Spieleentwickler wegen Spionageverdacht in Griechenland verhaftet Heropic

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Spieleentwickler wegen Spionageverdacht in Griechenland verhaftet

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Die beiden Männer wollten Fotos für Designs zu ArmA 3 machen - Nun sitzen sie im Gefängnis.

Zwei Spieleentwickler von Bohemia Interactive machten auf der griechischen Insel Lemnos Fotos von der Umgebung, nach eigenen Angaben um sich Eindrücke von den realen Begebenheiten dort zu verschaffen. Im kommenden Ego-Shooter "ArmA 3" von Bohemia Interactive wird der Spieler in einer Kriegssituation auf einer griechischen Insel landen, weswegen die beiden Männer offenbar das Design der virtuellen Umgebung von realen Schauplätzen abhängig machen wollten. Beamte und Angehörige des Militärs wiederum sahen darin einen Spionageversuch, da auf den Bildern auch Militäranlagen des griechischen Staates zu sehen waren.
 
Das griechische Rechtssystem sieht Spionage als besonders strenges Vergehen, daher droht den beiden inhaftierten Entwicklern nun eine Gefängnisstrafe bis zu 20 Jahren. Bohemia Interactive bestätigte mittlerweile die Verhaftung seiner Mitarbeiter, will sich zum vorliegenden Fall aber bisher nicht äußern. Studio Chef Marek Spanel möchte keine voreiligen Schlüsse ziehen, solang ihm nicht alle Umstände vertraut wären.
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