Activision hat offiziell bestätigt, dass das Carry-Forward-System in Call of Duty: Black Ops 7 nicht umgesetzt wird. Ursprünglich war geplant, dass Spieler ihre Waffen, Operatoren und Skins aus Black Ops 6 in den neuen Teil übernehmen können. Doch davon rückt der Publisher nun ab.
Grund für diese Entscheidung sei der Wunsch nach mehr Authentizität. In einem Statement heißt es:
„Black Ops 7 muss sich authentisch zu Call of Duty und seiner Umgebung anfühlen. Aus diesem Grund werden die Inhalte der Operatoren und Waffen aus Black Ops 6 nicht in Black Ops 7 übernommen.“
„Black Ops 7 muss sich authentisch zu Call of Duty und seiner Umgebung anfühlen. Aus diesem Grund werden die Inhalte der Operatoren und Waffen aus Black Ops 6 nicht in Black Ops 7 übernommen.“
Damit reagiert Activision auch auf das anhaltende Feedback der Community. Viele Spieler hatten die bunten und teils skurrilen Skins kritisiert, die ihrer Meinung nach nicht in einen ernsthaften Militär-Shooter passen. Besonders Crossover-Operatoren wie Beavis and Butthead sorgten für Spott.
Wichtig: Die Änderung betrifft ausschließlich Black Ops 7. In Call of Duty: Warzone bleiben die Inhalte aus Black Ops 6 weiterhin verfügbar. Auch doppelte XP-Token und GobbleGums sind nicht betroffen und können wie angekündigt im neuen Teil genutzt werden.