Subnautica 2 steht im Zentrum einer Auseinandersetzung zwischen der ehemaligen Leitung des Entwicklerstudios Unknown Worlds und dem koreanischen Publisher Krafton Games. Konkret geht es um eine Bonuszahlung von 250 Millionen US-Dollar, die beim Erreichen besonderer Umsatzziele fällig geworden wäre. Diese Ziele werden voraussichtlich aufgrund kurzfristiger Restrukturierungsmaßnahmen und der Verschiebung des Releaseplans von Subnautica 2 nicht erreicht. Nun kündigte einer der Gründer von Unknown Worlds an, rechtliche Schritte einzuleiten.
Die Kontroverse begann vor etwa zwei Wochen, am 2. Juli, als Krafton bekannt gab, dass die bisherige Leitung von Unknown Worlds abgelöst wird. Damit haben Ted Gill, Charlie Cleveland und Max McGuire keine leitende Funktion mehr inne. Zwei dieser Namen gehören zu den Gründern des Studios, die Subnautica überhaupt erst zu der bekannten Marke gemacht haben, die es heute ist. Kurz darauf wurde der Early Access von Subnautica 2 auf 2026 verschoben. Diese Verschiebung erfolgte laut Jason Schreier von Bloomberg gegen den ausdrücklichen Willen der bisherigen Studioleitung. Dadurch werden die Umsatzziele voraussichtlich nicht erreicht. Krafton steht nun im Verdacht, diese Restrukturierung bewusst herbeigeführt zu haben, um die Bonuszahlungen von bis zu 250 Millionen US-Dollar an das Studio zu umgehen.
Krafton weist diese Vorwürfe zurück. Die Mitarbeiter von Unknown Worlds würden weiterhin fair und angemessen entlohnt, lediglich die Führungskräfte, die sich laut Krafton größtenteils aus der Entwicklung des Spiels zurückgezogen hätten, erhielten nun keine Boni mehr.
Nun reagierte Unknown-Worlds-Mitgründer und Subnautica-Direktor Charlie Cleveland auf diese Vorwürfe und erklärte, dass er Klage eingereicht habe. „Was den Bonus betrifft: Die Behauptung, Max, Ted und ich hätten alles für uns behalten wollen, ist vollkommen falsch“, schreibt er. „Wir haben unsere Gewinne immer mit dem Team geteilt und das auch beim Verkauf des Studios getan.“
Die Fans der Subnautica-Reihe reagierten in den sozialen Medien mit Boykottaufrufen und kündigten an, das Spiel nicht zu kaufen oder negativ zu bewerten, um ihren Unmut über Kraftons Geschäftspraktiken auszudrücken. Viele sehen die Zukunft und kreative Ausrichtung der Reihe nun als gefährdet an.
Die Kontroverse begann vor etwa zwei Wochen, am 2. Juli, als Krafton bekannt gab, dass die bisherige Leitung von Unknown Worlds abgelöst wird. Damit haben Ted Gill, Charlie Cleveland und Max McGuire keine leitende Funktion mehr inne. Zwei dieser Namen gehören zu den Gründern des Studios, die Subnautica überhaupt erst zu der bekannten Marke gemacht haben, die es heute ist. Kurz darauf wurde der Early Access von Subnautica 2 auf 2026 verschoben. Diese Verschiebung erfolgte laut Jason Schreier von Bloomberg gegen den ausdrücklichen Willen der bisherigen Studioleitung. Dadurch werden die Umsatzziele voraussichtlich nicht erreicht. Krafton steht nun im Verdacht, diese Restrukturierung bewusst herbeigeführt zu haben, um die Bonuszahlungen von bis zu 250 Millionen US-Dollar an das Studio zu umgehen.
Krafton weist diese Vorwürfe zurück. Die Mitarbeiter von Unknown Worlds würden weiterhin fair und angemessen entlohnt, lediglich die Führungskräfte, die sich laut Krafton größtenteils aus der Entwicklung des Spiels zurückgezogen hätten, erhielten nun keine Boni mehr.
Nun reagierte Unknown-Worlds-Mitgründer und Subnautica-Direktor Charlie Cleveland auf diese Vorwürfe und erklärte, dass er Klage eingereicht habe. „Was den Bonus betrifft: Die Behauptung, Max, Ted und ich hätten alles für uns behalten wollen, ist vollkommen falsch“, schreibt er. „Wir haben unsere Gewinne immer mit dem Team geteilt und das auch beim Verkauf des Studios getan.“
Die Fans der Subnautica-Reihe reagierten in den sozialen Medien mit Boykottaufrufen und kündigten an, das Spiel nicht zu kaufen oder negativ zu bewerten, um ihren Unmut über Kraftons Geschäftspraktiken auszudrücken. Viele sehen die Zukunft und kreative Ausrichtung der Reihe nun als gefährdet an.