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gamescom 2009 Preview: EyePet

Wir haben uns das virtuelle Haustier angeschaut

Freitag, 21. August 2009 um 20:49 von junkiexxl

Nach Invizimals für die PSP wurde uns auch noch EyePet für die PS3 vorgeführt - der inzwischen wieder vorhandene Strom machte es möglich. Bei EyePet handelt es sich um ein virtuelles Haustier, mit welchem man per EyeToy Kamera interagieren kann. Und dies klappte in der Demonstration ausgesprochen gut.



Man beginnt mit dem Erstellen eines Profils und der Namensgebung für das eigene Tierchen. Danach kann es auch schon losgehen. Dazu legt man eine so genannte Magic Card auf den Boden, durch welche die EyeToy Kamera den Standort erkennt. Danach kann die Karte weggenommen und durch klopfen auf den Boden das EyePet hervorgelockt werden. Nun fängt es auch schon an, mit der Umgebung zu spielen. So springt es über die eigene Hand oder lässt sich streicheln, fängt nach einem Schlüsselbund oder lässt sich durch erneutes klopfen auf den Boden an die gewünschte Stelle lotsen. Der putzige Stil wird grafisch dabei sehr schön in Szene gesetzt.



Natürlich ist das noch nicht alles, denn verschiedene Spielzeuge sind ebenfalls vorhanden. Ein Trampolin kann man z.B. ebenfalls per Magic Card erscheinen lassen, welches dann auf dieser erscheint und sich völlig frei bewegen lässt. Ein Seifenblasen-Spender erzeugt kleine und große Blasen, die vom EyePet spielerisch zum zerplatzen gebracht werden. Ist die Blase groß genug, wird es darin gefangen und lässt sich durch Handbewegungen durch die Luft schweben. Doch mit am beeindruckendsten war die Präsentation des magischen Malbuchs. Man wählt erst Farbe und Material aus und muss dann selber den Stift in die Hand nehmen. In unserem Beispiel war es ein Flugzeug, welches aus drei Teilen bestand: Flügel, Rumpf und Propeller. Hält man die Zeichnung mit diesen drei Elementen in die Kamera und wählt dann noch aus, dass daraus ein Flugzeug entstehen soll, legt das EyePet schon los und malt die Zeichnung originalgetreu ab. Das Flugzeug setzt sich automatisch zusammen und in einem kleinen Minispiel kann dann dann sein Haustier damit fliegen lassen. Im Spiel sind jeweils 16 Spielzeuge und Features vorhanden, weitere können später per Download bezogen werden.



Aber das EyePet ist nicht immer glücklich. So kann es sein das es keine Lust zum spielen hat oder andere negative Eigenschaften zeigt. Dann hilft nur noch der Scan, der ebenfalls kurzerhand per Magic Card ausgeführt werden kann. Den entsprechenden Menüpunkt ausgewählt, verwandelt sich die Magic Card in einen Scanner und durchleuchtet unser EyePet. Dabei kann man das Gehirn, das Herz, und den Magen sehen. So hat man schnell den Grund für das Unwohlsein gefunden und kann etwas dagegen unternehmen. So helfen u.a. Nahrung, Streicheleinheiten oder auch eine Dusche für das Wohlbefinden des Tierchens. Bei der uns vorgeführten Dusche machte man das EyePet erst per Magic Card nass, schüttete mit selbiger Shampoo auf das Fell, massierte es mit den Händen ein bis es voller Schaumblasen war und duschte es anschließend ab. Der Fön durfte natürlich nicht fehlen und wehte das Fell schnell wieder trocken.



EyePet dürfte vor allem jüngere und weibliche Spieler interessieren, doch beim zuschauen sorgte es auch beim anwesenden starken Geschlecht für den einen oder anderen Lacher. Auch funktionierte die Interaktion mit dem EyePet jederzeit tadellos. Wer sich also für das Spielprinzip begeistern kann und nicht fürchtet, das es zu schnell eintönig werden könnte, darf ab Oktober selber Hand anlegen. Dann erscheint EyePet zum Preis von 29,99 EUR ohne EyeToy Kamera und für 49,99 EUR im Bundle mit der Kamera in Europa.



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