Ach so, gestalterisches Kunststudium... naja, jedem das seine... da kann durchaus auch was produktives rauskommen.
Ich bin noch Schüler
Ich habe eine Ausbildung absolviertbzw. bin grade dabei
Ich habe ein Studium (Bachelor,Master, Diplom) absolviert bzw. bin gerade dabei
Habe promoviert (Dr.) bzw. bin gerade dabei
Ich bin/werde Professor
Ich habe nach der Schule weder Ausbildung noch Studium absolviert, bin aber erwerbstätig
Sonstiges
Ich bin Student der Skandinavistik und lerne die Sprachen Schwedisch, Dänisch und Isländisch sowie Altnordisch. Als Magisterstudent muss ich aber zwei Hauptfächer haben.
Mein zweites Hauptfach ist Ethnologie (aka Völkerkunde). Dort muss man sich im Hauptstudium auf einen regionalen oder theoretischen Schwerpuunkt festlegen, was ich noch nicht getan habe, aber plane. Ich interessiere sehr für die indigenen Völker Nordamerikas und werde wohl auch in diese Richtung forschen.
Was ich nach dem Magister mache, steht noch in den Sternen. Bei gegebenen Noten möchte ich evtl. in der Ethnologie promovieren. In Deutschland gibt es nur einen Professor, der Nordamerika als regionalen Schwerpunkt hat. Da in diesem Bereich also Mangel an Lehrpersonal herscht, könnte ich da ganz gut in die Bresche springen =)
Argumentation auf hohem Niveau mit sehr kreativer Orthographie
Zitat von Namenloser Pantoffelheld
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Es wird normalerweise auch recht hart geprüft, zusätzlich werden Studenten ohne Begabung und Vorwissen gar nicht erst zugelassen, war zumindest bei uns so. Und mit ein paar bunten Strichen kommt man auch nicht weit, nicht mal bei KunstdidaktikWiderspreche ihm also schon deutlich. Da wird nicht einfach nach Gusto bewertet, auch wenn es natürlich zumindest bei den praktischen Arbeiten anders abläuft als in Informatik mit Fragebögen zum ankreuzen
Auch ist es manchmal härter, wenn das eigene Werk vor versammeltem Seminar runtergemacht wird, als wenn man eine schlechte Benotung in Mathematik erhält. Habe da einige Heulkrämpfe miterlebt, besonders bei den frühen Semestern.
Wer Kunst studiert hat und sehr gut abschließt, der sollte imo das Handwerk beherrschen, neben dem ganzen Wissen. Dann kann man sich auch mal an Ausdrucksmalerei oder moderner Kunst versuchen, vorher wird das sowieso nicht wirklich was, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, man hätte keine Ahnung, was man da überhaupt macht.
Kann ihn zwar verstehen, gibt wirklich gefeierte Stümper, aber das hat wenig mit dem Studium zu tun. Ist nicht nur Narrenwerk oder Selbsttherapie^^
Sry dass ich erst jetzt antworte, hatte den Thread total vergessen... ich werde schon meinen Weg einschlagen und mich nicht nur nach der Firma richten, das war eher so ein Allgemeiner Gedanke. "Media Systems" studiert auch ein Freund von mir und ich hab das Gefühl dass es mehr oder weniger das selbe ist was ich in meiner Ausbildung lerne - nur halt als Studium plus noch paar weitere Themen... habe aber immernoch richtig bock drauf
Mal schauen, die nächsten Wochen und Monate (hab vor kurzem erfahren dass ich mdl. Prüfung zw. 4.6. und 20.6. habe und damit die Ausbildung ja ende) werde ich erfahren wie es mit übernahme aussieht.
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