Am 24. September in Tokio haben die Aktionäre von GungHo Online Entertainment Inc. gegen einen Vorschlag gestimmt, den Präsidenten und CEO Kazuki Morishita abzusetzen (wir berichteten). Eingebracht wurde der Vorschlag von der Investmentfirma Strategic Capital Inc., die 8,5 Prozent der Anteile an dem Spieleentwickler besitzt.
Strategic Capital begründete den Antrag damit, dass Morishita seit dem großen Erfolg von Puzzle & Dragons keinen neuen Hit mehr vorweisen könne. Außerdem kritisierten sie, dass bei GungHo zu viel Macht beim Firmenchef konzentriert sei, dessen Gehalt zudem unüblich hoch sei. Außerdem war vor kurzem ein Veruntreungsskandal in Höhe von 2,3 Millionen US-Dollar öffentlich geworden.
Die Aktionäre folgten der Argumentation jedoch nicht und lehnten den Antrag ab. Jedoch beschlossen die Aktionäre, dass für die Abberufung eines Direktors künftig eine einfache Mehrheit der Stimmen reichen soll. Bisher war eine 2/3 Mehrheit nötig.
Strategic Capital begründete den Antrag damit, dass Morishita seit dem großen Erfolg von Puzzle & Dragons keinen neuen Hit mehr vorweisen könne. Außerdem kritisierten sie, dass bei GungHo zu viel Macht beim Firmenchef konzentriert sei, dessen Gehalt zudem unüblich hoch sei. Außerdem war vor kurzem ein Veruntreungsskandal in Höhe von 2,3 Millionen US-Dollar öffentlich geworden.
Die Aktionäre folgten der Argumentation jedoch nicht und lehnten den Antrag ab. Jedoch beschlossen die Aktionäre, dass für die Abberufung eines Direktors künftig eine einfache Mehrheit der Stimmen reichen soll. Bisher war eine 2/3 Mehrheit nötig.
Strategic-Capital-Chef Tsuyoshi Maruki erklärte nach der Versammlung, man wolle weiter mit GungHo im Gespräch bleiben.