Erst vor einem Monat berichteten wir über die schwierigen Zustände in den Online-Stores großer Gaming-Plattformen. Damals ging es vor allem um gestohlene und mithilfe von KI generierter Spiele.
Nun erreicht uns die Meldung, dass Hinweise auf problematische Inhalte in den Stores zwar häufig unbeachtet bleiben, jedoch wiederholte Rückbuchungen von Kreditkartentransaktionen – verbunden mit der Aussage, dass die betreffenden Spiele unangemessen seien – tatsächlich Veränderungen im Verhalten der Store-Betreiber bewirken können.
Valve hat deshalb auf seiner Plattform Steam einen bedeutenden, aber zugleich höchst umstrittenen Schritt unternommen: Über einhundert Spiele mit Inhalten für Erwachsene wurden entfernt. Wie PC Gamer berichtet, erfolgte dieser Schritt nicht aus eigenem Antrieb, sondern auf Druck großer Zahlungsdienstleister wie Visa und Mastercard sowie deren angeschlossenen Banken. Die betroffenen Spiele sollen gegen die „Regeln und Standards“ dieser Dienstleister verstoßen haben. Valve erklärte außerdem, dass betroffene Game Creator direkt kontaktiert würden und Guthaben auf ihr Konto zurückerhalten könnten – unter der Voraussetzung, dass zukünftige Spiele den Vorgaben der Zahlungsdienstleister entsprechen.
Für einige kleinere Entwickler*innen könnte dieser Eingriff verheerende Folgen haben: Nach langer Entwicklungszeit sind ihre Spiele nun von der Plattform entfernt und können keine Einnahmen mehr erzielen. Im schlimmsten Fall droht ganzen Studios die Insolvenz, obwohl sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sämtliche Vorgaben erfüllten. Die Sorge ist groß – insbesondere unter Indie-Game Creatorn und Personen, die Spiele mit nicht jugendfreien Inhalten entwickeln. Viele fürchten, dass dies nur der Anfang einer umfassenderen Repressionswelle sein könnte, die langfristig auch weniger extreme Inhalte oder sogar völlig andere Spielgenres betreffen könnte.
Valve betonte, dass die Missachtung der Vorgaben seitens der Zahlungsabwickler im schlimmsten Fall zum vollständigen Verlust dieser Zahlungsmethoden führen könnte. Im Klartext: Der gesamte Steam-Store wäre gefährdet, wenn auch nur einige wenige verbotene Titel weiterhin angeboten würden.
Nun erreicht uns die Meldung, dass Hinweise auf problematische Inhalte in den Stores zwar häufig unbeachtet bleiben, jedoch wiederholte Rückbuchungen von Kreditkartentransaktionen – verbunden mit der Aussage, dass die betreffenden Spiele unangemessen seien – tatsächlich Veränderungen im Verhalten der Store-Betreiber bewirken können.
Valve hat deshalb auf seiner Plattform Steam einen bedeutenden, aber zugleich höchst umstrittenen Schritt unternommen: Über einhundert Spiele mit Inhalten für Erwachsene wurden entfernt. Wie PC Gamer berichtet, erfolgte dieser Schritt nicht aus eigenem Antrieb, sondern auf Druck großer Zahlungsdienstleister wie Visa und Mastercard sowie deren angeschlossenen Banken. Die betroffenen Spiele sollen gegen die „Regeln und Standards“ dieser Dienstleister verstoßen haben. Valve erklärte außerdem, dass betroffene Game Creator direkt kontaktiert würden und Guthaben auf ihr Konto zurückerhalten könnten – unter der Voraussetzung, dass zukünftige Spiele den Vorgaben der Zahlungsdienstleister entsprechen.
Für einige kleinere Entwickler*innen könnte dieser Eingriff verheerende Folgen haben: Nach langer Entwicklungszeit sind ihre Spiele nun von der Plattform entfernt und können keine Einnahmen mehr erzielen. Im schlimmsten Fall droht ganzen Studios die Insolvenz, obwohl sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sämtliche Vorgaben erfüllten. Die Sorge ist groß – insbesondere unter Indie-Game Creatorn und Personen, die Spiele mit nicht jugendfreien Inhalten entwickeln. Viele fürchten, dass dies nur der Anfang einer umfassenderen Repressionswelle sein könnte, die langfristig auch weniger extreme Inhalte oder sogar völlig andere Spielgenres betreffen könnte.
Valve betonte, dass die Missachtung der Vorgaben seitens der Zahlungsabwickler im schlimmsten Fall zum vollständigen Verlust dieser Zahlungsmethoden führen könnte. Im Klartext: Der gesamte Steam-Store wäre gefährdet, wenn auch nur einige wenige verbotene Titel weiterhin angeboten würden.
Bildlizenz: Lotus Head from Johannesburg, Gauteng, South Africa, CC SA 2.5 Generic via Wikimedia