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Die endliche Geschichte: HD-DVD gegen Blu-Ray

Wir unterbrechen unsere Übertragung des Endloskampf um das Ende zu verkünden...

Montag, 18. Februar 2008 um 12:53 von tkx

Die endliche Geschichte: HD-DVD gegen Blu-Ray


Der unsägliche Formatstreit zwischen Blu-Ray und HD-DVD als Nachfolgestandard hat seit langem einen festen Platz in der CW-Berichterstattung, und oft genug wurde gerätselt, wieso uns dieser Formatstreit denn überhaupt interessiert.

Jetzt da sich langsam ein Ende abzeichnet, rechnen wir mit dem Thema ab und versuchen drauf einzugehen, wieso, wie und weshalb dieser Krieg wichtig für Sony war und wieso wir darüber berichteten.



Fangen wir ganz weit am Anfang an: Als die LC-Displays (bzw. Plasma-Display) ihren Siegeszug gegen die Röhrenfernseher antraten, war noch alles friedlich im Entertainmentland. Aber als die Displayhersteller anfingen, immer höher aufgelöste Displays in immer größeren Diagonalen zu verbauen, die immer mehr Details darstellen konnten, entwickelten sich die Displays zu einem Fluch für den Konsumenten: Das normale Fernsehprogramm wurde immer gröber und Pixelwolken umnebelten die Gesichter der Lieblingshelden auf dem neuen Display.
Die Hersteller der LC-Displays erkannten das Problem und bauten immer raffiniertere Chipsätze in ihre Fernseher ein, die die Bilder interpolierten, skalierten und weichspülten: Die Pixelwolken verminderten sich zwar, dennoch hatte man als Laie seine Zweifel in Bezug auf die neue Technik, da die alte Röhre (bis 80cm) das Fernsehbild sehr viel besser darstellte, als das neue, schicke LC-Display. Die Algorithmen der Hersteller konnten nicht mehr Details aus einem minderwertigen Signal herausarbeiten, da dieses keine weiteren Details mehr hergab. Die analoge Natur des Röhrenfernseher kombiniert mit dem analogen PAL Signal und einer 50 jährigen Erfahrung der Hersteller und Sendeanstalten ergaben eben die bestmögliche Qualität auf einem Röhrenfernseher - und daran würde sich auch so schnell nichts ändern.
Die Leute sehnten sich aber nach immer größeren Displays aber gleichzeitig bleibt das Problem der analogen alten Signalquelle. Die Hersteller hofften, dass Sendeanstalten und Kabelnetzbetreiber anfangen würden, HD-Signale zu senden, nur machten die Hersteller von LC-Displays ihre Hausaufgaben nicht und es gab keinen Standard, der von jedem der neuartigen HD-fähigen Displays denn überhaupt angezeigt werden konnten. So weigerten sich die Sendeanstalten sich auf irgendein Format zur Ausstrahlung festzulegen und die Signalquelle für ein HD-Bild blieb aus. Die Industrie erkannte das Problem und schuf einen kleinsten gemeinsamen Nenner eines Standards: das sogenannte "HD-Ready" Logo samt Mindestspezifikation war geboren. Nur waren inzwischen schon einige Displays verkauft worden, die eben diesen Standard nicht unterstützten und für die Sendeanstalten hat sich deswegen auch nach dem Einführen dieser Mindestspezifikation nichts wesentlich verbessert: Wieder gibt es keine große Menge an Konsumenten, die die gleichen Geräte haben. Auch ist es für die Sendeanstalten nicht einfach auf HD-Ausstrahlung umzuschalten: Aufgrund der Inkompatibilitäten (analog vs. digital) ist es auch nicht möglich, eine "sanfte" Umstellung auf dem selben Vertriebsweg (Antenne oder Kabel) zu machen, wie es seinerzeit bei der Umstellung von Schwarz/Weiss-Fernsehen auf "bunt" möglich war. Die Industrie stand bzw. steht vor einem Henne-Ei-Problem: Da die Masse der HD-tauglichen Geräte zu klein ist, schalten die Sendeanstalten nicht auf HD um; da die Masse an HD-tauglichen Sendern zu klein ist, kauft das gross der Masse keine speziellen Tuner oder Receiver zum Empfang der Sender, denn man benötigt auf jeden Fall eine Art Dekoder um die Signale aus dem Kabel-, Satelliten- oder terrestrischem Netz zu ziehen.


Der Ausweg aus dem Dilemma





Früh wurde den Herstellern klar, dass die momentane Situation am Markt für die Konsumenten inakzeptabel sei: Gute Geräte werden mit minderwertigen Signalen "gespeist" oder aber ziehen Folgekosten durch Dekoderhardware nach sich, von der man sich nicht sicher sein kann, dass sie in der Zukunft funktionieren werden, wenn irgendwelche Sender wieder die Sendespezifikationen (benutzte Codecs und Komprimierungsverfahren z.B.) ändern.
Der einzige Ausweg aus dem Problem war für die Hersteller das Bereitstellen von HD-Inhalten auf einem Medium. Am Anfang wurde probiert auf herkömmlichen DVDs Filme in HD-Qualität zu speichern und es gab einige DVDs mit VC-1 kodierten HD-Inhalten, die aber keine weiteren Features mehr boten. Schnell wurde klar, dass aufgrund der vielfachen Datenmenge herkömmliche DVDs für das Speichern von HD-Inhalten samt Extrafeatures nicht mehr ausreichen würden.
Zeitgleich entwickelten sowohl Toshiba als auch Sony an einer neuen Speichertechnik, die mit Hilfe eines blauen Laserlichts Daten wesentlich kompakter auf Silberscheiben speichern sollten, als es bisher mit dem roten Laserlicht der DVDs möglich war. Während Toshiba günstige Produktionskosten und eine einfache Adaption durch vorhanden DVD-Produktionsstrassen als Priorität hatte, hatte Sony sich eine großtmögliche Maximierung der Speicherkapazität als oberste Priorität gesetzt, um so genügend Spielraum für weitere Entwicklungen zu haben.


Das neue Dilemma


Da Sony sich vor der Ankunft von Howard Stringer in einer schwierigen Phase befand und manche Sektionen des breit gefächerten Unternehmens mehr schlecht als recht liefen, war es für Sony umso wichtiger, dass sich ihre Entwicklung als Nachfolgestandard für die DVD durchsetzt um in Zukunft durch Lizenzeinnahmen einen weiteren steten Geldstrom entwickeln zu können. Gleichzeitig wurde Sony nicht müde die Vorzüge der Blu-Ray Disc gegenüber der HD-DVD zu erläutern: Mehr Speicher, mehr Speicher, mehr Speicher!
Toshiba hingegen führte an, dass die Produktion der Blu-Ray Discs viel teurer seien, ausserdem musste am Anfang jede Blu-Ray in einem Plastikcaddy geschützt werden (ähnlich den Mini-Discs oder UMDs), da sie sehr kratzanfällig waren. Auch Produktionsstrassen für Rohlinge konnte man für Blu-Ray nicht so einfach umstellen wie für die HD-DVD, wo die Investitionen sich für die Produzenten in Grenzen hielten.
Beide Formate hatten ihre jeweiligen Stärken und Schwächen auf der Softwareseite, so konnte die HD-DVD mehr Features zu Beginn an vorweisen (wie die Internetanbindung) als die Blu-Ray Disc, die diese nur nach und nach liefern konnte. Dafür gab es bis zum heutigen Tag keine adäquate Umsetzung des 24p Features bei der HD-DVD, welche aber in der Blu-Ray Spezifikation schon vorhanden war. Wenn man das eine Format gegen das andere von der Softwareseite her abwägt, so gaben sich beide nicht viel. Am naheliegensden war eigentlich eine Verschmelzung der beiden Formate um die Durchsetzung von HD Inhalten voranzutreiben



Die gescheiterte Einigung


Sony und Toshiba setzten sich nach einiger Zeit des propagierens des jeweiligen eigenen Formats zusammen um eine Einigung zu erzielen, so dass es nur noch ein Format geben würde. Aber die beiden Firmen konnten sich Ende 2005 nicht auf die Details einigen und der Formatkrieg entbrannte vollends. Nun versuchte jedes Lager so viele Filmstudios aus Hollywood an sich zu binden wie nur möglich. Die meisten Studios hielten sich aber neutral (ausser Universal, die nur auf HD-DVD veröffentlichten) und veröffentlichten Ihre Filme sowohl auf HD-DVD als auch Blu-Ray Disc. Während die HD-DVD Fraktion respektable Verkäufe für sich verbuchen konnte, hatte die Blu-Ray Fraktion mit dem Image des Überteuert-Seins zu kämpfen und konnte lange Zeit nichts günstiges entgegensetzen. Lange passierte im Kampf um die Nachfolge überhaupt nichts, nur dass die Blu-Ray Verkäufe etwas schleppender waren, als die der HD-DVD. Die Situation änderte sich ein wenig für die Blu-Ray Fraktion, als die PS3 auf den Markt kam und damit zum ersten mal ein "günstiger" Blu-Ray Player für den Massenmarkt vorhanden war. Aufgrund des schwachen Marketings der Konsole als Blu-Ray Player blieb die Adaptionsrate der Konsole als Abspielgerät für HD-Filme erst einmal gering. Die Situation verharrte in einer Art Unentschieden, da jede Woche jedes Lager für sich die Marktführerschaft beanspruchte und mit immer neueren Zahlen zu belegen versuchte, dass sie die höhere Adaptionsrate im Markt hätten.
Das HD-DVD Lager rechnete so z.B. immer mit den Standalone Playern, die sie durchverkauft hatten, während das Blu-Ray Lager großzügig die PS3 mit in die Rechnung einfliessen liess, um so auf eine höhere Zahl an Geräten des eigenen Lagers zu kommen. Natürlich erklärte jedesmal die HD-DVD Promotion Group, dass sie eigentlich mehr Player verkaufen würden, wenn man die PS3 nicht mitrechnen würde.
Eine ganze Weile lang sah es so aus, als ob sich auf dem Markt überhaupt nichts tun würde; die Konsumenten wurden zunehmend unsicher: Keins der beiden Formate schien sich durchzusetzen und die Kauflaune der Leute war sehr zurückhaltend. Hersteller wie Samsung sprangen in die Bresche und fingen an Multilaufwerke anzubieten - die aber wiederum einen grossen Haken hatten: Sie waren zu teuer und kosteten meist genausoviel wie ein Blu-Ray Player und ein HD-DVD Player zusammen. Die Promoter der HD Formate erkannten das Problem und realisierten den langsamen Verdruss der Konsumenten und wenn sich nicht langsam was tun würde, würde die neue, wohlklingende HD-Welt eine Totgeburt werden.


Der Anfang vom Ende


Einen Paukenschlag gab es letztes Jahr im August 2007, als die HD-DVD Group verkünden konnte, dass die zwei Studios Paramount und Dreamworks ab sofort nur noch HD-DVD exklusiv ihre Filme veröffentlichen werden. Das Blu-Ray Konsortium ätzte, dass dieser Deal mit Paramount und Dreamworks gegen $180 Millionen Dollar gekauft gewesen sei und das man so etwas nicht gutheissen könne. Ob die Zahlung der Summe wirklich erfolgte oder nicht, ist im Endeffekt irrelevant, vielmehr verursachte dieser Schachzug der HD-DVD Group Bewegung in den inzwischen schon von einer Starre befallenen Kampf zwischen den Formaten.
Währenddessen aber hatte Sony inzwischen den Preis der PS3 in mehreren Territorien gesenkt und somit es mehr Leuten leichter gemacht sich die PS3 zu kaufen. Die Werbekampagne in den USA wurde zunehmends Blu-Ray-Freundlicher gestaltet und somit erhöhte sich auch die Masse derer, die die Konsole zwecks als Blu-Ray gekauft hatten.
Wie immer veröffentlichten beide Lager Zahlen in den drauffolgenden Wochen, die die Dominanz des jeweils eigenen Formaten untermauern sollten, nur gab es zum ersten Mal einen kleinen Trend, der zugunsten der Blu-Ray Fraktion ausfiel, obwohl 2 Studios mehr HD-DVD only geworden sind. Gegen Ende des Jahres vermehrten sich aber dennoch zunehmend positive Verkaufszahlen für die Blu-Ray Disc:
Sonys Plan den Formatstreit auf den Rücken der PS3 auszufechten, schien aufgegangen zu sein. Die vielen PS3 Besitzer kauften sich "ab und zu" eine Blu-Ray Disc, auch wenn das nicht ihr primäres Anliegen war. Allein durch diese sporadischen Käufe der Masse der PS3 Nutzer erklärte sich die höheren Verkaufszahlen der Blu-Ray Discs im Vergleich zur HD-DVD gegen Ende 2007.
Microsofts Gegenschlag war, ein HD-DVD Addon-Laufwerk für die XBOX 360 herauszubringen, und so eine noch günstigere Alternative anbieten zu können. Die Strategie ging nicht unbedingt auf, in den USA wurde das Laufwerk zwar einigermassen verkauft, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Auch Promotionbundles wo man sich 5 HD-DVD Scheiben kostenlos aus einem Pool aussuchen durfte, verhalfen nicht zum gewünschten Erfolg.
Für Sony war diese Strategie nichts neues, denn das hatte schon einmal geklappt bei der DVD: Damals gab es zwar keinen Formatkampf, aber als die PS2 herauskam, waren DVD Player sündhaft teuer und die PS2 als DVD Player war geradezu ein "Schnäppchen", da man mehr als nur einen DVD Player für das Geld bekam. Die Kaufrate der DVD stieg beachtenswert in sehr kurzer Zeit - und das nicht nur in Japan.
Und dasselbe Spiel sollte nun der Blu-Ray Disc zum Erfolg verhelfen.



Anfang Januar platzte eine Bombe, die das endgültige Ende der HD-DVD einleiten sollte: Das Filmstudio Warner Brothers erklärte sich zu einem Blu-Ray-exklusivem Filmstudio und kündigte an, fortan nur Filme auf der Blu-Ray veröffentlichen zu wollen. Einige Warner-Töchter wie New Line Cinema folgten der Mutter und wurden auch Blu-Ray exklusiv, der Stein kam ins Rollen. Für die HD-DVD Fraktion, die sich schon eines Sieges sicher war, kam die Nachricht plötzlich und vollkommen überraschend: So sagte man die Pressekonferenz im Vorfeld der CES ersatzlos ab.
Toshiba reagierte mit massiven Preissenkungen für seine HD-DVD-Player und konnte in der ersten Woche einen starken Zuwachs der Verkäufe verzeichnen, welcher aber nicht lange währte: Die Verkäufe der Blu-Ray Discs und Player nahmen wieder in der drauffolgenden Woche zu und für viele war das Ende nun langsam klar.
Viele Analysten munkelten über Auflösungsklauseln im Vertrag von Paramount und Universal, die es ihnen ermöglichen würden, nach dem Wechsel von Warner auch die Seiten wechseln zu können, was aber bisher nicht passierte.
Nichtsdestotrotz war aber der Stein ins Rollen gekommen und so langsam zeichnete sich eine Dominanz der Blu-Ray ab, weshalb einige Einzelhändler und Videotheken in den USA ihre Strategie änderten. Entweder verkauften oder verliehen sie nur noch Blu-Rays oder propagierten nur noch die Blu-Ray und räumten die HD-DVDs aus ihren Lagern (Netflix, Walmart, BestBuy). Währenddessen war auch in europäischen Ländern zunehmend die HD-DVD unter Druck geraten und wurde entweder nicht mehr unterstützt oder auf die 2. Bank geschoben.
Wie es inzwischen heisst, hat der Verlust von Warner Brothers das HD-DVD Camp ernsthaft demoralisiert und als es klar wurde, dass die starken Preissenkungen den erwünschten Erfolg des HD-DVD Formats nicht herbeizauberten, hat man bei Toshiba angefangen über eine Exit-Strategie nachzudenken.
Eigentlich sollte dieser Prozess langsam vonstatten gehen, aber die Abkehr von Netflix und Walmart, die ihre Entscheidung öffentlich machten, setzt Toshiba zunehmend unter Druck. Laut Insiderquellen haben Netflix und Walmart vorher schon den Braten über das Ende der HD-DVD gerochen aber wollten nicht, dass ihre Kunden durch einen langsamen und qualvollen Tod der HD-DVD geschädigt werden.

Die Konsequenzen


Im Endeffekt hat dieser "Formatstreit" sehr viele Kunden verunsichert und auch sehr viel Geld verschwendet, da diejenigen, die auf die HD-DVD gesetzt hatten nun einen Player zuhause stehen haben, der mittelfristig kein Softwarefutter mehr bekommen wird.
Auch Microsofts Engagement in dem Wettstreit sollte nicht unterschätzt werden, so hat Microsoft mit einem HD-DVD Addon-Laufwerk für die XBOX 360 versucht das Format zu promoten. Die Adoptionsrate dieses Laufwerks war ausserhalb der USA miserabel und trug nicht zur Verbesserung der Situation bei. Michael Bay, Regisseur von Transformers und anderen Actionfilmen, lehnte sich sogar so weit aus dem Fenster um zu sagen, dass Microsofts Engagement für das HD-DVD Format ein verlogenes wäre und begründete es so: Microsoft würde versuchen den Kampf der Formate ewig in die Länge zu ziehen, so dass die Konsumenten im Endeffekt überhaupt keine Disc-basierten Filme mehr kaufen würden, sondern einzig und allein auf Filmdownloads setzen würden - und die Technik dafür würde natürlich von Microsoft kommen.
Sonys Strategie ging auf, die PS3 als trojanisches Pferd zu benutzen um Blu-Ray zu promoten. Nur glauben wir nicht, dass Sony mit einer anfänglich so geringen Adaptionsrate der PS3 gerechnet hatte, dass sie auf Platz 3 im laufenden consolewars landen würden. Inzwischen sieht es sogar in den USA wenn man die Zahlen vom Januar 2008 anschaut, so aus, dass die PS3 ein trojanisches Pferd für das Gaming ist: Die Leute kaufen die Konsole um HD-Filme zu schauen und werden dazu verleitet doch einmal das ein oder andere Spiel auszuprobieren.
Der Kampf ist aber noch nicht vorbei: Die Blu-Ray Disc muss nämlich jetzt gegen ihren wahren Gegner antreten: Der DVD. Das altehrwürdige Format ist noch lange nicht tot und im Gegensatz zur Umstellung von VHS auf DVD sieht man die qualitative Verbesserung auch nur auf wirklich gutem Equipment. Die PS3 selbst lässt DVDs auf HD-Fernsehern extrem gut aussehen und schiesst sich damit selbst ins Knie.
Unsere Prognose für diesen Kampf sind etwa 5 Jahre, bis die Blu-Ray überhaupt erstmals die Verkäufe der DVD überrunden wird. Wir sprechen uns 2013 noch einmal ;)



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