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Review

Burnout Paradise

„Take me down to the paradise city, where the grass is green and the girls are pretty, take me home, oh, won´t you please take me home“. Schon die ersten Zeilen des Titelsongs „Paradise City“ von Guns´n Roses verursachen eine besondere Stimmung im Spieler. Es ist wohl dieser Gegensatz zu den Vorgängern, bei denen im Startbildschirm bisher immer nur harte Gitarren-Riffs auf die kommende Action einstimmten. Es ist gerade so, als solle das gemächliche Schlagzeug, die Stück für Stück einsetzende Gitarre und der Gesang symbolisieren, das auch „Burnout Paradise“ etwas völlig neues zu bieten hatte. Hoffentlich, waren unsere Gedanken, als wir die Disc ins Laufwerk geschoben haben. Schließlich zeigt die Erfahrung, dass Serien besonders mit dem vierten oder fünften Ableger an Innovationen verlieren und uninteressant werden. Ob dieses Schicksal auch Burnout Paradise ereilt, haben wir versucht für euch herauszufinden.

Entdecke Paradise City


Was ist also so neu an „Burnout Paradise“, das es das Prädikat „innovativ“ verdient hätte? Nun, im Gegensatz zu den Vorgängern, die wie klassische Rennspiele mit Rundkursen, verschiedenen Events und Menüs aufgebaut waren, liegt bei Paradise der Fokus auf dem „erkunden“ der Spielumgebung. Dreh und Angelpunkt ist dabei „Paradise City“, ein riesiges Gebiet, das mit 250 Meilen Straßennetz und 120 Events im Singleplayer sowie weiteren 350 Events im Online-Multiplayer genug Stoff bietet, um den Spieler wochenlang an den Controller zu fesseln. Alle Bereiche sind dabei von Beginn an zugänglich. Wer also erst einmal keine Lust auf irgendwelche Events hat, kann das Gebiet ausgiebig unter die Lupe nehmen. Das hat durchaus seine Vorteile, denn die verschiedenen Herausforderungen werden erst dann dauerhaft auf der Karte markiert, wenn man sie vorher auch entdeckt hat. Hat man sich für ein Event entschieden, muss an der entsprechenden Ampel angehalten und gleichzeitig Gas und Bremse betätigt werden; schon kann es losgehen. Zur Auswahl stehen klassische Rennen, Road Rage-Veranstaltungen oder aber auch Zeitfahr-Herausforderungen (Burning Route-Modus). Neu hinzugekommen sind das Stuntrennen und der „Marked Man“-Modus. Beim Stuntrennen müssen durch Sprünge, exzessiven Boostgebrauch und Slides Punkte gesammelt werden, während „Marked Man“ euch in die Rolle des Gejagten steckt: ein vorgegebenes Ziel muss erreicht werden, ohne das eine Meute aggressiver Fahrer euch verschrottet. Insgesamt stehen zur Bewältigung der Aufgaben 75 unterschiedliche Wagen zur Verfügung, die natürlich allesamt mit eigenen Fahreigenschaften aufwarten.

Die Jungs von Criterion haben es wirklich verstanden, die Menüs auf ein Minimum zu reduzieren. Alles was für das Spiel wichtig ist, kann ohne den Wechsel in den Pause-Modus erledigt werden: die Wagen werden an Schrottplätzen gewechselt, Events müssen einfach nur angesteuert werden, Tankstellen füllen die Boostanzeige wieder auf und Werkstätten reparieren durch einfaches hindurch fahren euren Wagen.

Burnout-Kennern sei jedoch gesagt, dass das Feature der frei erkundbaren Stadt den Rennverlauf im Vergleich zu den Vorgängern zum Teil drastisch verändert hat. Da meist nur ein Start- und Zielpunkt vorgegeben wird, kommt neben den Gegnern und dem normalen Verkehr noch die Navigation erschwerend hinzu. Die Karte muss ständig im Auge behalten werden, um nicht an der nächsten wichtigen Gabelung falsch abzubiegen. Dadurch kommt es oft zu ungewollten Unfällen oder störenden Unterbrechungen des Renn-Geschehens, z.B. wenn man öfters die Karte aufrufen muss, um sich über den aktuellen Standort zu informieren. Zwar setzt euer Fahrzeug an entsprechenden Kreuzungen selbständig den Blinker und eine Zielmarkierung am oberen Bildschirmrand weißt die grobe Richtung zum Ziel, diese Hinweise sind jedoch sehr dezent ausgefallen und werden im Renn-Getümmel vom Spieler so gut wie überhaupt nicht wahrgenommen. Neue Komponenten wie die Tankstellen oder Werkstätten bringen sogar eine kleine taktische Note ins Spiel: wer bei Road Rage-Rennen seinen Wagen beispielsweise rechtzeitig repariert, hält wesentlich länger durch.

Features


Für Abwechslung neben dem normalen Renn-Alltag sorgen noch viele kleine Zusatzaufgaben. So müssen in der ganzen Stadt Schilder zerstört werden, die meist an auf den ersten Blick unzugänglichen Orten aufgestellt wurden. Weiterhin können rund 400 Barrikaden durchbrochen, Abkürzungen gefunden und Supersprünge entdeckt werden. Beim Power-Parken muss durch einen perfekten Slide eine Parklücke getroffen werden, und der jederzeit aktivierbare „Showtime“-Modus ist quasi der Ersatz für den wegrationalisierten Crash-Modus: hier müssen möglichst große Kombos dadurch erzielt werden, dass man so viele Autos wie möglich hintereinander mit dem eigenen Fahrzeug zerschrottet. Criterion hat sich definitiv eine Menge einfallen lassen, um Entdeckungs-Unwillige zum erkunden der Stadt zu motivieren. Besitzer der zugehörigen USB-Kamera erhalten ein witziges Zusatz-Gimmick. Baut man einen Crash, wird ein Schnappschuss vom eigenen verdutzten Gesichtsausdruck gemacht und in der Galerie gespeichert. Bei Online-Matches erhält man auf diese Weise sogar Bilder vom Gegner, den man gerade mit seinem fahrbaren Untersatz in einen Crash geschickt hat.

Apropos fahrbare Untersätze: zwar fehlen, wie auch bei den Vorgängern, jegliche Tuningoptionen für die Fahrzeuge, dafür können diese mit unterschiedlichen Lackierungen optische den eigenen Wünschen angepasst werden. Viele der Wagen erhält man durch gute Leistungen in Rennen und durch den Aufstieg in der Fahrer-Lizenz, manche Bonuswagen fahren jedoch frei in der Stadt herum und werden erst dann eurer Garage beigefügt, wenn ihr sie in einen Crash verwickelt habt.

Wichtigstes Feature bei „Burnout Paradise“ ist jedoch die Karte, auf der alle nötigen Infos vorhanden sind und mit welcher ihr durchgehend beschäftigt sein werdet. Entdeckte Events werden markiert und erhalten ein Häkchen, hat man dieses bereits erledigt. Zusätzlich vereinfacht ein Filter die Suche nach speziellen Events. Sauer stößt jedoch die Tatsache auf, dass keine Wegpunkte gesetzt werden können, um längere Strecken beispielsweise durch markante Punkte zu vereinfachen.

Steuerung


Burnout war nie eine Rennsimulation und wird es auch nie sein. Ganz im Sinne „bewährtes beibehalten“ ist die arcadelastige Steuerung so gut wie eh und je. Bereits nach einer kurzen Lernphase hat man die Wagen im Griff und vollführt Drifts, 180 Grad-Turns, weicht haarscharf dem Gegenverkehr aus oder lässt gekonnt die Hinterräder durchdrehen: die direkte und perfekte Abfrage aller Buttons macht es möglich. Dennoch wird man nicht unterfordert, denn jeder Wagen besitzt unterschiedliche Fahreigenschaften, vom schwammig zu fahrenden Oldtimer bis hin zum Rennwagen, der wie ein Brett auf der Straße liegt. In dieser Hinsicht ist Paradise sogar etwas realistischer als seine Vorgänger. Dank einer sanft ansteigenden Lernkurve hat man jedoch stets die nötige Kontrolle.

Weiterer Pluspunkt ist die hervorragende Rumble-Unterstützung, die einen jede Unebenheit spüren lässt und die Unfälle zum absoluten Erlebnis macht. Die Intensität der Einschläge ist wortwörtlich zu spüren. Dual-Shock 3-Besitzer werden sich freuen, dass Burnout bereits perfekt auf den neuen Controller, der Anfang 2008 in Europa erscheinen soll, abgestimmt ist. Auch der Sixaxis-Support ist gut gelungen. Wahlweise kann durch neigen des Pads gelenkt werden, was besonders gut in der Innenansicht funktioniert. Wer bisher z.B. Motorstorm auf diese Weise gespielt hat, wird sofort zurecht kommen.


Grafik und Präsentation


Burnout Paradise ist der erste speziell auf die Next-Gen-Konsolen zugeschnittene Teil der Serie (einmal abgesehen von der Burnout Revenge-Umsetzung für die 360). Entsprechend hoch fallen natürlich die Erwartungen im Bereich „Grafik und Technik“ aus, und eines vorweg: sie werden nicht enttäuscht. Paradise zaubert ein unglaubliches Effektfeuerwerk auf den Bildschirm. Augenscheinlichste Verbesserung ist natürlich das überwältigende Schadensmodell. Trifft man auf ein Hindernis wie ein Auto oder eine Wand, wird der eigene Wagen in einer coolen Zeitlupen-Sequenz fachgerecht in seine Einzelteile zerlegt. Metall verzieht sich, Scheiben bersten, Teile fliegen umher und Reifen bohren sich in den Fahrer-Raum. Dabei kommen oft auch weitere Details wie die Radaufhängung zur Geltung: einfach überwältigend. Das ganze erinnert frappierend an die „Crash-Demo“, die Microsoft vor Jahren zur Vorstellung seiner neuen Entwicklerplattform „XNA“ nutzte. Einige Detail-Versessene werden sich zwar daran stören, dass kein Fahrer hinter dem Steuer sitzt, was sich aber nicht störend auf das Renngeschehen auswirkt. Schade ist hingegen, dass die im Vorfeld angekündigte Möglichkeit, Autos bei einem besonders heftigen Crash in zwei Hälften zu zerbrechen, scheinbar doch nicht integriert wurde. Zumindest ist uns dies bisher trotz aller Versuche nicht gelungen.

Auch der Rest vom Spiel kann überzeugen. Die (nicht lizenzierten) Wagenmodelle sind sehr abwechslungsreich, phänomenal designt und wissen durch schnittige Optik und viele Details zu überzeugen. Paradise City ist riesengroß und abwechslungsreich. Vom Innenstadt-Setting mit detaillierten Häusern und Skylines über weite Landschaften oder kurvige Berg-Straßen ist alles vertreten. Es gibt unzählige Abkürzungen und Details, die einem erst bei genauerem Hinsehen bewusst werden und die famose Weitsicht begeistert einfach. Criterion hat sich hier wirklich Mühe gegeben. Ein realistisches Verkehrsmodell sorgt dafür, dass auf den Straßen immer etwas los ist und der Spieler die Augen offen halten muss, um keinen Unfall zu bauen. Zwar fehlen Fußgänger, dieses Detail ist für Burnout aber nicht wirklich wichtig. Als Tüpfelchen auf dem I läuft alles ohne den kleinsten Ruckler oder Tearings. So muss ein Next-Gen-Rennspiel aussehen. Die mehr oder weniger Menü-freie Navigation rundet den Gesamteindruck schließlich ab und lässt alles wie aus einem Guss wirken.

Wie auch bei den Vorgängern sorgt EA mit der lizenzierten Track-Liste für die nötige musikalische Untermalung, die hauptsächlich auf harte und treibende Gitarren-Riffs setzt. Die Crashes und Explosionen kommen gewohnt wuchtig aus den Boxen und lassen das Wohnzimmer erbeben, und auch die unterschiedlichen Motoren-Sounds verursachen bei PS-Liebhabern Gänsehaut. Größte und auch strittigste Änderung ist „DJ Atomica“. Die mehr oder weniger ansprechende Frauenstimme, die euch quasi als DJ eines Radiosenders begleitet, soll in das Spiel einführen und gibt immer wieder Tipps, was als nächstes zu tun ist. Mal abgesehen von überzogen coolen und dadurch teilweise auch lächerlich wirkenden Formulierungen macht sie ihren Job jedoch recht gut. Die Infos sind meist hilfreich und kommen auch nicht ständig. Es ist zwar nicht das Beste was wir in dieser Form gehört haben, es gibt aber auch Schlechteres. Wer sie nicht hören möchte macht einfach den Ton leiser oder stellt die Konsole auf englische Sprachausgabe, um den wie immer besseren englischen Sprecher zu genießen.

Online-Modus / Multiplayer


Eines gleich vorweg: bei Burnout Paradise gibt es keine 2-Spieler-Modi bzw. die Möglichkeit, mit mehreren an einer Konsole seinen Spaß zu haben. Schämt euch, Criterion. Dafür ist jedoch der Online-Modus besonders innovativ und fesselnd gelungen. Durch einen Druck auf das Steuerkreuz kann man sich jederzeit während des Singleplayers mit Freunden verbinden lassen oder Online-Sessions beitreten. Sage und schreibe 350 Events warten nun darauf, vom Spieler in Angriff genommen zu werden. Neben den obligatorischen Rennen gibt es noch sogenannte Einzel- und Teamaufgaben. Während man alleine eine gewisse Sprungdistanz erreichen oder eine gewisse Anzahl an Takedowns erzielen muss, ist bei Team-Challenges das Teamwork aller an der Session beteiligten Spieler gefragt. So werdet ihr aufgefordert, euch an einer bestimmten Stelle zu treffen und gemeinsam durch Sprünge insgesamt 35 Sekunden an Flug-Zeit zu sammeln, oder euch in einer Reihe aufzustellen, während ein anderer Teilnehmer darüber springt. Die Varianten sind wirklich vielseitig und abwechslungsreich. Im rechten oberen Bildschirmrand ist außerdem eine Übersicht zu sehen, welche die aktuellen Rekorde der Session auflistet. Dort steht beispielsweise, wer bisher den weitesten Sprung geschafft hat, am längsten im Gegenverkehr unterwegs war oder die längste Boost-Kombination geschafft hat. Als wäre das nicht genug, kann für jede Straße auch noch ein Zeit- und Showtime-Rekord aufgestellt werden, den die Mitspieler schlagen müssen.

Die Rennen sind natürlich einer der Kernpunkte des Multiplayers und machen genauso viel Spaß wie in Singleplayer. Der Host kann entweder selbst Wegpunkte festlegen, die alle Mitspieler abfahren müssen, oder er wählt aus einer vom Spiel vorgegebenen Route. Witziges Detail: Bevor es losgeht, bekommt man nochmals einen Überblick über die Konkurrenz: in einer kurzen Kamerafahrt wird jeder Wagen nebst Nickname und bisher erreichter besonderer Leistungen (z.B. Anzahl an Siegen, Takedowns etc.) vorgestellt.

Der Online-Modus ist insgesamt recht schnell zugänglich, auch wenn man aufgrund der unzureichenden Erklärungen in der Anleitung und im Spiel ca. eine Stunde benötigt, um sich mit dem genauen Ablauf vertraut zu machen. 350 Events sorgen für genügend Dauermotivation, dennoch sind einige Kritikpunkte vorhanden. Gerade die Teamchallenges erfordern die Mitarbeit aller Mitspieler. Es kann dann schnell nerven, wenn sich z.B. sechs von sieben benötigten Autos eingefunden haben, der letzte aber ziellos in der Stadt herumkurvt. Am besten ist es, mit einer festen Gruppe von Freunden unterwegs zu sein. Für die Rennen ist eine gute Kenntnis der Umgebung Vorraussetzung, um auch einmal Erster zu werden. Das pausieren des Spiels, um sich auf der Karte einen Überblick zu verschaffen, ist hier logischerweise nicht möglich. Die Karte kann zwar aufgerufen werden, währenddessen fährt euch jedoch die Konkurrenz gnadenlos davon.

Fazit:


Criterion hat sich ernsthaft Gedanken gemacht, wie man die Serie sinnvoll weiterentwickeln kann. Arbeit, die sich gelohnt hat, denn das Sandbox-Prinzip geht auf. Das riesige Gebiet von Paradise City mit 250 Meilen Straßennetz, mit all seinen versteckten Aufgaben und 120 Events lädt auch Erkundungsmuffel zum experimentieren ein und fesselt für Wochen an den Controller. Bei der Grafik werden Criterion ihrem Ruf, stets das Beste aus einer Konsole zu kitzeln, wieder voll und ganz gerecht. Das grandiose Schadensmodell begeistert auch noch nach dem fünfhundertsten Crash, die Umgebung ist detailliert und läuft stets flüssig mit 60 Frames über den Bildschirm, und das ohne Tearings oder Pop-Ups. Die Menü-freie Navigation passt zum Gesamtkonzept und lässt einen stetigen Spielfluss entstehen. Die Rennen sind gewohnt schnell und actionreich, und auch die Steuerung weiß nach wie vor zu begeistern. Die neuen Varianten wie Stuntrennen oder Marked Man fügen sich nahtlos ein, auch wenn die Stuntrennen insgesamt nicht so spaßig sind wie z.B. Rennen oder Road-Rage-Events. Der Online-Modus sorgt mit seinen 350 Events nochmals für wochenlange Motivation.
Doch nicht alles an Paradise sorgt für Begeisterungsstürme. Die freie Spielumgebung und das Suchen aller Events wird nicht jedem zusagen, zumal sie einen wesentlichen Einfluss auf die Rennen hat, da man sich nun auch noch auf die Navigation konzentrieren muss, was zum ein oder anderen ungewollten Crash führt. Hat man ein Event einmal nicht als Erster beenden können, was man dummerweise immer tun muss, sind glücklicherweise meist an jedem Ziel die Startpunkte neuer Events vorhanden, sodass man nicht erst umständlich wieder zurückfahren muss. Ein Neustart der Rennen ist leider nicht möglich. Schade ist auch, dass die beliebte Aftertouch-Funktion und die Crash-Kreuzungen wegrationalisiert wurde.
Dennoch ist die neueste Burnout-Episode eine sinnvolle Weiterentwicklung und weiß zu begeistern. Wer auf Burnout steht und sich mit der freien Spielwelt anfreunden kann, sollte auf jeden Fall zugreifen.


Ein Neuanfang, der nicht jedem gefallen wird!

11, 12, 11, 12 ..... Ganz ehrlich, die Entscheidung über die abschließende Wertung ist mir nicht leicht gefallen. Criterion hat mit Burnout Paradise die Serie ordentlich umgekrempelt, sodass bisherige Fans vergrault werden könnten. Außerdem fehlen ein Splitscreen-Modus und die beliebten Crash-Kreuzungen, was für viele schmerzahft sein wird. Dennoch: Paradise macht einfach verdammt viel Spaß, und das ist es schließlich, worauf es ankommt. Durch die Demo habe ich verhalten auf das neue Prinzip reagiert, die Vollversion hat mich jedoch überzeugt.

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