Der Teufel steckt im Detail in Sonys aktuellem Strategiebericht.
Wie zu erwarten war, wird der PC nicht mehr erwähnt, da man in Zukunft keine Singleplayer-Spiele mehr für den PC mehr veröffentlichen möchte. Bereits in Entwicklung befindliche Spiele, die man als Publisher veröffentlicht, scheinen davon jedoch ausgenommen zu sein.
Stattdessen priorisiert man bei Sony KI. Auch das war zu erwarten, machte man doch erst kürzlich darauf aufmerksam, dass man KI zur unternehmensinternen Finanzoptimierung nutzt und mit generativer KI innerhalb der eigenen Studios die Produktivität steigern soll.
Vorerst wird das einiges kosten. Dementsprechend wird dieses Jahr aus der Zeile „zielt darauf ab, nachhaltiges und profitables Unternehmenswachstum zu erzielen“ nur noch „zielt darauf ab, nachhaltiges Unternehmenswachstum zu erzielen“.
Wie viel genau sich Sony die neue Strategie kosten lassen wird, ist jedoch unklar. In einer Kooperation mit Amazon entwickelt man aktuell die Sony Engagement-Plattform, die 760 Terabyte Daten aus über 500 Datensatztypen verarbeitet, um Fans mit ähnlichen Interessen zu vernetzen.
Auch mit Bandai Namco möchte man Synergien bei der KI nutzen, in der generativen KI in der Spieleentwicklung sollen mehrere generative Modelle feinabgestimmt werden, um konsistente Ausgaben im gewünschten Stil zu erzeugen.
Auch mit Bandai Namco möchte man Synergien bei der KI nutzen, in der generativen KI in der Spieleentwicklung sollen mehrere generative Modelle feinabgestimmt werden, um konsistente Ausgaben im gewünschten Stil zu erzeugen.