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The Rise and Fall of TETЯIS

Wie Tetris die Welt eroberte und ein Medienimperium zum Fall brachte.

Mittwoch, 08. Februar 2012 um 14:21 von trip


Die 80er Jahre waren geprägt von vielen Veränderungen und Trends. Sie schenkten uns Schulterpolster, Michael Jackson wurde durch Bad und Thriller zum King of Pop und Mike Krüger und Thomas Gottschalk wurden durch ihren Film Die Supernasen zu wahren Weltstars. Für uns ist heute nur wichtig, dass es das Jahrzehnt von Tetris war. Für viele Menschen ist es auch heute noch Synonym von Einfachheit und Eleganz, welches genauso wie Pong in den 70er Jahren wohl den Primus eines unsterblichen Spielprinzip darstellt.

Doch Tetris hat auch eine düstere Seite, eine Geschichte voller Verrat, Betrug und Enttäuschung. Und sie hinterlässt einen Mann, der für sein Lebenswerk nie die Anerkennung bekommen hat, die ihm eigentlich zusteht. Dies ist die Geschichte von Alexei Leonidowitsch Paschitnow, seines Zeichens ehemaliger Programmierer an der Moskauer Akademie der Wissenschaften. Er gehörte nicht, wie die meisten seiner damaligen Kollegen zu denen Wissenschaftler, die rein für Militär ausgebildet wurden und so konnte er relativ ohne Druck an seinen Projekten forschen. Doch langsam nagte der Zahn der Zeit an der ehemals hoch spezialisierten und modernen Soviet Technik, welche aus Kostengründen nicht mehr in der Lage waren mit dem Westen zu konkurrieren. Doch das waren nicht die einzigen Versäumnisse dieser Zeit und des Systems. Der Hauptexportartikel der UdSSR, nämlich der gute alte Kommunismus, kam mächtig ins Stocken, als man gerade aus „humanitären Gründen“ Afghanistan einen kleinen Besuch abstattete. Und so begann schließlich der langsame Zerfall, welcher sich natürlich nicht sofort bemerkbar machte und auch 30 Jahre später interessante Parallelen zu unseren Problemen zeigt. Die Entwicklung von Tetris begann relativ unspektakulär auf einem Elektronika 60, welcher ein durch Reverse Engineering des populären PDP-11 entstanden war. Dies wurde zwar auf offizieller Seite immer bestritten, Industriespionage gehörte damals aber zum Tagesgeschäft. Paschitnow wurde unterstützt von Dmitry Pavlovsky und Vadim Gerasimov, welcher heute als Ingenieur bei Google beschäftigt ist. Was eher als Spielerei begann, entwickelte sich als Zeitfresser unter Paschitnows Kollegen. Massen tauglich war Tetris aber lange noch nicht, schließlich lief es auf Großrechnern, die für Otto Normalverbraucher nicht erschwinglich waren. Aber sie zeigten den Entwicklern, das mit der richtigen Umsetzung genügend Potenzial für eine mögliche Veröffentlichung da war. Also begann man mit der Portierung des Programmcodes auf den damals fortschrittlichen IBM PC, welcher durch seinen niedrigen Preis eine sehr große Fanbase besaß. Ein weiterer Vorteil war zur damaligen Zeit, dass die meisten Programme für den IBM PC nicht kopiergeschützt waren und sich das allgemeine Disketten Bootlegging zu einem wahren Volkssport entwickelte.

Spätestens mit der Entwicklung der ersten Farbversion im Sommer 1985 verließ eine Kopie von Tetris das Gelände der Akademie der Wissenschaft und breitete sich infolgedessen im ganzen Ostblock aus. Da aber original IBM PCs in der damaligen Sowjetunion eher Mangelware waren, dürfte dies wahrscheinlich nur durch Hardware Klone oder die Weitergabe in Botschaften am einfachsten zu erklären sein. Doch bis jetzt war das Spiel im Westen völlig unbekannt und so etwas wie Kommerzialisierung, war in einer sozialistisch bzw. kommunistisch geführten Nation ein Fremdwort. Inoffiziell war Ungarn in den achtziger Jahren außergewöhnlich erfolgreich mit dem Export von Puzzlespielen und Computertechnologie, wo auch der Geschäftsmann Robert Stein zum ersten Mal auf Tetris stieß. Er war derjenige, der alles ins Rollen gebracht hatte. Stein sah das Potenzial und wollte mit seiner Entdeckung ein gutes Geschäft machen, also nahm er mit Hilfe von Freunden umgehend Kontakt mit der Akademie der Wissenschaften auf. Doch warum gerade dort? Nun,Tetris wurde auf Staatseigentum mit Staatseigentum entwickelt, wodurch jegliche Soft- oder Hardware, die dort entwickelt wurde, automatisch zu Volkseigentum macht. Die kommunistische Doktrin kannte auf ihre Art und Weise keine Kommerzialisierung im klassischen Sinn und so nahm man Steins Angebot nicht wirklich ernst auf. Die Akademieleitung schrieb ihm aber aus reiner Höflichkeit ein Antwortschreiben, wo man sich herzlich für sein Interesse bedankte. Doch dies entpuppte sich schließlich als ein im Nachhinein teurer Fehler, der unser Drama um Tetris beginnen lässt. In der Softwareindustrie der 80er Jahre war es üblich Vereinbarungen mündlich bzw. formlos abzuschließen und so reichte meistens schon eine Antwort per Fax und das Geschäft war beschlossene Sache. Dies aber funktioniert nur in einer kapitalistischen Gesellschaft und nicht in einer Planwirtschaft. Und so nahm das Unglück seinen Lauf. Robert Stein interpretierte das Antwortschreiben falsch und begann unverzüglich mit dem Verkauf der Lizenz, welche er ohne seines Wissens noch nicht einmal besaß. Es dauerte nicht lang, bis der erste Käufer gefunden wurde. So konnte Stein die Rechte für Tetris an Spectrum HoloByte verkaufen, ein Name, der noch einigen Computerspielern älteren Semesters ein Begriff sein dürfte. Einen weiteren Erfolg konnte bei Mirrorsoft erzielt werden, einem Softwareunternehmen des damals recht einflussreichen Medienkonzerns Maxwell Corporation, welcher Anfang der 90er Jahre auf spektakulären Weg ein Ende gefunden hatte. Und hier treffen wir auch auf den Bösewicht dieser Geschichte, welcher sich als niemand Geringeres als der Konzernchef selbst entpuppt. Robert Maxwell war seines Lebens als exzentrischer und skrupelloser Geschäftsmann bekannt, welcher selbst nicht vor politischen Ämtern haltmachte, um seine persönlichen Ziele und Bereicherungen durchzusetzen. Maxwell schaffte es sich als britischer Presseoffizier durch geschicktes Kontakte knüpfen im damals besetzten Berlin in das Verlagswesen einzukaufen. Bereits in den frühen 50er Jahren besaß er ein kleines Imperium, welches in seiner größten Ausdehnung bekannte Zeitungen wie den Daily Mirror, die Daily News und The European beinhaltete.

Doch wie jeder Medienmogul strebte auch er ein eigenes politisches Amt an und schaffte es von 1964 bis 1970 mit Hilfe der Labour Partei sogar ins britische Parlament. In diesem Zeitraum konnte er sich einen mächtigen Freundeskreis aufbauen, welcher auch einen zukünftigen mächtigen Staatsmann beinhaltete. Doch Maxwell ahnte nicht, das gerade dieser sogenannte Freund ihn später den Rücken kehren sollte und somit auch das Ende seines Imperiums ins Rollen brachte. Doch bis dies eintraf, sollte noch etwas Zeit vergehen. Mirrorsoft versuchte derweil einen geeigneten Produzent für eine möglichst schnelle Veröffentlichung im Westen zu finden. Letztlich fiel die Wahl auf ATARI, die trotz der scheinbar übermächtigen Konkurrenz aus Japan durch Nintendo und SEGA nach wie vor eine große Nummer im Bereich Videospiele waren. Doch genau zu diesem Zeitpunkt begannen die Probleme aus dem Ruder zu laufen. Die Sowjetunion bemerkte, dass da ohne deren Zustimmung riesige Geschäfte mit Tetris erwirtschaftet wurden und kontaktierten umgehend Robert Stein, welcher dann auch nach Moskau reiste um die Sache zu klären. Die Führungsriege machte dem Geschäftsmann unmissverständlich klar, dass er ein Verbrechen gegen die Sowjetunion begangen hatte und zu keinem Zeitpunkt Lizenzrechte an ihn übertragen wurden. Doch in Moskau wehte mittlerweile ein anderer Wind, Glasnost und Perestroika waren zwar eine feine Sache, kosteten aber auch eine Menge Geld. Stein konnte mit der staatlichen Lizenzierungbehörde Elorg ein Geschäft abschließen und wurde so nebenbei zu einem der wenigen Westinvestoren in einem kommunistisch geprägten Land. Die Rechte für Tetris gelangten nun offiziell an Spectrum Holobyte, welche aber nur die Versionen für Personal-und Heim Computer beinhaltete. Der ganze Deal zwischen Stein und der UdSSR war bis zu den frühen 90er Jahren der Öffentlichkeit nicht bekannt, was Mirrorsoft in eine missliche Lage brachte. ATARI produzierte derweil fleißig seine eigene Version von Tetris, welche nach ihrem Kenntnisstand rechtlich in Ordnung war. Doch es wird noch komplizierter, als erste Gerüchte den Umlauf machten, dass Nintendo und SEGA ebenfalls Interesse an einer Umsetzung von Tetris hatten. Der Mann der Stunde war Henk Rogers, ein niederländischer Entwickler den Alexei Paschitnow einige Jahre später zu seinem Recht helfen sollte. Rogers war seit den 70er Jahren als Videospielentwickler in Japan aktiv und entdeckte Tetris 1987 auf der damaligen CES, wo er sich auch ganz legal die Rechte bei Spectrum Holobyte sichern konnte. Knapp ein Jahr später war es dann endlich soweit, TETЯIS: The Soviet Mind Game startete erfolgreich auf den nintendoeigenen Arcarde-Systemen, veröffentlicht von einer Firma, die die Rechte dazu zu keinem Zeitpunkt selbst besaß, nämlich ATARI selbst. Auf was hatte sich da Mirrorsoft nur eingelassen?

Die Probleme rissen nicht ab als Elorg bemerkte ,dass die mit Stein ausgemachten Lizenzabgaben geringer waren als die tatsächlichen Abverkäufe. Es dauerte nicht lange, bis der erste Sowjet Vertreter bei Mirrorsoft eintraf um die fälligen Gelder einzufordern, was sich aber schließlich zu einem politischen Krimi entwickeln sollte. Zur gleichen Zeit wurde der Markt von unzähligen legalen und illegalen Tetris Portierungen überschwemmt und die 100.000 verkauften Famicom Cartridges brachte nun auch Nintendo in die Schusslinie von Elorg. Nikolai Belikow sollte nun Klarheit schaffen, was aber durch Robert Maxwells Eitelkeit zusätzlich erschwert wurde. Er sah sich schließlich im Recht und schreckte nicht davor zurück seine Kontakte zu nutzen, um dies auch klipp und klar zu festigen. Und so mag es kurios klingen, dass gerade einer der größten Kapitalisten der Welt freundschaftliche Beziehungen zu Michail Gorbatschow pflegte, welcher unter Ronald Reagan als der Teufel schlecht hin galt. Kevin Maxwell, Sohn des Konzernchefs flog heimlich nach Moskau, um die Sache endgültig zu klären. Doch er wusste nicht, dass die Sowjets im geheimen ebenfalls Robert Stein einluden. Und auch seitens Nintendo wurde man unruhig, schließlich hatte Stein die Rechte für eine Gameboy Variante versprochen. Henk Rogers riss der Geduldsfaden und reiste nun ebenfalls nach Moskau um sich dort die Lizenzrechte direkt von den Sowjets zu holen. Man kann heute nur mutmaßen was sich damals die Verantwortlichen von Elorg wohl gedacht haben, als einer nach den anderen anreiste. Nikolai Belikow lies sich von Rogers Tetris auf dem Famicom vorführen, nur um ihn dann mitzuteilen, dass er noch nicht einmal die nötigen Rechte dafür hatte. Am selben Tag hatte Stein ebenfalls einen Termin bei Belikow, doch anstatt der sich erhoffen weiteren Lizenzierungsrechte wurde er nur von Vorwürfen und Drohungen konfrontiert. Dies war verständlich, schließlich beliefen sich die verlorenen Lizenzabgaben schon einige Millionen US-Dollar.Das Opferlamm war wohl Kevin Maxwell, welcher nicht wirklich Ahnung hatte, um was es da eigentlich ging und anschließend die Verhandlungen abbrach. Zur gleichen Zeit verkaufte ATARI die Rechte für Tetris an ihren Mitbewerber SEGA, was verdammt dämlich war.



Nikolai Belikow konnte mittlerweile durch geschicktes Verhandeln Robert Stein einen neuen Vertrag diktieren, welcher auch gleichzeitig klärte, auf welchen Geräten nun Tetris laufen durfte und auf welchen nicht. Zudem konnte sich Henk Rogers offiziell die Rechte für alle Mobile Geräte sichern und konnte sich gleichzeitig mit Alexei Pachitnow anfreunden. Nintendo hatte nun endlich sein Vorzeigespiel für den geplanten Gameboy und griff sich anschließend auch die exklusiven Konsolenrechte Bis zum Jahr 1996 brachte Elorg dies 500.000 US-Dollar + 0,50 US-Dollar zusätzlich pro verkauften Modul ein. Diese Entscheidung führte beim Mirrorsoft Mutterkonzern für dicke Luft, da man mittlerweile einen mehrstelligen Millionenbetrag für die Entwicklung des ATARI Tetris investiert hatte. Doch anstatt es sportlich zu sehen, versuchte Robert Maxwell die Elorg mit seinen Kontakten zum Michail Gorbatschow einzuschüchtern und drohte Belikow sogar mit dem sibirischen Gulag. Die sowjetische Regierung beschloss sich aus der Geschichte heraus zu halten und Gorbatschow verzichtete auf weiteren Umgang mit Maxwell, der ihn in eine unangenehme Lage gebracht hatte.

Dieser Umstand brachte Maxwell und ATARI allerdings nicht davon ab, Nintendo vor Gericht zu zerren und Nikolai Belikow als Zeugen für ihren Zweck einzusetzen. Es kam, wie es kommen musste: Da weder Mirrorsoft noch ATARI einen verbindlichen Vertrag mit Elorg vorweisen konnten, verlief die vorbereite Klage in eine Sackgasse und lautete damit auch das langsame Ende beider Unternehmen ein. 25 Jahre später ist Tetris auch nach wie vor mit dem Gameboy in Verbindung zu bringen, was sicherlich an den 70 Millionen Modulen zurückzuführen ist. Aber nicht jedes Unternehmen ist aus dem Konflikt ohne Weiteres herausgekommen: ATARI musste Hunderttausende fertig produzierte Exemplare ihrer eigenen Version vernichten und sorgten für einen fatalen finanziellen Einbruch für die damals schon hoch verschuldete Firma. SEGA musste sein versandfertiges Mega Drive Spiel ebenfalls vernichten lassen und so existieren von den ehemals 25 Exemplaren, die einige Mitarbeiter retten konnten nur noch ein paar in Sammlerhand. 2008 brachte der Verkauf eines dieser seltenen Module dem Verkäufer rund 11000 Euro ein und ist trotz seiner Seltenheit ohne Probleme als Romfile im Internet zu finden. Der große Verlierer der Geschichte war aber Robert Maxwell, welcher nicht nur sein Ansehen verloren hatte, nein auch sein Lebenswerk begann langsam zu zerbröckeln. Die letzten Lebensjahre besonnte er sich auch seine jüdischen Wurzeln zurück, welche der gebürtige Ukrainer genauso wie seine Bilanzprüfung viele Jahre ignoriert hatte. Er arbeitete angeblich aktiv mit dem israelischen Mossad zusammen und beschäftigte sich neben dem plündern der Pensionskassen seiner Mitarbeiter mit einer Vielzahl von Verschwörungstheorien. Von den Steuerbehörden und seinen eigenen Wahnvorstellungen verfolgt verschwand Maxwell Anfang November 1991 von seiner Yacht Lady Ghislaine und wurde anschließend am 5. desselben Monats nackt treibend vor Teneriffa tot aus dem Meer gefischt. Sein mysteriöser Tod bedeutete auch das Ende seines Medienkonzerns, eine Entwicklung, die sich über die Jahre hinweg abzeichnete. Fehlinvestitionen, Korruption und die ständigen Auseinandersetzungen mit der Konkurrenz sorgten für einen Schuldenberg von heute 5,6 Milliarden Euro, welche am Schluss der Steuerzahler tragen musste und zu einer der größten Firmenpleiten in der Geschichte Großbritanniens führte. Aber wo Verlierer sind, gibt es auch Gewinner. Alexei Paschitnow siedelte mit dem Zusammenbruch der UdSSR in die Vereinigten Staaten über und war bis 1996 bei Microsoft als Entwickler für Computerspiele beschäftigt. Mit Henk Rogers gründete er The Tetris Company, welche die Rechte aller Tetris Spiele besitzt und diese auch bis heute vertreibt. Zwar ist Paschitnow als Schöpfer zu seinem Recht gekommen, die finanziellen Gewinne blieben aber im Vergleich zu früher überschaubar. Seiner Firma ist deswegen auch heute noch jede nicht autorisierte Tetris Umsetzung ein Dorn im Auge, was für viel Unmut bei den Befürwortern von freier Software sorgt. Aus dem ehemaligen treuen Kommunisten ist ein knallharter Kapitalist geworden, und ob dies eine positive Entwickelung darstellt, sollte jeder für sich entscheiden.
Historisch betrachtet war der Streit um Tetris etwas, was zum den Videospielmarkt positiv wie auch negativ geprägt hat. Es zeigte auf der einen Seite, das man für seine Ideen und Entwicklungen kämpfen sollte,zum anderen war es der Beginn von einem Trend, der noch heute anhält: Die Firmen werden nicht mehr von den Entwicklern und Bastlern geführt, sondern von Managern und Anwälten. Es fehlt heute vielen Unternehmen einfach der Mut etwas zu riskieren, und wenn man dem damaligen Spielmarkt so ansieht, wurde mit vielen schmutzigen Mitteln gearbeitet.
Den Umstand sich Commodore und den Erzrivalen gleichzeitig von dieser potenziellen Goldmine fernhalten zu können und damit noch rechtlich fein raus zu sein, zeugt von mehr Glück als Verstand. Nintendo hatte ein glückliches Händchen bewiesen und konnte mit dem Gameboy sich das Standbein schaffen, was der Firma in den folgenden Jahren mehr als einmal vor dem Ende bewahrte. Wäre Tetris genauso populär geworden, wenn es erst heute erscheinen würde? Ziemlich wahrscheinlich, denn gerade Spiele wie Angry Birds oder Moorhuhn zeigten, das man mit einer recht simplen Idee eine Menge Geld verdienen kann. Und bei Moorhuhn wussten die meisten noch nicht einmal das Es sich um eine Werbung für Whiskey handelte ;-).



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