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EA: Nur auf etablierte Marken zu setzen ist ein Fehler

Patrick Soderlund äussert sich im Interview zum weiterführen bekannter Marken

Montag, 02. Juli 2012 um 07:59 von stoney


Electronic Arts Games Label-Chef Patrick Soderlund sieht einen grossen Fehler darin, lediglich etablierte und bekannte Marken weiterzuführen statt auch auf neue Franchises zu setzen. So äusserte er sich zumindest in einem Interview mit USA Today.

Zitat:

Als Entwickler müssen wir fortlaufend an neuen IPs arbeiten und sie auf den Markt bringen. Wenn man denkt, man könne allein von seinen bereits etablierten Marken leben, ist das nicht nur kostspielig, sondern auch ein sehr kurzlebiger Fehler.

Ich denke zwar trotzdem, dass in Marken wie Battlefield und Need for Speed sowie anderen unserer Franchises noch jede Menge kreatives Potential steckt, aber darüber hinaus glaube ich auch, dass noch eine Menge Spielraum für neue IPs besteht. Da investieren wir derzeit rein und ihr werdet in Zukunft neue Marken von EA und dem Games Label sehen.



Unter Anbetracht dessen, dass bei EA momentan Spiele wie Crysis 3, SimCity, Dead Space 3, Medal of Honor: Warfighter, Need for Speed: Most Wanted, Fifa 13, Dragon Age 3 und Command & Conquer: Generals 2 in Entwicklung sind, mag seine Aussage ein wenig erstaunen.

Das ganze Interview mit Soderlund findet ihr hier.


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