Castlevania: Circle of the Moon - Review

Castlevania: Circle of the Moon

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Review
GBA
1
[u]Technik:[/u]
 
Naja, wirklich gute Grafik bietet Castlevania nicht. Aber sie ist sehr stimmungsvoll. Das alte Gemäuer ist perfekt eingefangen, bietet abwechslungsreiche Passagen und zumeist schöne Hintergründe. Die Gegner sind allesamt gut gelungen, und die Effekte sind manchmal sogar sehr gut. Großes Manko ist, dass Castlevania viel zu düster ist. Man erkennt nur bei perfektem Licht alle Details. Eine gute Grafik, die einem das alte Side Scrolling wieder schmackhaft macht, aber niemanden vom Hocker reissen dürfte.
Der Sound hingegen ist 1a. Atmosphärisch top, können auch die Effekte begeistern und sorgen auch auf dem GBA für Gruselflair.
Wem es auf Grafik nicht ankommt, und einen Sinn für gelungene Stimmung hat, kommt bei Castlevania voll auf seine Kosten.
 
[u]Spielbarkeit:[/u]
 
Man hüpft, springt und vor allem peitscht man. Und das die ganze Zeit. Doch was sich hier so langweilig anhört, entpuppt sich als geniales Spieleerlebnis. Die Gegner sind vielfältig und verlangen immer wieder andere Taktiken. Zudem kann das absolute geniale DSS Magiekartensystem vollends überzeugen und verleiht der Peitsche die verschiedensten Fähigkeiten. Aber auch der Protagonist profitiert von den Karten die überall im gigantischen Schloss zu finden sind. Es ist so riesig, dass man immer lächeln muss, sobald man einen Teleporter gefunden hat. Noch gigantischer sind die monströsen Endgegner. Doch auch gegen die scheinbare Übermacht kann man immer gewinnen. Sollte es auf anhieb nicht klappen, kann man sein Level eben weiter aufstufen. Denn in dem Action Jump & Run sind auch noch jede Menge RPG Elemente vorhanden. Spielspaß steht bei Castlevania an erster Stelle und so sehe ich über die etwas fade Geschichte hinweg, bei der es wie immer um die Belmonts und Dracula geht.
 
[u]Unterwegs:[/u]
 
Wie die Teleporter sind auch diverse Speicherpunkte im ganzen Schloss verteilt. Gottseidank sind selbige auf der Karte rot gekennzeichnet. Doch wenn man plötzlich speichern muss, steht man vor einer Horde Gegner, und einem möglicherweise langem Rückmarsch. Deshalb ist es fürs Bahnfahren nicht wirklich geeignet.
 
[u]Gesamt:[/u]
 
Früher fand ich Castlevania immer zu schwer (mit 12 aufm GB). Doch den neuesten Teil musste ich mir gleich zum Start kaufen. Und es hat sich gelohnt. Tolle Atmosphäre bei guter Grafik und klasse Sound, haben mich ca. 17 Stunden an den GBA gefesselt. Denn Dracula ist ein Hammerharter Endgegner. Die Story interessierte mich kaum, doch die Fortsetzung werde ich ebenfalls kaufen. Ein gutes Spiel, das jeder kaufen sollte, der viel
draufhaut, mal ne Herausforderung gebrauchen kann und auch privat gerne peitscht
 
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Fazit

Pro
 
Contra
 
shadowman
Kein Inhalt

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