Der Publisher und Entwickler des Mobile-Hits Puzzle & Dragons erklärt, dass ein ehemaliger leitender Angestellter über mehrere Jahre hinweg rund 2,3 Millionen Dollar an Firmengeldern veruntreut hat.
In einer Mitteilung an Investoren teilte GungHo Online Entertainment mit, man habe „kürzlich herausgefunden, dass ein ehemaliger Mitarbeiter auf Führungsebene, der bereits aus wichtigem Grund entlassen wurde, über mehrere Jahre Fehlverhalten begangen habe“. Dieses Fehlverhalten habe unter anderem die „zweckentfremdende Verwendung von Firmengeldern durch fingierte Geschäftsaufträge“ umfasst.
Demnach habe der Mitarbeiter über eine Job-Vermittlungsplattform Scheinaufträge erstellt, bei denen GungHo als Auftraggeber und er selbst als Auftragnehmer auftrat. Auf diese Weise soll der ehemalige Manager rund 246 Millionen Yen (1,67 Mio. $) über mehrere Jahre unterschlagen haben. Zusätzlich wirft GungHo ihm vor, „Outsourcing-Gebühren an ein bestimmtes Geschäftspartner-Unternehmen gezahlt zu haben, ohne dass tatsächlich Leistungen erbracht wurden“. Dadurch sei ein weiterer Schaden von 100 Millionen Yen (680.000 $) entstanden.
In einer Mitteilung an Investoren teilte GungHo Online Entertainment mit, man habe „kürzlich herausgefunden, dass ein ehemaliger Mitarbeiter auf Führungsebene, der bereits aus wichtigem Grund entlassen wurde, über mehrere Jahre Fehlverhalten begangen habe“. Dieses Fehlverhalten habe unter anderem die „zweckentfremdende Verwendung von Firmengeldern durch fingierte Geschäftsaufträge“ umfasst.
Demnach habe der Mitarbeiter über eine Job-Vermittlungsplattform Scheinaufträge erstellt, bei denen GungHo als Auftraggeber und er selbst als Auftragnehmer auftrat. Auf diese Weise soll der ehemalige Manager rund 246 Millionen Yen (1,67 Mio. $) über mehrere Jahre unterschlagen haben. Zusätzlich wirft GungHo ihm vor, „Outsourcing-Gebühren an ein bestimmtes Geschäftspartner-Unternehmen gezahlt zu haben, ohne dass tatsächlich Leistungen erbracht wurden“. Dadurch sei ein weiterer Schaden von 100 Millionen Yen (680.000 $) entstanden.
Obwohl es sich laut GungHo um eine Einzeltat gehandelt habe, wolle das Management Verantwortung übernehmen und seine Bezüge vorübergehend kürzen.
Die Nachricht kommt für das Unternehmen zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt: GungHo hat gerade den Termin einer außerordentlichen Hauptversammlung am 12. September bekanntgegeben, bei der die Aktionäre über die Absetzung des Präsidenten und CEOs abstimmen werden.