Der schräge Cartoon-Shooter „Escape from Duckov“ sorgt für Aufsehen: Knapp drei Wochen nach dem Release hat das Spiel auf Steam über drei Millionen Einheiten verkauft. In der ersten Woche erreichte es über 350.000 gleichzeitige Spieler – mehr als so mancher AAA-Shooter im gleichen Zeitraum.
Das vom chinesischen Indie-Studio Team Soda entwickelte Spiel setzt auf ein zugängliches Extraction-Gameplay im Singleplayer-Modus, kombiniert charmanten Cartoon-Stil, trockenen Humor und harte Action. Der Titel kostet 17,99 € auf Steam und ist damit deutlich günstiger als die großen Konkurrenten des Genres – ein Faktor, der zum rasanten Erfolg beigetragen haben dürfte.
Während Genre-Schwergewichte wie Escape from Tarkov oder Battlefield 6 mit Komplexität und Realismus punkten wollen, begeistert „Escape from Duckov“ mit seiner Mischung aus Risikospiel, Crafting, einem variablen Schwierigkeitsgrad und augenzwinkernder Selbstironie. Die namenlose Ente, die per Editor angepasst werden kann mit Sonnenbrille, Helm und Maschinenpistole ist längst zum Meme-Star der Community auf Discord und Social Media geworden.
Während Genre-Schwergewichte wie Escape from Tarkov oder Battlefield 6 mit Komplexität und Realismus punkten wollen, begeistert „Escape from Duckov“ mit seiner Mischung aus Risikospiel, Crafting, einem variablen Schwierigkeitsgrad und augenzwinkernder Selbstironie. Die namenlose Ente, die per Editor angepasst werden kann mit Sonnenbrille, Helm und Maschinenpistole ist längst zum Meme-Star der Community auf Discord und Social Media geworden.
Ob der Höhenflug langfristig anhält, bleibt abzuwarten. Doch der Ausblick ist vielversprechend. Seit zwei Wochen testet Team Soda mit ausgewählten Spielern einen kooperativen Multiplayer-Modus in einer Closed Beta. Parallel wird an Gamepad-Unterstützung gearbeitet – ein Schritt, der eine Konsolenportierung für 2026 realistischer erscheinen lässt.
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