Pokémon Winds and Waves wird voraussichtlich Ende 2026 erscheinen, also zum zweiten Weihnachtsgeschäft der Switch 2. Das berichtet Nintendo Everything unter Berufung auf einen großen Leak.
Das Pokémon-Spiel der 10. Generation soll dabei exklusiv für Nintendo Switch 2 erscheinen. Die Monetarisierung gestaltet sich dabei analog zu den aktuellen Spielen - zwei Editionen mit zusätzlichen Onlinemodi und weiteren kostenpflichtigen Erweiterungen im Folgejahr. Der technische Sprung macht die Spieleentwicklung teurer - laut Quelle beträgt das Entwicklungsbudget 3 Milliarden Yen (ca. 17-20 Millionen US-Dollar), was zwar deutlich mehr als die 2 Milliarden Yen für Pokémon Legends: Z-A ist, aber immer noch deutlich weniger als vergleichbare AAA-Games mit hohen Verkaufszahlen.
Das Pokémon-Spiel der 10. Generation soll dabei exklusiv für Nintendo Switch 2 erscheinen. Die Monetarisierung gestaltet sich dabei analog zu den aktuellen Spielen - zwei Editionen mit zusätzlichen Onlinemodi und weiteren kostenpflichtigen Erweiterungen im Folgejahr. Der technische Sprung macht die Spieleentwicklung teurer - laut Quelle beträgt das Entwicklungsbudget 3 Milliarden Yen (ca. 17-20 Millionen US-Dollar), was zwar deutlich mehr als die 2 Milliarden Yen für Pokémon Legends: Z-A ist, aber immer noch deutlich weniger als vergleichbare AAA-Games mit hohen Verkaufszahlen.
Für das neue Spiel soll eine komplett neue, inhouse entwickelte Grafikengine zum Einsatz kommen. Das ermöglicht verbesserte Grafik mit dichter Vegetation, komplexerer Umgebungsgeometrie und detaillierteren Schatten.
Die neue Region soll auf Südostasien und Indonesien basieren. Die zentrale Stadt ist von Kuala Lumpur inspiriert. Das bedeutet eine tropische Inselwelt mit ausgeprägter Flora und Fauna, Ozean, Unterwasserbereichen und Dschungelgebieten. Dabei sollen zentrale Themen das Überleben in der Wildnis, Generationenverantwortung und Umwelt sein. Der neue Professor der Region soll ein Survival-Experte sein.
Erstmals sollen Spieler:innen die Unterwasserwelt auf einzigartige Weise erkunden. Die neuen Arenen werden zu einem System mit 18 Herausforderungen zusammengeführt – eine für jeden Typ. Diese sind anggeblich an die UN-Nachhaltigkeitsziele angelehnt.
Die neue Region soll auf Südostasien und Indonesien basieren. Die zentrale Stadt ist von Kuala Lumpur inspiriert. Das bedeutet eine tropische Inselwelt mit ausgeprägter Flora und Fauna, Ozean, Unterwasserbereichen und Dschungelgebieten. Dabei sollen zentrale Themen das Überleben in der Wildnis, Generationenverantwortung und Umwelt sein. Der neue Professor der Region soll ein Survival-Experte sein.
Erstmals sollen Spieler:innen die Unterwasserwelt auf einzigartige Weise erkunden. Die neuen Arenen werden zu einem System mit 18 Herausforderungen zusammengeführt – eine für jeden Typ. Diese sind anggeblich an die UN-Nachhaltigkeitsziele angelehnt.
Der Name der Spiele soll von der wetterbasierten Spielmechanik kommen, die eng mit den beiden legendären Pokémon verknüpft sind. Dadurch können neue Pokémon Wetter-Moves einsetzen. Das Wetter könnte sich dynamisch verändern und auf Kämpfe sowie die Spielwelt auswirken.
Bildquelle: Nintendo.com, Interview Pokémon Sonne und Mond