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Die Zukunft der Metal Gear-Reihe

Jon Edwards äußert sich auch bezüglich der Mikrotransaktionen in Phantom Pain

Consoles // Freitag, 28. August 2015 um 22:56 von Sierra


Metal Gear Solid V: The Phantom Pain wird ab dem 01. September in den Händlerregalen stehen. Obwohl einige Spieler ihre retail-Version schon erhalten haben, sieht Konami darin keinen Grund zur Besorgnis - ganz im Gegenteil! Vielmehr sieht man es als zusätzlich positiven Aspekt für den Hype um das Spiel an. Jon Edwards, der Marketing Executive von Konami, hat in einem Interview Rede und Antwort gestanden und ging dabei auf Dinge wie die Zukunft der Serie und die Mikrotransaktionen in Metal Gear Solid V: The Phantom Pain ein.

Gleich eingangs hat Jon Edwards Metal Gear Solid V: The Phantom Pain als "garantiertes Game of the Year" bezeichnet und erklärt, wie das Spiel die Begriffe Open World/Sandbox-Spiel neu definieren wird:

"Im Grunde genommen ist es das fesselndste und atemberaubendste Spiel des Jahres."

"Jeder, der auch nur ein bisschen Zeit mit dem Spiel verbracht hat, wurde von der Tiefe, dem Ausmaß und der Ambition völlig überwältigt. Es ist eines der Spiele, bei denen sich die Leute fragen, ob sie es überhaupt schaffen. Und das können sie unweigerlich. Viele Spiele behaupten von sich selbst, dass die Sandbox oder Open World sind. Metal Gear Solid V jedoch bietet dem Spieler eine unglaubliche Freiheit. Natürlich gibt es Missionen, es liegt aber vollkommen an den Spielern, wie man an diese herangeht. Als wir das Spiel der Presse zeigten, war interessant zu beobachten, dass sie sich nicht über die Missionen oder darüber unterhalten haben, was sie gespielt haben. Es ging ihnen vielmehr darum, wie sie es gespielt haben. Das Spiel schafft es, dass die Leute ihre Geschichten miteinander austauschen und darüber diskutieren, wie man die verschiedenen Aspekte des Spiels am besten meistern kann."
"Mit jedem neuen Metal Gear Solid-Titel näherte sich Herr Kojima immer weiter seiner Vision - einem Spiel, das der Tragweite seiner Vorstellung gerecht wird. In The Phantom Pain kann man sehen, dass die Ideen, die man im PSP-Titel Peace Walker aufgriff, nun Früchte tragen. Mother Base (Das Hauptquartier des Spielers) kann nicht nur erkundet werden, sondern ist sogar zu sehen und verleiht dem Spiel eine taktische Note. Die Idee eines Open World-Spiels wurde zuerst in Metal Gear Solid 3: Snake Eater und danach in Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots angedeutet. Nun konnte es endlich realisiert werden und bietet eine unglaublich riesige Spielewelt, die trotzdem wahnsinnig detailliert ist."

"Es ist das Game of the Year. Garantiert."



Da sich mit dem fünften Teil nun endlich der Kreis der 27 Jahre alten "Solid"-Franchise schließt und Hideo Kojima Konami verlassen hat, äußerten einige Fans ihre Bedenken. Auch das kommentierte Jon:

"Metal Gear Solid ist eine der wichtigsten Marken für Konami. Das Unternehmen hat bereits bestätigt, dass die Serie in Zukunft fortgesetzt wird. Darauf freuen wir uns."



Zu guter Letzt hat Jon noch beschrieben, um was es sich bei den Microtransaktionen in Metal Gear Solid V: The Phantom Pain handeln soll und dass sich die Spieler darüber keine Sorgen machen müssen:
"Sie sind nur ein minimaler Bestandteil des Spiels und dienen einfach nur dazu, das Spiel abzukürzen. Die Spieler rekrutieren Leute aus dem Bereich F&E (R&D), um die Basis zu erweitern und Waffen zu erforschen. Obwohl man das gesamte Spiel spielen kann, ohne diese zu benutzen, kann man mittels Mikrotransaktionen diese Entwicklungsprozesse beschleunigen. Sie spielen auch beim FOB (Forward Operating Bases) Element eine Rolle, wenn also zusätzliche Außenposten der Mother Base errichtet werden."

"Die Spieler können ihre Basis im Multiplayer Modus damit absichern. Kojima Productions hat sie lediglich integriert, um Wartezeiten zu verkürzen und schon immer darauf hingewiesen, dass das Spiel beendet werden kann, ohne dass dabei Kosten auf den Spieler zukommen."



Wenn ihr euch das ganze Interview durchlesen wollt, könnt ihr das hier machen.


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