Laut aktuellen Gerüchten könnte Sony seine Strategie für PC-Umsetzungen überdenken: Einige Insider sagen, dass das Unternehmen „wahrscheinlich einen Rückzug vom PC“ plant; zumindest bei Singleplayer-Games.
Grund dafür sollen unter anderem die geringen Einnahmen aus PC-Verkäufen sein. Sony hatte zuletzt erklärt, dass Multiplattform-Titel nur etwa 2 % des Umsatzes der PlayStation-Abteilung ausmachten. Die geplante Veröffentlichung von Valves neuer Steam Machine, könnte hier ebenfalls eine Rolle spielen. Schließlich werden die PlayStation-Titel bislang über Steam verteilt, welches Valve gehört. Sofern also Valve als direkter Konkurrent angesehen wird, möchte man diesem kein zusätzliches Verkaufsargument mit den exklusiven Titeln liefern. Die Verkäufe über den Epic Games Store dürften in diesem Szenario zu gering seien, um für Sony ausschlaggebend zu sein.
Zudem hat Sony eine umstrittene Regel gelockert: Ein PSN-Konto wird künftig für einige PC-Versionen, darunter Spider-Man 2 und The Last of Us Part II Remastered, nicht mehr zwingend benötigt.
Update: Jez Corden, von dem das ursprüngliche Gerücht kam, hat sich zu der Darstellung geäußert und diese als mehr als Spekulation und persönliche Meinung bezeichnet. Wirklich belastbar ist das Gerücht damit nicht.
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