Capcom haben im Rahmen des jüngsten Resident Evil Showcase neue Details zum kommenden Resident Evil Requiem präsentiert, welches am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC erscheint.
Ein Highlight der Präsentation ist die Rückkehr des klassischen Speicher-Systems mit Tintenbändern: Im „Standard (Classic)“-Schwierigkeitsgrad müssen Spieler erneut Tintenbänder sammeln, um an Schreibmaschinen den Spielstand zu sichern; ein Mechanik-Feature, das die Serie in früheren Jahren prägte und seit einigen Teilen fehlte. Diese nostalgische Spielmechanik ist besonders bei den Abschnitten mit Grace Ashcroft aktiv und soll alten Resident-Evil-Fans ein bewusst härteres Survival-Horror-Erlebnis bieten.
Darüber hinaus wurden weitere Gameplay-Details gezeigt:
- Neben dem klassischen Schwierigkeitsgrad gibt es auch „Casual“- und „Standard (Modern)“-Modi, wobei ersterer mit Aim-Assist und vereinfachten Kämpfen punktet.
- Neben dem klassischen Schwierigkeitsgrad gibt es auch „Casual“- und „Standard (Modern)“-Modi, wobei ersterer mit Aim-Assist und vereinfachten Kämpfen punktet.
- Das Showcase gab Einblicke in den Kampfstil beider Protagonisten: Grace ist eher im klassischen Horror-Survival unterwegs, während Leon mit Schusswaffen und Nahkampfwaffen stärker auf Action ausgerichtet ist.
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Capcom betonten außerdem, dass Requiem mehrere Perspektiven (First- und Third-Person) bietet und ein Crafting-System enthält. Ansonsten bot die Präsentation viele Gameplay-Ausschnitte, aber keine ausführliche Story-Enthüllung. Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass Capcom bei Resident Evil Requiem die klassischen Horror-Elemente mit moderner Action vereinen wollen; wobei durch das Comeback der Tintenbänder ein Stück Seriengeschichte aus dem Grab geholt wird.