Bereits ab dem ersten Tag beeindruckt die DLL-Lösung auf der Switch 2 die Technik-Welt: Die hohe Qualität ermöglicht es den Entwicklerteams beispielsweise, die Spiele auf interne 540p zu optimieren und per DLSS auf scharfe 1080p zu skalieren, ohne dass dabei ein großer Qualitätsverlust entstehen würde, wie es etwa bei den Konkurrenzkonsolen und deren AMD-FSR-Lösungen der Fall ist.
In einem neuen Video erklärt Digitalfoundry‑Analyst Alex Battaglia im Detail, wie das DLSS der Switch 2 im Vergleich zu den PC‑Versionen funktioniert. Dabei kommen bei den Spielen zwei unterschiedliche Versionen zum Einsatz.
Die erste Version wird laut Digital Foundry beispielsweise in Spielen wie Cyberpunk 2077: Ultimate Edition und Street Fighter 6 verwendet. Dieses DLSS‑Modell basiert offenbar auf einem älteren Modell, vermutlich DLSS 3.5. Das Ziel ist es hier vor allen Dingen, bei niedrigen internen Auflösungen wie 540p eine gleichmäßige, hohe Bildqualität für die 1080p‑Auflösung anzubieten - dieses Modell bietet auch ein gutes Anti-Aliasing, damit das Bild auf dem TV gut aussieht.
Ein zweites, aktuelleres Modell kommt bei Spielen zum Einsatz, deren Zielauflösung am TV über 1080p liegt. Beispiele sind hier Spiele wie Star Wars Outlaws, Hogwarts Legacy, The Touryst und Fast Fusion. Dieses zweite Modell liefert zwar ein schärferes Bild, weist aber deutlich schlechteres Anti‑Aliasing bei Bewegung und Kameraschwenks auf. Das Bild wirkt dadurch oft unruhig. Der große Vorteil ist jedoch, dass es nur die Hälfte der Rechenleistung der stärkeren ersten Variante benötigt und somit die GPU der Switch 2 beim Hochskalieren deutlich weniger belastet als Variante 1. Dafür sollte aber die interne Auflösung ausreichend hoch sein, da sonst die Bildqualität stark leidet.
Ein zweites, aktuelleres Modell kommt bei Spielen zum Einsatz, deren Zielauflösung am TV über 1080p liegt. Beispiele sind hier Spiele wie Star Wars Outlaws, Hogwarts Legacy, The Touryst und Fast Fusion. Dieses zweite Modell liefert zwar ein schärferes Bild, weist aber deutlich schlechteres Anti‑Aliasing bei Bewegung und Kameraschwenks auf. Das Bild wirkt dadurch oft unruhig. Der große Vorteil ist jedoch, dass es nur die Hälfte der Rechenleistung der stärkeren ersten Variante benötigt und somit die GPU der Switch 2 beim Hochskalieren deutlich weniger belastet als Variante 1. Dafür sollte aber die interne Auflösung ausreichend hoch sein, da sonst die Bildqualität stark leidet.
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Ein Brancheninsider bestätigte gegenüber Digitalfoundry die Theorie, dass es auf der Nintendo Switch zwei Varianten von DLSS gäbe. Eine offizielle Bestätigung der Theorie seitens Nvidia oder Nintendo gibt es jedoch nicht.