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Review

Destiny 2

Hüter...



Destiny gehörte 2014 wohl zu den meistdiskutierten Spielen des Jahres. Es war das erste Spiel von Bungie nach 10 Jahren Halo Geschichte. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Recht schnell teilte sich aber die Spielerschaft. Während die einen Destiny für das Gameplay und die immer wieder spaßigen Coop Abenteuer liebten, waren andere wiederum relativ schnell enttäuscht. Zu wenig Umfang bot die Vanilla Version und zu repetitiv waren die Aufgaben. Zwar wurde das Spiel in den letzten drei Jahren mit vier Erweiterungen und einigen Updates versehen, aber auch da teilte sich die Community. Die einen freuten sich, mehr in dieser Welt zu erleben und auf neue Herausforderungen. Die anderen kritisierten die hohen Preise und den teilweise geringen Umfang der Erweiterungen. Eigentlich sollte Destiny 2 schon im September 2016 erscheinen, aber mit einjähriger Verspätung ist Destiny 2 endlich in den Regalen der Händler gelandet.

Die Qual der Wahl



Das Licht schwindet.


Am Anfang stellt sich wie im ersten Teil die Frage, welche Klasse ihr nehmen wollt. Zur Auswahl stehen wieder Jäger, Titan und Warlock. Wobei die Wahl gar nicht so schwer ist, da Jäger die beste Klasse ist.

Die Jäger sind die agilste Klasse. Mit ihrer Ausweichrolle und ihrem Dreifachsprung entkommen sie kniffligen Situationen. Sie können aber, dank ihres Akrusstabs und der Goldenen Kanone, auch ordentlich austeilen.

Die Titanen sind die Hüter fürs Grobe. Sie sind nicht die Schnellsten, aber dafür robust. Mit ihrer Barriere retten sie sich und andere auch im größten Kugelhagel und verhauen in bester Captain America Art ihre Gegner.

Warlocks sind die Hexer unter den Hütern. Mit ihren magischen Fähigkeiten heilen sie ihre Teammitglieder oder rösten ihre Gegner mit Blitzen.

Wer Destiny 1 gespielt hat, hat auch die Möglichkeit, seinen alten Hüter weiter zu verwenden. Solltet ihr dies tun, erwartet euch ein kleines Gimmick in Form von Rückblenden eurer Taten.


Mit Dominus Ghaul ist nicht zu spaßen.
Eigentlich sollte man meinen, dass man als Hüter auch mal eine ruhige Kugel schieben kann. Die Schar wurde in ihre Schranken gewiesen, das Haus der Wölfe zerstört, das Vater/Sohn-Gespann Oryx/Crota besiegt und die Eisernen Lords zu neuer Stärke geführt. Wäre da nicht das Kabal-Imperium. Während unser Hüter auf einem Außeneinsatz unterwegs ist, wird die "Letzte Stadt" von der Roten Legion überrannt. Unter der Führung von Dominus Ghaul kennen die Kabale kein Erbarmen und nur ein Ziel: das Licht des Reisenden - koste es, was es wolle. Auch euer Hüter kann den Fall der "Letzten Stadt" nicht verhindern. Infolgedessen werdet ihr Zeuge der Zerstörung des Turms, der Basis der Hüter in Destiny, und der Gefangennahme des Reisenden. Dies hat zur Folge, dass die Hüter ihr Licht und damit ihre Kräfte verlieren. Alles scheint verloren, aber es gibt noch eine letzte Hoffnung. Euch. Von eurem neuem Hauptquartier der Farm, plant ihr eure weiteren Schritte, um die Rote Legion zu besiegen und das Licht des Reisenden zurückzubringen. Dazu bereist ihr z.B. die Europäische Todeszone auf der Erde, den Saturn, den Mond, Titan oder den Jupitermond Io.

In Sachen Präsentation beschreitet Bungie weiter den Pfad, den man mit König der Besessenen eingeschlagen hat. In aufwändig produzierten und sehr gut vertonten Zwischensequenzen erfährt man mehr über Dominus Ghaul, den Reisenden sowie über eure Verbündeten der Vorhut Zavala, Ikora und Cayde-6. Somit merkt man sofort, dass Bungie sich die Kritik an der Story von Destiny 1 zu Herzen genommen hat. Auf die Grimoire Karten verzichtet Bungie im Nachfolger hingegen komplett, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Die Grimoire Karten waren für alle interessant, die mehr über die Destiny Welt wissen wollten - wobei man in Destiny 2 die Geschichte auch ohne die Hilfe der Grimoire Karten vernünftig versteht. In den Zwischensequenzen nimmt sich Bungie immer wieder die Zeit, Gespräche zwischen dem Sprecher und Ghaul einzustreuen, die Ghaul eine Persönlichkeit verleihen und ihn gut als Bösewicht von Destiny 2 etablieren. So gut die Geschichte diesmal auch gemacht ist, Neueinsteiger werden anfangs etwas überfordert sein. Besessene? Schar? Einige Sachen werden nur angeschnitten, aber nicht wirklich erklärt. So, wie es Bungie schon bei Halo gemacht hat.

Vom Gameplay her bleibt Destiny sich treu. Wer gehofft hat, man würde mit Destiny 2 das Rad neu erfinden, wird somit enttäuscht sein. Kenner des Erstlings hingegen werden die kleinen, aber feinen Veränderungen zu schätzen wissen. So müsst ihr eure Ausrüstung nicht mehr leveln. Alle Perks sind sofort aktiv. Dafür könnt ihr diese durch Mods verstärken oder besondere Fähigkeiten verleihen. Die Möglichkeit, eure Ausrüstung zu infudieren, ist auch wieder vorhanden. Damit könnt ihr z.B. eine schlechte seltene Waffe mit 255 opfern, um eine exotische Waffe, die vorher nur 200 hatte, auf 255 zu bringen. Einzige Bedingung: die Waffe oder Rüstung muss vom selben Typ sein. Ihr könnt kein Scoutgewehr für ein Automatikgewehr opfern. Neu ist auch das individuelle Einfärben von Waffen und Rüstungsteilen mittels Shader. So könnt ihr eure Rüstungsteile einzeln einfärben, wie ihr wollt. Leider sind Shader jetzt Gebrauchsgegenstände und verschwinden nach dem Gebrauch. Färben sollte also gut überlegt sein. Geändert wurde auch die Art, den Fokus freizuschalten. In Destiny habt ihr diese einfach nach und nach freigeschaltet. Jetzt steht euch von Anfang an nur ein Fokus zur Verfügung. Um einen zweiten oder dritten zu erhalten, müsst ihr erst ein Artefakt finden und eine Aufgabe erfüllen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel



Willkommen auf der Farm.
Destiny 2 lebt immer noch vom Looten und Leveln. Während der Story habt ihr schon die Möglichkeit, mit anderen Spielern an öffentlichen Events in den verschiedenen Welten teilzunehmen, die neuen Abenteuer zu erfüllen oder PvP Matches (Schmelztiegel) zu spielen. Im Gegensatz zu den Patrouillen im ersten Teil erzählen die Abenteuer kleine Geschichten und füllen die Welt und Charaktere mit Leben. Genug Zeit, die Welten zu erkunden, werdet ihr auch haben, da ihr erst am Ende der Story euer Fahrzeug, den Sparrow bekommt. Dadurch lernt ihr die Welten zwar besser kennen, müsst aber auch lange Laufwege zurücklegen. Erst relativ spät im Spiel schaltet ihr die aus Destiny bekannten Strikes und Patroullien frei. Dieses Mal führen einen die Strikes nicht nur durch bekannte Gebiete aus der Kampagne, sondern auch an komplett neue. Leider schwankt die Qualität der Strikes sehr. Manche sind etwas langweilig designt und ziehen sich, gerade beim Endboss. Die haben in manchen Fällen eine viel zu große Energieleiste, welche die Kämpfe nicht spannender macht sondern nur unnötig in die Länge zieht. Für alle erfüllten Events, Abenteuer, PvP Matches oder Strikes erhaltet ihr neben (hoffentlich) tollem Loot auch wertvolle Tokens, mit denen ihr beim örtlichen Händler euren Ruf verbessern könnt. Mit jedem gesteigerten Ruf Level erhaltet ihr ein Legendäres Engramm, in dem wertvolles Loot auf euch wartet. Wie schon in Destiny beginnt der eigentliche Spaß aber erst nach der Story. Erst jetzt stehen euch der Dämmerungsstrike, die Prüfung der Neun, Meilensteine (Aufträge) und der Raid zur Verfügung. Während für den Dämmerungsstrike Power 240 reicht, müsst ihr für die Prüfung der Neun sowie für dem Raid Level 260 sein. Diese Werte können aber ohne Probleme durch Strikes und Co. erreicht werden. Ab 265 wird es hingegen etwas schwieriger.

Die Prüfung der Neun funktioniert ähnlich wie die Prüfung von Osiris. Im PvP Modus müsst ihr eine bestimmte Anzahl an Siegen hintereinander. Anders als bei Osiris bekommt ihr jetzt schon nach drei, fünf oder sieben Siegen hintereinander Loot. Musstet ihr bei Osiris nach einer Niederlage wieder von vorne beginnen, könnt ihr euch dieses mal 2 Niederlagen erlauben. Schafft ihr es, sieben Runden ohne Niederlage zu gewinnen, gibt es hingegen ganz besonderen Loot. Ein spezielles Ticket wird nicht mehr benötigt, um teilnehmen zu können. Somit wird die Prüfung der Neun Einsteiger freundlicher gemacht, ohne aber die eigentliche Herausforderung zu verlieren.

Für den Raid hingegen benötigt ihr Zeit, gutes Equipment und am besten noch fünf Freunde. Wie schon in Destiny sind Raids die Königsdisziplin, die euch euer ganzes Können abverlangen. Viele Mechaniken setzen auf Absprachen, Timing und ein gutes Zusammenspiel eurer Gruppe. Während einige den Raid schon in zwei bis drei Stunden geschafft haben, sind einige nach sechs Stunden noch nicht durch, aber die Mühe lohnt. Nur hier erhaltet ihr die Ausrüstung, die nötig ist, um das Maximum Level zu erreichen sowie die besten Waffen und Rüstungen. Leider ist das eigentliche Szenario etwas langweilig. Dem Raumschiff Leviathan fehlt leider das Mystische einer Gläsernenkammer. Backtracking ist im Raid leider auch ein Problem. Ihr rennt vom zentralen Hub im Schiff hin und her, anstatt einem Pfad zu folgen. Auch wenn es durch die Geschichte im Raid selber Sinn ergibt, wird es nicht jedem gefallen.

Wurde in Destiny im PvP (Schmelztiegel) noch 6v6 gespielt, hat Bungie im Nachfolger die Zahl auf 4v4 reduziert. Auch die Karten haben sie noch etwas kompakter gemacht. Das stört aber nicht wirklich, da so die Gefechte intensiver sind und sich mehr auf einzelne Punkte auf der Karte konzentrieren. Bungie setzt auch weiterhin nicht auf Dedicated Server. Stattdessen kommt ein Hybrid-System zwischen Client-Server- sowie Peer-to-Peer-Technologie zum Einsatz. Während die Destiny 2 Server den Fortschritt des Spiels berechnen, berechnet die Konsole die Bewegungen des Spielers. Zur Auswahl stehen zwei Spiellisten, in denen sich die einzelnen Spielmodi abwechseln: Das schnelle Spiel und das kompetitive Spiel. Im schnellen Spiel gibt es die aus Destiny bekannten Spielmodi: Kontrolle, Konflikt und Vorherrschaft. Im kompetitiven hingegen gibt es die beiden neuen Spielmodi: Countdown und Überleben. Countdown verfolgt dasselbe Prinzip wie Counter Strike. Im Wechsel muss ein Team eine Bombe legen und das andere Team verteidigen. In Überleben hingegen hat das gesamte Team nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung. Sind alle Leben aufgebraucht, ist die Runde verloren. Leider lassen sich durch die Aufteilung in zwei Spiellisten keine Spielmodi explizit anwählen. Auch fehlt die Möglichkeit, Free for All oder private Spiele zu spielen.


Mit den neuen Panzern kann man ordentlich aufräumen.
Wo viel Lob ist, muss trotzdem Tadel folgen. Der Umfang bei Destiny 2 ist zwar wesentlich höher als der derzeitige Umfang von Destiny. Jedoch sind fünf Strikes (plus einem exklusiven auf der PS4) und ein Raid wieder etwas wenig. Destiny Veteranen werden recht schnell das Ende der Fahnenstange erreicht haben und dann heißt es warten auf den DLC. Diese sind mit Dezember 2017 und Frühling 2018 auch schon datiert und kosten zusammen 35€.

Mikrotransaktionen haben auch ihren Weg ins Spiel gefunden. Im Eververse könnt ihr Shader, Mods und Co. für echtes Geld kaufen. Bevor jetzt der große Aufschrei kommt: alles, was ihr dort kaufen könnt, findet ihr mit etwas Zeit auch im Spiel. Spendable Spieler dürften aber nichtsdestotrotz deutlich schneller im Spiel vorankommen.

Technik vom Feinsten


Alle Konsolenversionen laufen in konstanten 30 FPS. Während die PS4 Pro mit dynamischen 3840x2160 zu 3072x2160 dank Checkerboard Rendering läuft, läuft die PS4 Version mit 1920x1080 (1080p) und die Xbox One in einer dynamischen Auflösung von 1920x1080 zu 1344x1080. Auf HDR muss derzeit noch verzichtet werden, aber der betreffende Patch soll noch dieses Jahr erscheinen. Da man sich von den Altlasten der Last-Gen gelöst hat, konnte man sich voll und ganz auf die Current-Gen konzentrieren und das Ergebnis sieht fantastisch aus. Bungie hat allen Planeten eine eigenständige Welt spendiert und sie mit den verschiedensten Wetterbedingungen, einem Tag/Nachtryhtmus sowie Flora und Fauna ausgestattet. So richtig lässt Destiny 2 aber bei den Licht- und Partikeleffekten die Muskeln spielen. Traumhafte Sonnenaufgänge, nebelige Wälder, brennende Ruinen und außerirdische Konstrukte. Sonnenaufgänge sahen noch nie so schön aus. Auch in Sachen Skybox zeigt Bungie wieder, dass man ihnen dort so schnell nichts vormachen kann. Man merkt einfach an jeder Ecke, wie viel Mühe sich Bungie gegeben hat und mit wie viel Liebe die Welten gebaut wurden. Nehmt euch also ruhig mal die Zeit und schaut euch einfach nur um. Das Spiel wird euch dafür mit wunderschönen Panoramen belohnen. Leider trüben die teilweise auftretenden Verbindungsprobleme sowie die Verbindungsdauer zu den Destiny 2 Servern etwas das sehr gute Gesamtbild. Wartezeiten von bis zu 10min sind eine ziemliche Frechheit.


Der Soundtrack, an dem auch Michael C. Salvatori (Halo) mitgearbeitet hat, ist ein wahres Meisterwerk geworden. Von melancholischen Stücken bis hin zu treibenden Beats ist alles dabei und passt sich perfekt den Situationen an. Da der Soundtrack von Bungie auf Youtube veröffentlicht wurde, kann sich auch jeder selbst ein Bild von seiner Qualität machen, ohne das Spiel zu kaufen. Destiny 2 wurde, wie schon sein Vorgänger, mit sehr guten deutschen Synchronsprechern ausgestattet. So wird der Sprecher des Reisenden von Frank Glaubrecht, der deutschen Synchronstimme Pierce Brosnans vertont, oder euer Geist von Claus-Peter Damitz, dem Synchronsprecher von Peter Dinklage.




Das Besondere?



Warum sollte jemand Stunden um Stunde mit Destiny 2 verbringen "nur" um bessere Ausrüstung zu sammeln? Einfach Antwort: Spaß. Bungie weiß wie Shooter auf Konsolen funktionieren müssen. Halo ist nicht umsonst zu einer der beliebtesten Serien auf Konsole geworden. Seid Halo 1, hat Bungie das Gunplay immer wieder verbessert, verfeinert und an denn richtigen Stellen gefeilt. Das zahlt sich bei Destiny 2 aus. Durch die präzise Steuerung lassen sich Gegner leicht anvisieren und Sprungpassagen ohne Frust bewältigen. Dazu kommt ein ausgezeichnetes Waffenhandling. Ob Pistole, Scoutgewehr oder Raketenwerfer. Alle Waffen fühle sich einfach gut an und mit etwas Übung beherrscht ihr diese schnell. Das hervorragende Trefferfeedback tut da ihr übriges. Sobald ihr einen Gegner trefft, wird das mit einem kleinen Sound akustisch untermauert und ein Headshoot mit einem kleinen Lichteffekt signalisiert.

Der Spielspaß steigt potenziell mit der Spieleranzahl. Alleine macht Destiny schon Spaß. Startet ihr hingegen Strikes oder denn Raid mit Freunden, spielt Destiny seine volle Stärke aus. Selten war ein Spiel so motivierend und hat so viel Spaß gemacht. Sich mit seinen Freunden ins Getümmel zu stürzen oder das erstemal einen neuen Raid zu spielen sind unvergessliche Erlebnisse. Auch da spielt die Erfahrung, die Bungie mit Halo sammeln konnte Destiny in die Karten.










Pro:

+ PvP mit mehr taktischer Tiefe
+ wunderschöne Welten
+ spannende Story
+ tolle Atmosphäre
+ perfektes Gunplay
+ aufregender, abwechslungsreicher Soundtrack
+ flüssige 30 FPS...

Contra:


... aber auch nur 30 FPS -
Shader nur einmal verwendbar -
Mikrotransaktionen geringer, aber vorhandener Störfaktor -
manchmal Verbindungsprobleme -



Fazit

Destiny 2 macht in allen Bereichen eine bessere Figur als der Vorgänger. Es gibt eine spannende Kampagne, einen guten, entschlackten PvP-Modus und das Looten und Leveln macht mehr Spaß. Wer Destiny schon 100 Stunden gespielt hat, wird auch mit Destiny 2 seine Freude haben. Aber auch Neueinsteiger sollten dem Spiel eine Chance geben. Für Coop- und Shooter-Fans führt eh kein Weg an Destiny vorbei. Einen Strike oder Raid mit Freunden zu spielen, ist immer wieder ein Erlebnis, das viele Spiele nicht bieten. Bungie weiß einfach, wie ein Shooter auf Konsolen Funktieren soll und muss. Dank des fantastischen Soundtracks und der Atmosphäre hatte ich mehr als nur einmal eine Gänsehaut. Wer wirklich alles sehen will, wird viele Stunden in der Welt von Destiny verbringen können. Die Anzahl der Strikes und Raids lässt jedoch zu wünschen übrig. Destiny Veteranen könnten auch schneller an die Grenzen des Spiels stoßen, als ihnen lieb ist. Destiny 2 ist zwar größer und hat mehr Umfang. Veteranen werden aber schnell wissen, wie man auf Maximum kommt. Für mich ich Destiny 2 auf jeden Fall ein Kandidat für die Top 5 2017.

Am Ende bleibt mir eigentlich nur noch ein Danke an den User TogeFlow, der uns, nach unserem Feature, auch beim Review tatkräftig unter die Arme gegriffen hat.