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Review

Darksiders II (Deathinitive Edition)

Legacy of Kain: Soul Reaver. Das ist das erste woran man denken könnte, wenn man die Optik und Aufmachung des Protagonisten von Darksiders II sieht. Das 1999 erschienene Spiel, das von Crystal Dynamics entwickelt wurde, setzte Maßstäbe im Action-Adeventure Genre und sein tragischer Held Raziel ähnelt ein wenig vom Aussehen her Tod aus dem zweiten Teil der Darksiders Reihe. Damit beenden wir aber auch sofort den Vergleich der zwei Titel, denn weder storytechnisch, noch spielmechanisch ähneln sich die Titel zu sehr.

Wenn Tod Gerechtigkeit fordert…


Wenn man durch den zweiten Teil von Darksiders zum ersten Mal überhaupt in Berührung mit der (kleinen) Reihe kommt, muss man sich keine Gedanken darüber machen, dass man vielleicht etwas nicht versteht weil man den ersten Teil nicht gespielt hatte. Die notwendigen Informationen werden gleich zu Anfang dem Spieler vermittelt und lassen sich in wenigen Sätzen zusammenfassen: Tod (einer der vier apokalyptischen Reiter) versucht die Unschuld seines Bruders (Krieg) zu beweisen um ihn so vor der Vernichtung durch einen hohen Rat zu bewahren. Krieg wird vorgeworfen zu früh losgeritten zu sein und damit die Apokalypse über die Menschheit gebracht zu haben: Jener Kampf zwischen Engeln und Dämonen der auf der Erde ausgetragen wurde und somit die Menschheit zum Leidtragenden des Konflikts machte. Dem entsprechend wurden wir komplett ausgelöscht. Die Logik Tods ist es nun, die Menschheit wieder zurückzubringen und somit dem Rat jegliche Grundlage einer Anklage gegen Krieg zu entziehen. Mehr möchten wir an dieser Stelle zu der Story nicht verraten, da sie doch einer der Hauptmotivationen für das Fortkommen im Spiel ist.

Der Spieler übernimmt die Kontrolle über Tod und wird sofort in dessen Fähigkeiten eingewiesen: Er kann Mauern nicht nur hochklettern, sondern an diesen auch eine gewisse Distanz entlanglaufen um weiter entfernte Blöcke und Pfähle zu erreichen. Interessant ist, dass man die verschiedenen Fähigkeiten aneinander ketten kann und das, ähnlich wie in der Prince of Persia Reihe, zum Teil auch muss um bestimmte Plattformen, die z.B. höher gelegen sind, zu erreichen. An bestimmten Wänden (sie sind meist mit Schlingpflanzen oder etwas, was so aussehen soll, bewachsen) kann Tod hochklettern und auch dort verharren. Im späteren Verlauf des Spiels erhält Tod noch weitere Fähigkeiten die die Möglichkeiten des Spiels erweitern.
Neben diversen Sprungfähigkeiten hat Tod natürlich auch martialische Talente: So kann man mit den X- und Y-Tasten des XBOX Controllers aus einem weitreichenden Repertoire von Schlägen mit Haupt- und Nebenwaffe schöpfen und diese auch kombinieren. Die Hauptwaffen sind immer zwei Sensen, von denen man im Laufe des Spiels immer besser Exemplare aufsammelt. Die Nebenwaffe hingegen ist frei wählbar, und man kann sich aussuchen ob man eine langsame Waffe (wie z.B. einen Zweihandhammer) nutzen möchte, oder das schnelle Kämpfen mit beispielsweise einer Faustwaffe bevorzugt, was dann natürlich auf kosten des Schadens geht.

Spielmechanik

Das Spiel ist relativ komplex aufgebaut aber konfrontiert euch sehr behutsam mit der Fülle an Möglichkeiten zur Anpassung eures Charakters. Neben den eben schon erwähnten Möglichkeiten der Aufwertung eures Schadens durch bessere Waffen kann man auch bei einem Trainer neue Moves gegen Gold (oder Münzen, je nachdem wie ihr es sehen möchtet) kaufen. Am Anfang des Spiels sind die Moves recht teuer und man hat kein Geld um sie zu kaufen, jedoch nachdem man einige Zeit in den Dungeons verbracht hat, kann man durch den Loot-Trash (dazu gleich mehr) seine Goldreserven schnell aufstocken um alle gewünschten Moves kaufen zu können. Ja in dem Spiel droppen die Monster Loot, ähnlich wie es auch in WoW oder Diablo der Fall ist. Der Loot ist genauso farbcodiert und orientiert sich an dem WoW-Farbschemata: Weiß für Schrottgegenstände, grün für normale, blau für bessere und lila für wirklich epische Gegenstände. Es wird hier bewusst von Gegenständen gesprochen, da man Tod komplett einkleiden kann: Nicht nur Waffen findet man, sondern auch Schuhe, Handschuhe, Schulterpolster, Armschienen, Halsketten, etc. Jeder Gegenstand hat verschiedene Eigenschaften, die er verbessern kann. Neben offensichtlichen Attributen wie Magie, Stärke und Gesundheit gibt es auch solche wie Exekutionszorn, Durchschlagskraft, kritische Schadenserhöhung etc. Die Fülle der Attribute macht die Entscheidung welches Item man nutzen möchte, nicht gerade einfach, und manchmal fragt man sich auch, ob der eine oder andere Wert besser ist. In Ermangelung eines Kampflogs, kann man nicht das bekannte Spiel des "Numbercrunchings" wie in WoW machen, aber die Entwickler haben Übungsdummies an einem bestimmten Ort im Spiel angebracht, an dem ihr eure Fertigkeiten und die Schadensänderungen die durch verschiedene Gegenstände bewirkt werden, ausprobieren könnt. Wenn ihr einen Gegenstand nicht braucht, könnt ihr ihn verkaufen, oder aber an eure Freunde, die auch Darksiders II haben, verschicken. Dazu gibt es einen speziellen Schlangenschrein wo man mit seinen Freunden kommunizieren kann. Die verschiedenen Moves können über Sequenzen von Tastendrücken ausgeführt werden, die im Spiel beim Kauf erklärt werden. Später kann man sich im Menu die Moveliste noch einmal in Ruhe genauer ansehen. Bei den Moves die aus Folgen derselben Taste und Pausen dazwischen ausgelöst werden, weiss man nicht so genau, ob man den richtigen Move nun ausgeführt hat oder doch einen anderen. Ein Beispiel wäre X, X, Pause, X, X - im Eifer des Gefechts kann es schon vorkommen, dass man während man solch ein Kombo eingeben möchte und ständig ausweichen muss so die Kombos zeitlich vergeigt; geübte Spieler in diesem Genre sollten allerdings weniger Probleme mit den Kombos haben, da sie prinzipiell nicht schwer zu meistern sind.

Als zweiten großen Ort des Tunings kann man im Menu seine Fähigkeitspunkte in Talentbäume versenken, derer es zwei Stück gibt: Nekromantenfähigkeiten und Todesbotenfähigkeiten. Während der eine Baum magie- und beschwörungslastig ist (so kann man Ghule oder Krähenschwärme herbeirufen), ist der andere meleeorientiert und erweitert Tods Potenzial im physischen Bereich. Als empfehlenswerte Fähigkeit ist da z.B. "Teleportschlag" zu nennen, mit Hilfe dessen man Schaden an den Gegnern macht und gleichzeitig sich selbst zu einem festen Prozentsatz des verursachten Schadens heilt. Für jedes Level das man aufsteigt, gibt es einen Talentpunkt den man in den Bäumen versenken kann. Man ist dabei nicht darauf beschränkt sich am Anfang für einen Talentbaum zu entscheiden, sondern man kann je nach Geschmack in dem einen oder anderen Talentbaum die Punkte investieren. Ähnlich wie in anderen Spielen sind bestimmte Talente abhängig von anderen und auch erst ab einem bestimmten Level freischaltbar. Manche der Talente erlauben es auch, mehrfach Punkte in diese hineinzusetzen, so dass diese Fähigkeiten verstärkt und verbessert werden. Wenn einem z.B. ein Talent besonders gut gefällt, sollte man es verstärken. Beispielsweise kann man den Ghulen mehr Leben verleihen und sie auch noch weiter verstärken. Generell sollte man sich überlegen welche Hauptfähigkeiten man nutzen möchte, denn anders als an einem PC hat man nur eine begrenzte Auswahl an Tasten zur Verfügung. Man kann Tods Fertigkeiten bzw. Fähigkeiten auf die Haupttasten des Controllers legen - ermöglicht wird das durch die spieleigene "Shifttaste" LB. Dadurch hat man z.B. die Ghule sofort zur Stelle wenn man sie braucht, und muss nicht extra hierfür das Radialmenu aufrufen (über das Digikreuz). Natürlich kann man die Fähigkeiten aus dem Talentbaum nicht grenzenlos einsetzen: Man benötigt Zorn um sie einsetzen zu können. Zorn kann man sich als Mischung von Combopunkte und Mana aus WoW vorstellen. Sie baut sich durch den Schaden den man an Gegnern verursacht auf und wenn man genug Zorn intus hat, kann man eine oder mehrere Fähigkeiten entfachen. Die Fähigkeiten haben unterschiedlich hohe Zornkosten wobei manche durch bestimmte Talente beeinflusst werden können. Generell macht es sehr viel Spaß im richtigen Moment die richtigen Fähigkeiten einzusetzen. Kämpft man gegen einen sehr starken Gegner, so hat man die Möglichkeit über Zorntränke sich sofort neuen Zorn zu verschaffen (klingt paradox, sich Zorn anzutrinken...) und in brenzligen Situation über einen Heiltrank die Gesundheit aufzufrischen.
Die Entwickler haben aber auch daran gedacht, dass manche Spieler sich etwas anderes unter einer bestimmten Fähigkeit vorstellen und man später keine Lust hat diesen weiterzuverwenden. Sollte man sich also verskillt und die Punkte falsch vergeben haben, so gibt es bei einem bestimmten NPC, den man finden muss, die Möglichkeit den Talentbaum zurückzusetzen. Er verlangt dafür nur einen kleinen Obulus.

Die Fähigkeiten von Tod erweitern sich aber im Laufe des Spiels und eröffnen neue Mechaniken. So bekommt man im Verlauf des Spiels z.B. den Todesgriff, mit dessen Hilfe man sich an entfernte Orte hangeln oder aber kleinere Objekte, wie Sprengbomben zu sich ziehen kann. Krieg's Colt (den er wiederum von Streit bekommen hatte) erhält man auch und kann so auf entfernte Objekte schießen; Manche Gegner sind z.T. "airborne" und können nur durch die Pistole effizient getötet werden, man sollte sie im Laufe des Spiels also nicht vergessen. Sehr viel später im Spiel erhält Tod eine Portalgun.. nein, nicht ganz, aber die Fähigkeit "Leerläufer" mit deren Hilfe er zwei Portale erzeugen und durch die er sich hindurch bewegen kann. Ihr versteht den Sinn und Zweck des ganzen?
Eine der wichtigsten Fähigkeiten Tods ist es sich in einen Reaper, seiner eigentlichen Form, zu verwandeln. Diese Repearform sieht nicht nur gut aus, sondern Tod ist in diesem Modus stärker und macht sehr viel mehr Schaden. Die Reaperanzeige lädt sich sukzessiv über den Verlauf von getöteten Gegnern und XP-Gains auf und hält nur kurz an - solange ihr Reaperenergie habt. Ihr könnt ihn euch wie einen sehr kurzen Godmode vorstellen, wobei ihr dennoch Schaden nehmt, wenn ihr getroffen werdet. Generell ist es wichtig in Darksiders II nicht nur blindlings auf die Gegner zuzuschlagen, sondern im richtigen Moment ihnen auch auszuweichen. Viele der Monster kündigen ihre starken Angriffe durch ein kurzes aufleuchten an - ihr drückt dann kurz darauf RB und wählt die Richtung in die ihr ausweichen möchtet.

Spielaufbau


Der Aufbau des Spiels folgt einem einfachen Muster: Zuerst gibt es Cutscenes mit dem Storytelling, dann kommt der Auftrag. Anschließend folgt die Suche nach dem Ort wo man den Auftrag oder die Quest auszuführen hat und schließlich landet man in eine Art Dungeon der mit Rätseln und Monstern gespickt ist. Manchmal gibt es Zwischenbosse gefolgt von einem Endboss eines jeden Dungeons, den es natürlich zu bezwingen gilt. Gehen wir das Muster des Spiels Schritt für Schritt durch:

Tod trifft im Verlauf seiner Reise auf verschiedene NPCs die ihm Teile der Story erklären und ihn von einem Ort zum nächsten schicken. Manche der NPCs haben viel zu erzählen und ihr könnt, ähnlich wie in Mass Effect beispielsweise, verschiedene Fragen, die ihr den NPCs stellen möchtet, auswählen. Das ganze ist größtenteils sinnfrei (also die Auswahl), da ihr so oder so alle Fragen stellen werdet wenn ihr die Story voll verstehen möchtet. Hat sich die Fragerei beendet, bekommt ihr meistens eine Hauptquest und womöglich noch Nebenquests. Die Nebenquests müssen nicht gemacht werden, bringen aber Boni und XP mit sich. Manche der Nebenquests können in einem frühen Stadium des Spiels auch nicht erledigt werden, weil bestimmte Fertigkeiten noch fehlen. Also bevor man an einer Nebenquest verzweifelt, sollte man lieber erst einmal der Hauptquestreihe folgen. Man hat später genug Gelegenheiten wieder zurückzukehren.

Auf dem Weg zum Dungeon kann man meistens auf Tods edlem Streitross "Desperation" (Verzweiflung) reiten und so die Dauer zum nächsten Bereich auf der recht großen Oberwelt verkürzen. Auf der Oberwelt laufen Mobs umher wie man es aus anderen Spielen kennt, man kann sie ignorieren und daran vorbeireiten oder aber sich durchmetzeln um Itemdrops und XP zu farmen. Es ist dem eigenen Spielstil überlassen wie man vorgehen möchte. Sobald man in die Nähe des Dungeons angelangt ist, verschwindet Desperation und man läuft zu Fuss in die Festung hinein. Im Dungeon spielt sich ein weiteres bekanntes Muster ab: Man versucht Türen zu öffnen und auf entlegene Plattformen zu gelangen und bedient sich dabei Tods verschiedenster Fertigkeiten. Man darf sich die Dungeons nicht allesamt als unterirdische Kerker vorstellen, sondern sie sind z.T. offen und weitläufig als auch oberirdisch angelegt. Zu finden gibt es in Tonkrügen (erinnert uns das nicht an etwas? Es liegt mir auf der Zunge...) nicht nur Geld, sondern Heiltränke, Zorntränke als auch Items. Irgendwo ist auch immer eine Truhe mit einer Dungeonkarte versteckt, die einem hilft, falls man die Orientierung verlieren sollte. Das sollte aber nicht so oft passieren, denn die Entwickler haben eine weitere Hilfestellung dem Spieler spendiert: Tods Rabe namens "Asche" weist dem Spieler den Weg. Falls man wirklich keine Ahnung mehr haben sollte, wohin man weitergehen soll, drückt man den linken Analogstick. Der Rabe leuchtet auf und zeigt den nächsten Ort, den man ausprobieren sollte. Es gibt auch immer besondere Türen die mit einem Skelettschloss verschlossen sind. Für diese Türen muss man zuerst den Skelettschlüssel im Dungeon finden. Das ist aber nicht besonders schwer, da die Dungeons recht geführt sind und man unweigerlich diesen Schlüssel finden wird.

Der Schluss eines jeden Dungeons wird garniert mit einem Bosskampf gegen einen sehr mächtigen Gegner. Man sollte die Heiltränke horten und sie klug einsetzen. Die Bosse haben alle ihre eigenen Mechaniken und sollten bergriffen werden, damit man sie effektiv ausschalten kann. Das Spiel ist übrigens nichts für jemanden der den "Normalmodus" von Uncharted beispielsweise als schwer empfindet: Darksiders II fordert von euch Können am Controller. Ihr werdet sterben, und das nicht zu selten. Ihr werdet überlegen müssen wie ihr den Boss killt, ein simples draufrumhacken führt meistens nicht zum Ziel und natürlich werdet ihr auch dabei sterben. Wenn ihr eine sehr geringe Frustrationsgrenze habt, dann solltet ihr euch gut überlegen ob ihr das Spiel nicht lieber im "Leicht"-Modus spielt.


Probleme im Spiel



Darksiders II ist nicht ganz frei von Problemen. Nicht nur, dass es einige Male beim Laden abstürzte (es handelte sich um eine Retailversion von Darksiders II und nicht um eine Previewversion, die wir hier auf einer recht neuen schwarzen XBOX getestet haben), sondern auch handfeste Bugs im Spiel existieren. Z.B. gibt es relativ am Anfang des Spiels einen "Zwischenboss", der in gewissen Phasen unverwundbar ist. Dumm nur, wenn sich ein Bug einschleicht und die Unverwundbarkeit sich nicht mehr abschaltet. Die einzige Möglichkeit die dann nur noch bleibt, ist, das Spiel neu zu starten. Bei einem anderen Boss verhakte sich Tod im Boss und blieb drin stecken.. natürlich auch sehr sinnfrei. Es ist aber alles halb so wild, da das Spiel automatisch in regelmäßigen Abständen abspeichert. Nervig ist es dennoch (oder wenn eine "Erklärung" euch handlungsunfähig macht und der Boss auf euch eindrischt).

Die opulente Grafik des Spiels fordert an einigen Stellen ihren Tribut und es kommt manchmal zu starken Framerateneinbrüchen. Manche Cutscenes laufen sogar permanent in verminderter Framerate ab und sorgen nur für ein Naserümpfen.
Es scheint so, dass auch nicht alle Sequenzen abbrechbar sind. Wenn ihr beispielsweise einen Zwischenboss erledigen wollt und dabei sterbt, dieser aber eine "Intro" hat, so seht ihr diese immer und immer wieder solange ihr sterbt. Nur bei richtig großen Bossen scheint es eine Möglichkeit zu geben, die Sequenz abzubrechen. (Auch nicht sehr intuitiv: Drückt auf Start, brecht das Menu ab um zum Spiel zurückzukehren, dann erscheint erst die Möglichkeit mit B die Sequenz zu unterbinden).
Die freie Kamera hat auch so ihre Tücken und erschwert einem das Leben unnötig - diese scheint aber Kernelement des Genres zu sein. Etwas mehr Führung für die Kamera auch während der Kämpfe wäre vielleicht angebracht gewesen, da sich die Kämpfe auf begrenzten Räumen beschränken und somit vom Entwickler vorrausschaubar waren. Dadurch wäre es möglich gewesen, Verwirrungssituationen zu vermeiden, gerade wenn man von Gegnern umhergewirbelt wird.

tkx

Fazit

Das Spiel ist ein solider Vertreter seiner Zunft, macht Spass und hat nur wenige Ecken. Gerade die Story ist interessant gestaltet, da sie bereits bekanntes (die vier apokalyptischen Reiter) komplett neu verpackt und dermaßen stark erweitert, dass man kaum noch den alttestamentarischen Hintergrund überhaupt wiederentdeckt.
Schade nur, dass die Zeit nicht gereicht hat um kleinere und größere Bugs auszubügeln; die frei positionierbare Kamera macht das Leben manchmal unnötig schwer und manche Rätsel sind etwas zu simpel gestaltet wobei manche Kämpfe unnötig hart erscheinen. Das ganze ist natürlich Jammern auf hohem Niveau und sollte nicht missverstanden werden.

Wie unsere Wertung für diesen Punktebreich sagt:

"Super Spiel, sollte man zuschlagen und definitiv einen Blick riskieren. Ein echte Kracher."


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