiger mal wiederholen.
Besser macht es der Sound: Denn schon im Hauptmenü ertönt die mitreissende Musik, die an vielen Stellen im Spiel ebenfalls einsetzt. Nicht dauerhaft, dafür dann aber qualitativ und gut auf das Spiel abgestimmt. Uns hat die brachiale Soundkulisse hervorragend gefallen, volle Punktzahl.
 
[u]Ladezeiten_[/u]
 
Zwar muss man sich ein klein wenig länger vor jeder Mission gedulden, die Pausen sind aber recht klever verpackt. Der Erzähler schildert euch nämlich die aktuelle Kriegssituation und lange bevor er fertig ist, könnte man das Spiel bereits starten. Leider gibt es auch während jeder Mission eine Unterbrechung, weshalb man mit den Ladezeiten nicht völlig zufrieden sein kann.
 
[u]Extras_[/u]
 
Hintergrundinfo gefällig? Schaut einfach mal bei den Extras rein, dort könnt ihr z.B. anhand einer Zeitleiste die Geschehnisse vor dem großen Krieg verfolgen oder die Waffen der verfeindeten Parteien genauer betrachten.
 
[u]Suchtfaktor & Spielgefühl_[/u]
 
Wie eingangs bereits erwähnt, kann sich Frontlines wirklich nicht damit schmücken, etwas außergewöhnliches zu sein. Aber nicht jeder Titel braucht den Schuss Innovation, solange das Spielprinzip funktioniert und das Spiel Spaß macht. Und unterm Strich, erfüllt Fuel of War genau diese Ansprüche.
 
Zumindest wenn man dem Genre einigermaßen zugetan ist, denn viel mehr als Feinde abschießen müsst ihr nicht tun. Das funktioniert aber dank der weichen Steuerung sehr gut, außerdem könnt ihr auf den großen Schlachtfeldern meist genau so vorgehen, wie ihr das wollt. Den Feind weitläufig umkurven und von der Seite angreifen funktioniert ebenso gut, wie frontal einfach drauf zu marschieren. Ziel eines jeden Levels ist es aber nicht, einfach nur heil bis zum Ende zu kommen, ihr müsst strategisch wichtige Vorposten und Stellungen einnehmen. So verschiebt sich eure Frontlinie immer weiter vor. An eurer Seite sind meist jede Menge Soldaten, die euch hinterherlaufen, sich aber selbstständig Deckung suchen und den Feind bekämpfen. Wenn man sehr schnell unterwegs ist, bekommt man davon nicht immer was mit, die Jungs lassen sich aber taktisch ganz gut nutzen, bemannen Panzerfahrzeuge und unterstützen euch nicht selten bei Stellungsgefechten.
 
Geschossen wird bei Fuel of War mit allem was ihr in die Finger bekommt. Raketenwerfer, MGs, Granaten, Scharfschützengewehre und dank dem B Knopf auch noch ein ziemlich tödlicher Schlag. In die Finger bekommt man, je nach Level, allerdings meist nicht viel. Es ist zum Beispiel nicht möglich, gegnerische Waffen aufzuheben. Seltsam? Sehr sogar! Stattdessen startet ihr das Level mit einer bestimmten Waffe und müsst euch dann den Rest selber zusammen suchen. Ein Scharfschützengewehr nennt man beispielsweise nicht oft sein Eigen. Egal welchen Schießprügel ihr nun im Gepäck habt, an bestimmten Munitionskanistern habt ihr binnen einer Sekunde wieder genug Magazine eingesammelt. Das ist nicht sonderlich realistisch, ganz im Gegensatz zum Nachladen an sich: Wer 10 Magazine hat und nachlädt, obwohl er noch 52 Schuss in der Kanone hatte, verliert diese Munition. Und es gibt nichts ärgerlicheres, als quer durch ein Level zu rennen, nur um eine jener Munitionskanister aufzuspüren, obwohl man den Feinden vor wenigen Sekunden noch acht MGs aus den Händen geballert hat...
 
Mit diesen Meinungsverstärken stoßt ihr also nach und nach immer weiter auf der Karte vor, habt dabei aber alle Zeit der Welt. Was ihr nun zuerst erobert und wieviele Feinde ihr dabei erledigt, ist euch überlassen. Nur selten muss man Stellungen verteidigen oder besondere Aufgaben erledigen. Trotzdem ergeben sich heiße Gefecht mit immer wieder nachströmenden Rotstern Soldaten. Verschanzt euch also hinter einer Deckung, schaltet Panzerfahrzeuge mit einer fetten Rakete aus und ballert zielsicher auch auf weit entfernte Feinde. Was die Spielmechanik im Kampf angeht, so stellt euch Frontlines völlig zufrieden. Alles grundsolide, sehr spannend und vor allem intensiv. Es macht also wirklich Laune! Zwischen drei Schwierigkeitsgraden könnt ihr wählen, wobei man das Spiel wenigstens auf "Veteran" (also normal) spielen sollte.
 
 
Wie die meisten Spiele hat aber auch Frontlines ein paar Feinheiten, damit es sich von der Konkurrenz abhebt. Im Falle von Fuel of War sind das jede Menge Fahrzeuge und Drohnen. Richtig, ihr könnt in verschiedene Panzerfahrzeuge einsteigen und euch deren Feuerkraft zu Nutze machen. Mit einem mächtigen Geschütz unter eurem Kommando, stürmt sich die feindliche Basis gleich viel leichter und selbst gegnerischer Fahrzeuge werden in windeseile dem Erdboden gleich gemacht. Wer eben jenem Erdboden entschweben möchte, schwingt sich einfach in das Cockpit eines Helikopters. Mit mächtigen Kanonen und MGs ausgestattet ist der Luftangriff eine der wirkungsvollsten Attacken die ihr im Spiel habt. Achtet aber bitte unbedingt auf Flugabwehrgeschütze. Neben den normalen Kampffahrzeugen, haben die Kaos Studios auch noch einige Drohnen mit ins Spiel gebracht. Das sind Fahrzeuge, in die niemand einsteigen muss (und auch nicht kann), gesteuert werden sie per Fernbedienung. Doch auch wenn der Miniaturhubschrauber wie ein nettes Spielzeug aussieht, ist er eine unglaublich tödliche Waffe. Problemlos schwirrt er sogar im Inneren von Gebäuden herum, sondiert die Lage und kann auf Knopfdruck grausame Raketen auf den Feind loslassen. Kleine Panzer gibt es ebenfalls, die fahren zwar weniger agil aber ebenso wirkungsvoll durch die feindlichen Reihen und mähen auch gut versteckte Gegner einfach nieder. Unauffällig, wirkungsvoll und herrlich spaßig. Die Steuerung sämtlicher Fahrzeuge ist eigentlich sehr simpel und leicht, leider aber je nach Typ unterschiedlich. Deshalb verfranst man sich am Anfang oft, was später aber gut funktioniert.
 
Der Singleplayer von Frontlines ist leider nicht besonders lang. Einen Hubschrauber bekommt ihr nur in einem Level zu sehen, nach insgesamt sieben Missionen ist das Spiel sogar vorbei. Etwa 6 Stunden spielt man dafür, je nach Schwierigkeitsgrad und Vorgehensweise. Danach hat man aber immer noch Lust auf das Spiel und dank den Erfolgen probiert man viele Level nochmal, dann aber mit einem anderen Ziel. Kommen wir nun also zum recht schweren Fazit: Fuel of War ist ein Ego Shooter ohne die nötige Innovation, ohne den nötigen Kick. Ab und an fehlt auch ein wenig die straffe Führung und auch die Gegner benehmen sich nicht immer klever. Dafür sind Steuerung und Waffen hervorragend ins Spiel integriert, die Atmosphäre gelungen und wer auf Ego Shooter steht, hat auf jeden Fall Spaß am Spiel.
 
[u]Mehrspieler_[/u]
 
50 Spieler tummeln sich gleichzeitig in einem großen Spiel. Das ist Xbox Live Rekord und klappt entgegen der Befürchtung vieler Leute ausgezeichnet. Die Kaos Studios haben die Level so groß und weitläufig designt, dass selbst diese Masse an Spielern genug Freiraum hat und sowohl sehr taktisch, als auch wild und brutal agieren kann. Gespielt wird in Ranglisten- und Nicht-Ranglisten Spielen. Erste Skepsis macht sich bei der Auswahl des Spielmodus breit. Gibt es tatsächlich nur eine einzige Variante? Ja, gibt es. Die ist dem Singleplayer nachempfunden, heißt "Fronten" und zwei Teams stehen sich gegenüber. Bei Ranglistenspielen entscheidet der Computer über das Level, die maximale Spielerzahl und die Teamaufteilung. Wer die weltweite Bewertung nicht braucht, macht selber ein Spiel auf, bei dem man dann deutlich mehr Einstellungen vornehmen kann.
 
Fuel of War läuft nicht immer komplett flüssig, aber meist mehr als zufriedenstellend und in Anbetracht der Größe (Karten und Teilnehmer) sehr angenehm. Das Spiel lässt euch dabei auch im Mehrspieler die Freiheit, ob ihr euch mit einem Sniper Gewehr versteckt, oder mit einer Schrotflinte den Nahkampf wagt. Ziel eines jeden Spiels ist es, verschiedene Territorien zu erobern. Das funktioniert nach sehr simplen Regeln und wird eigentlich nur durch die tolle Atmosphäre angeheizt. Überall kracht es, überall wird gekämpft und sehr unkompliziert stehen sich die Teams im Kampf gegenüber. Da kann es schonmal passieren, dass ihr vier Leute hintereinander abschießt, dann aber plötzlich ein feindlicher Panzer um die Ecke kommt und euer Scharfschützengewehr nicht mehr viel ausrichten kann. Frontlines ist recht schnell und kompromisslos, eher was für Shooter Puristen. Denn Taktik gibt es eigentlich nur, wenn man in festen Teams spielt. Wer übrigens fleißig Feinde abknallt, verbessert nicht nur die eigene Statistik, sondern bekommt Boni. Die funktionieren ähnlich wie die spontanen Helikoptereinsätze bei Call of Duty 4, nur das ihr hier stationäre Geschütze, Wachtürme und ähnliches aufstellen könnt oder sogar einen Luftschlag bestellt. Geschickt gemacht, ein zusätzlicher Kniff, genau wie die Squads. Innerhalb eines Teams könnt ihr eine Art "Einsatztruppe" zusammenstellen und dann zum Angriff blasen. So könnten zwei Squadleader auch eine 20-Mann starke Truppe zum richtigen Zielpunkt weisen. Mit diesen Ideen punktet Frontlines, wobei natürlich auch Panzer, Helikopter und Drohnen das Gameplay ordentlich zu pushen wissen. Trotzdem nur 10 von 15 Punkten, denn mit nur einem Modus und nicht immer prall gefüllten Lobbys, bleibt Frontlines noch (!) hinter den Erwartungen zurück.
 
[u]Erfolgschancen_[/u]
 
Bei den Erfolgen trennt sich immer die Spreu vom Weizen. Nicht was das Spiel oder die Wertung angeht (da fließen die Erfolge natürlich nicht mit ein), sondern einfach was die Kreativität der Entwickler angeht. Und Frontlines macht diesbezüglich eigentlich alles richtig. Wer einfach nur das Spiel spielt, kommt nach dem Singleplayer und einigen Mehrspieler Duellen mit Sicherheit schon auf über 300 Punkte. Das ist ein gutes Ergebnis, aber nicht perfekt. Da die Kaos Studios sicher selber wissen, dass Frontlines im Singleplayer nicht auf ewig Spaß macht, haben sie die Erfolge genutzt, um einen gewissen Wiederspielwert zu schaffen. Plötzlich ertappt man sich bei dem Versuch, keinesfalls sterben zu wollen oder hat die Stoppuhr neben der Couch, um die Bestzeit zu messen. Schafft ihr nämlich eine Mission ohne zu sterben oder in einer bestimmten Zeit, hagelt es Erfolge. Sogar die Mehrspieler Achievements sind fair, nur teilweise an die Rangliste gebunden und alles in allem kann ein emsiger Spieler der vollen 1000 verdammt nah kommen - und hat Spaß dabei.
 
VOID

Fazit

Pro
 
Contra
 
shadowman
Mein Rekord lag bis jetzt bei etwas über 40 Spielern, aber selbst dann läuft das Spiel noch ganz gut. Leider haben das Game zu wenig Leute aus meiner Freundesliste - ein wenig schade.
Ansonsten hat es mir echt viel Spaß gemacht, nur bei der Grafik bin ich nicht sicher, ob es 3 oder 4 Punkte sein sollen. Ist aber auch egal, Frontlines sieht gut aus und das ist wohl die Hauptsache

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