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Mörder von Tessin spielten Final Fantasy VII

Sephiroth und Reno angeblich Vorbilder für die Schüler

Sidenotes // Dienstag, 16. Januar 2007 um 15:58 von junkiexxl


Wie ihr wahrscheinlich schon den Nachrichten entnehmen konntet, haben zwei Schüler vor zwei Tagen in Tessin ein Ehepaar mit mehreren Messerstichen getötet und die Tochter als Geisel genommen. Nun hat die BILD aus Ermittlerkreisen erfahren, dass "die als freundlich bekannten Gymnasiasten" angeblich Final Fantasy VII nachgespielt haben sollen.

BILD schrieb:

"Die Idole der Jungen: "Sephiroth", der mit seinem Langschwert unschuldige Bewohner tötet. Und "Reno", der den Anführer der Guten killen soll. Die Computerfestplatten der Täter wurden beschlagnahmt. Am Tatabend sollen sich die Killer mit den Spielnamen angeredet haben. Wollten sie sein wie ihre Vorbilder, ohne Gnade töten, wie sie es schon hundertmal
am PC geübt hatten?"



Auch RTL berichtet von diesen 'Erkenntnissen' und geht sogar noch einen Schritt weiter. Hier wird Final Fantasy direkt als Killerspiel bezeichnet:

RTL schrieb:

Die beiden Schüler spielten offenbar das sogenannte Killerspiel "Final Fantasy". Beide redeten sich am Tatabend offenbar nur noch mit ihren Fantasy-Namen an, beide waren in dem Spiel die "Bösen", die die "Guten" abschlachten müssen.



Kommentar:
Unglaublich, aber (leider) wahr: Findet man nach einem Mord kein sogenanntes 'Killerspiel', reicht den Sensations-Medien wohl auch jedes x-beliebige Spiel als ansporn zum Mord...

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