Mass Effect - Review

Mass Effect

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Review
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Einleitung
Die Menschheit entdeckt bei der Besiedlung des Mars zugleich die Überbleibsel einer knapp 50.000 Jahre alten Zivilisation, oder besser gesagt eine Technologie, welche der Menschheit die Möglichkeit für interstellare Reisen beschert. Der erste Kontakt mit außerirdischen Völkern verläuft zwar nicht ganz friedlich, aber irgendwann rafft man sich zusammen und lebt in Frieden mit den anderen Völkern der Milchstraße. Es dauert nicht lange, da taucht ein gemeinsamer Feind auf, die Geht, eine Rasse synthetischer Lebensformen. Jetzt kommt ihr ins Spiel: Als Commander Shepard erforscht ihr die Gründe der Geth-Angriffe an Bord Eures Schiffes, der Normandy.
 
 
Auf den Charakter kommt es an
 
Zu Beginn des Spiel wählt Ihr Euer Alter Ego. Euer Zuname "Shepard" ist unveränderlich, jedoch könnt Ihr Euren eigenen Vornamen wählen. Zudem bestimmt Ihr Geschlecht und grobe Gesichtszüge Eures Charakters. Zum Abschluss müsst Ihr noch Eure zu Beginn verfügbaren Spezialisierungen festlegen: So könnt Ihr als Soldat/Kampf-Spezialist ins Gefecht ziehen, der mit allen Waffen gleich gut umgehen kann, als Techniker könnt Ihr mit diversen Fähigkeiten Eure Umgebung und Gegner manipulieren oder als Biotiker/Experte Gegenstände oder Gegner durch Eure Gedankenkraft beeinflussen. Es gibt auch die Möglichkeit, zwei der drei Grundspezialisierungen zu kombinieren und somit als Infiltrator (Kampf/Tech), Späher (Biotik/Kampf) oder Wächter (Biotik/Tech) das Spiel zu bestreiten.
 
Einige Fähigkeiten werden erst durch das aufleveln wieder anderer freigeschaltet und im Laufe des Spieles könnt Ihr einmalig eine weitere Spezialisierung durchführen. Im Allgemeinen gilt wie in jedem anderen RPG, dass Ihr für gelöste Aufgaben, überstandene Kämpfe und das Lösen brenzliger Situationen Erfahrungspunkte (EP) erhaltet, die Ihr auf Eure verschiedenen Fähigkeiten verteilen könnt, sobald Ihr eine Level-Stufe aufgestiegen seit. Der Stufenaufstieg erfolgt dabei für alle Charaktere gleichermaßen, d.h. auch Charaktere die in Eurer Drei-Charaktere-Party nicht anwesende waren, erhalten EPs und werden zur gleichen Zeit aufgelevelt. Das erleichtert die Auswahl der Charaktere, nimmt aber auch eine gewisse taktische Tiefe aus dem System heraus. Insgesamt könnt Ihr Euren Charakter bis zu Level 60 aufsteigen lassen.
 
 
Auch macht sich schnell bemerkbar, dass die Balance der eigenen Charakterentwicklung zur Stärke der Gegner nicht sehr ausgefeilt ist. Zumindest das erste Durchspielen fällt aufgrund Eurer enorm schnellen und starken Entwicklung zu leicht. Wenn Ihr dann noch alle Nebenquests oder zumindest eine Vielzahl davon erfüllt, werdet Ihr so gut wie nie einen Bildschirmtodes sterben! Hier hätte das Spiel ein wenig Feintuning vertragen können.
 
Ein weitere Negativpunkt des Fähigkeitensystems: Ihr könnt Euch viel zu schnell auf eine einzelne Fähigkeit festlegen und diese vollständig erlernen. So stimmt die Balance zu anderen Fähigkeiten in keinem Verhältnis mehr.
 
Gut gelöst ist, dass die Wahl Eures Charakters auch die Story, bzw. den Verlauf einiger Gespräche beeinflusst. Dadurch erhält das Spiel eine gewisse Dynamik und einen erhöhten Wiederspielwert.
 
 
Knights of the Universe
 
Schon in den ersten Spielstunden wird klar: Mass Effect ist der indirekte Nachfolger der Knights of the Old Republic (kurz KotOR) Reihe! Ihr erfüllt innerhalb der Citadel - einer Raumstation aller Völker in der Milchstraße - diverse Aufgaben, die Euch von reichlich NPCs gegeben werden. Hierbei entscheidet Ihr in Einzelfällen, ob Euer Vorgehen eher "vorbildlich" oder "abtrünnig" ist. Verhandelt Ihr lieber mit Worten, oder mit Waffengewalt? Wie führt Ihr Dialoge mit Eurem gegenüber. All das entscheidet Eure Gesinnung, so wie bei KotOR das Verhältnis zwischen heller und dunkler Seite der Macht.
 
In Dialogen habt ihr stets die Möglichkeit zwischen gutmütigen, neutralen und aggressiven Antworten zu wählen. Zudem wird Euch in bestimmten Situationen angeboten, Euch bei Eurem Gegenüber einzuschmeicheln. Je nach Anzahl der verteilten Punkte auf diese Fähigkeit, habt Ihr ab und an die Wahl, Euren Gegner mit friedlichen Worten oder aggressiven Ansprachen zu überzeugen.
 
 
Eine Überarbeitung hat jedoch das Kampfsystem erhalten. Dieses ist nun nicht mehr rundenbasierend. Ihr kämpft quasi wie in einem Ego-Shooter mit diversen Waffen (Pistole, Schrotflinte, Sturmgewehr und Präzisionsgewehr) in Echtzeit. Pausiert wird das Spiel nur, wenn Ihr technische oder biotische Fähigkeiten einsetzt. So könnt Ihr Gegner mit diversen Technik-Fähigkeiten z.B. kurzfristig lahmlegen oder durch Biotik durch die Gegend werfen, heben oder lähmen (Stase). Die beiden letztgenannten Möglichkeiten erinnern aber stark an den Machtgebrauch in KotOR. Die Auswirkungen sind praktisch gleich.
 
Das Ihr dennoch keinen Ego-Shooter spielt macht sich durch die Auswirkungen Eurer Fähigkeiten auf die Kämpfe bemerkbar. Je mehr Punkte Ihr auf z.B. das Präzisionsgewehr vergeben habt, desto ruhiger liegt dieses in der Hand und desto einfacher könnt Ihr zielen und auch treffen. Die fehlende Balance macht sich dann deutlich bemerkbar: Mit einem oder max. zwei gezielten Schuss sind organische Gegner mit voller Fähigkeit des Präzisionsgewehres besiegt, und das bei einer Levelstufe weit unter 20 und noch im ersten Drittel des Spiels!
 
 
Geschichtliches
 
In Sachen Story stellt Mass Effect viele seiner (westlichen) Genre-Kollegen in den Schatten! Die moralischen Aspekte der Story geben eine gewisse Würze und führen in einigen Situationen zu unterschiedlichen Ergebnissen und Auswirkungen auf den Verlauf der Story. Zwar fallen diese nicht ganz so extrem aus, wie man es aus den Ankündigungen im Vorfeld erwartet hat, die Motivation das Spiel aber zumindest ein zweites Mal zu spielen um nichts verpasst zu haben ist aber sehr hoch.
 
 
Anfänglich in den ersten drei bis fünf Stunden, kommt die Story noch nicht wirklich in Gang. Das hängt vor allem mit den unzähligen Nebenmissionen zusammen die Ihr auf der Citadel erledigen könnt. Doch spätestens sobald Ihr die Citadel zum ersten Mal verlasst, packt Euch die Stimmung und Atmosphäre des Spiels und Ihr wollt die Story weiter vorantreiben. Die Story bietet keine großen Überraschungen, aber sie ist stimmig und das bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Universum sorgt für eine enorme Atmosphäre. Und gegenüber anderen Spielen nutzt sich die Story im Laufe des Spieles nicht ab. Im Gegenteil! Je näher ihr dem Ende entgegenkommt desto hollywoodreifer wird sie inszeniert. Speziell der Showdown bietet einen gewissen Pathos und eine Prise Kitsch, ohne dabei zu übertreiben. Action, Emotionen, Intrigen, Mystik, Ethik, Religion, die Mischung stimmt, das Tempo stimmt! Einfach grandios.
 
 
Nebenschauplätze
 
Fernab der eigentlichen Story/Missionen gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Ihr könnt reichlich Nebenquests erfüllen, die Entscheidung liegt dabei allein an Euch. Keine dieser Missionen ist Pflicht. Teilweise erfahrt ihr durch diese Missionen mehr vom ohnehin riesigen Universum, teilweise sind sie aber nur beiläufiges Schmuckwerk und Spielzeitverlängerung. Die reine Hauptmission dürfte Euch zwischen 12 und 15 Stunden an das Spiel fesseln, mit Nebenmissionen erhöht sich die Zeit auf gut 30 bis 40 Stunden. So dürften Gelegenheitsspieler genauso bedient werden wie Spieler, die viel Zeit vor einem Spiel verbringen wollen, auch wenn man von (östlichen) RPGs nochmal etwas mehr gewöhnt ist.
 
Die Nebenmissionen sind aber wohl auch das schwächste am Spiel: Jede Mission ähnelt einer der vorigen Missionen. Und wenn wir sagen "ähnelt", dann gleicht sie der Vormission in Sachen "Leveldesign" wie ein Ei dem anderen! In den meisten Missionen landet Ihr mit Eurem "Mako", einem Geländefahrzeug, auf einem Planet und erforscht diverse wichtige Orte. Trefft Ihr dort auf Minen oder Forschungsstationen, so sehen diese immer gleich aus, die Architektur ist immer dieselbe und auch die Grundrisse sind gleich! Das ist schade, aber liegt vermutlich im Umfang des Spieles begründet. Die Hauptmissionen sind immerhin alle gänzlich anders aufgebaut und designed.
 
Die Steuerung des Mako erfüllt ihren Zweck, hätte aber etwas genauer ausfallen können. Mit ihm erkundet Ihr, wie schon beschrieben, die Planetenoberflächen. Dabei ist eine sich über das ganze Spiel erstreckende Aufgabe, diverse Rohstoffe und Artefakte zu sammeln. Dies geschieht eben auf der Planetenoberfläche selbst oder indem Ihr einige Planet einfach anfliegt oder ihr die Normandy einen Scan durchführen lasst.
 
 
 
Credits, Shopping und Ausrüstung
 
Was Euch nie ausgehen wird, sind Credits und Ausrüstung. Jede Mission und Nebenmission bringt Euch massig davon! Leider stört dies etwas den Spielverlauf, da ihr nie so gut wie nie in Nöte kommt Euch eine noch stärke Waffe nicht leisten zu können. Und wenn das doch mal der Fall ist, findet Ihr eine solche auf einer der Missionen. In diversen Kisten, Schränken usw. finden sich meist Waffen und Ausrüstung. Dabei müsst Ihr immer ein und dasselbe Minispiel absolvieren, indem ihr eine vorgegebene Reihenfolge von Tasten auf Eurem Controller drückt. Das nutzt sich schnell ab und ist zudem wenig anspruchsvoll.
 
Neben den Waffen gibt es noch biotische und technische Ausrüstung und Panzerungen zu erstehen. Sehr wichtig sind jedoch die Upgrades. Nahezu jeder Ausrüstungsgegenstand lässt sich mit bis zu vier Upgrades aufrüsten. So könnt Ihr die Panzerung nochmals verbessern, oder Waffen besonders gegen syntetische Gegner durchschlagender machen. Die Upgrades können dabei jederzeit entfernt oder getauscht werden.
 
Waffen, Ausrüstung und Upgrades nutzen sich im Laufe des Spiels nicht ab und Ihr könnt überflüssiges Gut beim nächsten Händler für weitere Credits verkaufen.
 
 
Durch das immer pralle gefüllt Inventar, seid Ihr Euren Gegnern waffentechnisch meist überlegen und könnt mit reiner Waffengewalt praktisch jedes Gefecht für Euch entscheiden. Der Einsatz von Techniken oder Biotiken ist nur in Ausnahmefällen von Nöten. Auch hier gilt: Mass Effect hätte etwas mehr Arbeit am Balancing vertragen können!
 
 
It's your Party
 
Was Eure (sechs) Mitstreiter angeht, so entwickeln sich deren Hintergründe und Motive im Laufe des Spiel immer weiter. Auf der Normandy könnt Ihre Euch mit Ihnen zwischen den Missionen unterhalten. Sogar eine Romanze kann sich anbahnen. Leider könnt Ihr nie einsehen ob Eure Gesprächspartner tatsächlich neue Themen auf Lager haben. So rennt Ihr allzu oft über die Normandy und klappert alle Charaktere ab und führt doch wieder die gleichen Gespräche. Hier wäre es schöner gewesen direkt zu sehen mit welchem Charakter man sich nun tatsächlich über neuen Themen unterhalten kann, z.B. durch einen Hotspot auf der Karte!
 
Im Gegenteil zu KotOR bleiben die Charakter letztenendes dann doch ziemlich blass und für die Story irrelevant, auch wenn es einige Verbindungen gibt. Lediglich gegen Ende des Spiels werden Euch in kürzester Zeit ein paar Entscheidungen bezüglich der Crew bzw. die direkte Auswirkungen eines Charakters auf die Story sichtbar. Hier wünschen wir uns für einen Nachfolger deutlichere Auswirkungen!
 
 
Visuelle und akustische Wahrnehmung
 
Mass Effect sieht grundlegend grandios aus. Hochauflösende Texturen, detaillierte Charaktere, realistische Gesichtszüge... aber auch die Optik offenbart: Hier wäre mit etwas mehr Arbeit deutlich mehr möglich gewesen: Texturen laden in vielen Fällen erst nach einigen Sekunden nach, d.h. zuerst sieht man matschige Landschaften oder Charaktere, die erst nach und nach detaillierter ausgearbeitet dargestellt werden. Dann siehts aber famos aus. Schade ist, dass fast alle Innenräume einfach nur trist und steril wirken, da alles grau in grau gehalten ist. Das mag aber einen Teil der Atmosphäre des Mass Effect Universum ausmachen. Auch wirken manche Animationen etwas steif, das ist aber die Ausnahme.
 
 
Gesichter zeichnen immer die passende Mimik nach und man erkennt sofort in welchem Gemütszustand sich der Gegenüber befindet. Okay, bei manchen Ausserirdischen fällt das aufrund deren Aussehen schwer. Wobei man sich an einigen Rassen nicht satt sehen kann, an den fein ausgearbeiteten Gesichtszügen.
 
Akustisch bietet das Spiel einen sehr guten Soundtrack, der niemals störend empfunden wird, nur leider viel zu selten zu hören ist. Die Soundeffekte sind immer stimmig und realistisch, so dass sie die Atmosphäre positiv unterstützen.
 
Hervorrange gelungen ist auch die Übersetzung und Synchronisierung des Spiels! Jeder Charakter hat die passende Stimme erhalten und die Effekte für die ausserirdischen Völker sind hervorrangend gewählt. Einziger minimaler Kritikpunkt: Zu Ende Spiels wird deutlich, dass auch die Synchroniserung unter Zeitdruck entstanden ist und von zumindest einem wichtigen Charakter die Effekte in dessen Aussprache plötzlich fehlen.
 
 
Nicht ganz fertig?
 
Diese Frage kann man auf zwei Arten mit Mass Effect verknüpfen. Zum einen ist die grundlegende Story am Ende abgeschlossen, aber die Aufgaben von Sheppard und Co. noch lange nicht erledigt und ein direkter Nachfolger problemlos möglich.
 
Zum anderen: Das Spiel hätte noch ein wenig Entwicklungszeit vertragen können! An vielen Stellen sind kleinere oder auch gröber technische Mängel zu sehen und das Balancing - hätte wie bereits beschrieben - hier und da noch ein wenig Feintuning vertragen können!
 
 
Trotzdem: Mass Effect ist das Spiel was wir alle erwartet haben! Für die einen ein würdiger Nachfolger für KotOR, für die anderen ein starkes Rollenspiel. Wer Mass Effect spielt, wird es so schnell nicht mehr aus der Hand legen wollen. Spielspaß, Motivation und Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau!
 
 
Pro und Kontra
 
+ riesiges, stimmiges Universum
+ starke hollywoodreife Story
+ lange Spielzeit, wenn man abseits der Hauptquest spielt (30-40 Stunden)
+ erstklassiges grafisches Design der Charaktere
+ Emotionen der Charaktere in deren Gesichter jederzeit deutbar
+ 1a Übersetzung und Synchronisierung
+ wird nicht langweilig (sobald man die Citadel überstanden hat)
 
- kleine Schwächen des Kampfsystems: Gratwanderung zwischen RPG- und Actionspiel nicht gänzlich gelungen, zu wenig taktische Tiefe
- Nebencharaktere, bzw. Party-Mitglieder könnten noch tiefer beleuchtet werden
- Grafik zwar erstklassig, aber zu steril, teilweise steife Animationen und Texturen laden spät nach
- Sound und Musik wirklich gut, aber es gibt viel zu wenig davon zu hören
- insgesamt technisch nicht ganz ausgereift
- Balancing-Probleme in diversen Bereichen
- Hauptquest in "nur" 12-15 Stunden zu packen
- Nebenmissionen immer gleich
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VOID

Fazit

Pro
 
Contra
 
DarthSonic
So eindeutig die Parallelen zu KotOR auch sind, Mass Effect wirkt als eigenständiges Spiel, da es ein gänzlich neues (unverbrauchtes) Universum vorstellt und eine ganz eigene starke Storyline bietet. Von der ersten Minute war ich gefesselt vom Spiel und wollte so schnell nichts anderes mehr spielen. Und sind wir doch ehrlich: Mehr als ein neues KotOR wollten wir doch nicht! Und die paar Mängel...? Völlig egal! Noch nie konnte ich bei einem Spiel so sehr über die sichtbaren Fehler hinwegsehen.

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