Na wenn du auf kleine Jungs mit Kanonen im Arsch stehst...
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1973: Cutie Honey - Nuff said.
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Ich und winden?
Wer hat das Thema Fanservice gebracht, du Nudelaug?
edit:
Ich brauche mich nicht zu winden, weil ihr einen wichtigen Punkt überseht: Damals wurden die Serien, falls sie überhaupt Fanservice hatten, für bestimmte Zielgruppen eingerichtet. Aber heutzutage hat wirklich fast jede Serie zumindest einen 08/15 Fanservice-Anteil.![]()
Geändert von Miles (15.11.2010 um 17:12 Uhr)
Als ich auf Amuros Posting hin gemeint hab, dass diese wenigen Ecchipassagen -wie z.B. in Macross F zu sehen- Fanservice ist, den's in ähnlicher Form immer schon gegeben hat. Meinst du das?![]()
...der nie Gegenstand unserer Diskussion war.
And like I said: "Naja und wenn schon, das ist klassischer Fanservice und ungefähr genauso alt wie das Medium Anime selbst. Wenn dann die Serie/der Film überzeugt und Fanservice ne Zugabe ist (und nicht umgekehrt) dann gerne doch."
Aber nicht im Jahr 1976!!! (davor und danach schon)Ja. Das die Serien so etwas auch früher schon gehabt haben, ist klar
Miley, dein König liegt schon seit mindestens vier Zügen tot neben dem Schachbrett. Ich weiß gar nicht, wieso du jetzt noch dauernd irgendwelche Bauern opferst.Doch! Bestimmte Zielgruppe usw!
Zuletzt durchgespielt: Sleeping Dogs (PC)
Spiele zur Zeit: Fire Emblem (Wii) , Dead or Alive 5 (PS3), Tales of graces f (PS3), Yakuza Dead Souls (PS3)
Gute Serien wirst du immer mit der Lupe suchen müssen, die Animeindustrie ist eine Massenproduktionsindustrie und bis auf wenige Ausnahmen kaum auf künstlerische Wertschöpfung ausgelegt. Dass heutzutage jeder Anime einen dummen Fetisch befriedigen muss, regt mich ehrlich gesagt auch auf, vor 9 Jahren war das noch nicht so extrem - oder ich habs nicht so extrem mitbekommen.
Es ist dasselbe wie mit der Videospielindustrie. Jedes Actiongame muss ein Shooter, mit linearer vorhersehbarer Handlung, bombastischer Grafik und Null Charme sein. Ich denke das beide Industriezweige irgendwann gegen die Wand fahren, wobei man im Videospielbereich noch die Casualgames hat mit denen man Milliarden scheffeln kann...
Mein neuer Gamesblog, schaut mal rein ^_^
Daxtergames Blog
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Hm, aber die Anime-/Manga-Industrie ist dabei noch ein Stückchen krasser. In der Videospielbranche gibts ja noch die Indieentwickler, die in den letzten Jahren bedeutsamer geworden sind, wohingegen die Animetruppe ja zu 100% industrialisiert ist, eigentlich genau wie die Musikindustrie da drüben. Nur scheint sich da langsam was zu tun, Korea hats ja auch geschafft, sich von dem extrem eingleisigen K-Pop-Pfad zu lösen.
Der Trend hat angefangen, ja. Aber die Boomphase war erst in den letzten 5-6 Jahren. Wann ein Trend anfängt ist irrelevant, weil er sich vor der Boomphase auch wieder im Sand verlaufen kann. Wirtschaftlich relevant ist nur die Boomphase.
Zum Vergleich: Videospiele gibt es seit 1972 und wurden recht populär, richtig geboomt hat die Industrie aber eigentlich erst seit etwa 2005.
Ach ja: Wenn die US-Adaption von Noir ein Erfolg wird, wird das in Japan sicher auch etwas anders aufgenommen werden. Komischerweise sind es gerade diese "miesen" Animes, die Exportschlager sind und nicht VN-Adaptionen, die gerne hoch bewertet werden. Marktrealität eben.![]()
Danach kam aber wieder ein kleiner Crash. Was denkst du, warum Nintendo angefangen hat, den Markt zu erweitern?
Zudem hat sich "moe" als Otaku-Begriff erst um die Jahrtausendwende etabliert.
Nun ja. Es bleibt abzuwarten, wohin die Reise gehen wird, schließlich hat jedes Produkt einen Lebenszyklus und auch der Animemarkt wird irgendwann mit "moe" Serien übersättigt sein und das Zeug auskotzen.
und trotzdem hat es vorher geboomt, der nächste Videospielindustrie-Crash kommt auch wieder, keine Sorge - ein Crash sagt gar nichts aus
ja, aber das ist nur ein Begriff, so wie im Konsolenbereich der "Casualgamer", den gab es früher auch nicht und trotzdem gab es damals auch Tanzspiele+Tanzmatten etc.Zudem hat sich "moe" als Otaku-Begriff erst um die Jahrtausendwende etabliert.
Ich kann nicht verstehen, warum hier alle so rumheulen müssen. Diese Saison gibt es ein paar wirklich gute Serien. Panty & Stocking ist eine witzige Serie mit vielen Seitenhieben gegen die japanische Elitärgesellschaft, hat einen guten Soundtrack und bietet zudem noch viele Anspielungen an westliche Filme oder Serien. Mir ist klar, dass Zuschauer, deren Japanwissen sich lediglich af Anime beschränkt, die Serie nicht wirklich verstehen und dementsprechend auch nix damit anfangen können.
Ein weiteres Highlight ist meiner Meinung auch Ore no Imouto. Viele sehen darin lediglich eine weitere Moe-Serie, jedoch vermittelt die Serie einen kritischen Blick auf das hirarchische System der jap. Gesellschaft und deren Randgruppen. Es werden Tabus angesprochen, die doch in vielen Köpfen zu finden sind. Natürlich gibt es auch einige Moe-Szenen, aber die stehen nicht im Vordergrund.
Mein letztes Highlight dieser Saison ist Index II. Keine große Geschichte, dafür aber Charaktere, die dem Zuschauer im Gedächtnis bleiben und viel Action. Genau das richtige, wenn man sich mal entspannen will.
Und gerade Leute, die Serien wie K-On oder Ika Musume () schauen, beschweren sich am meisten über das Programm.
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