consolewars
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Thema: Weltpolitik - der Tragödie dritter Teil

  1. #6851
    L15: Wise Avatar von DarthGogeta
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    Zitat Zitat von darkganon Beitrag anzeigen
    auf die aussage von coda, der, über den umweg gin, meine allgemeine aussage kontern will, dass hier, in Ö, nach der wahl 2013 quasi wieder die "nazis" in der regierung sitzen, wenn sie nicht gleich den kanzler stellen.
    Ich hätte präziser sein sollen, worum geht es bei diesem Telekom Skandal or whatever.

  2. #6852
    Moderator Avatar von darkganon
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    Zitat Zitat von DarthGogeta Beitrag anzeigen
    Ich hätte präziser sein sollen, worum geht es bei diesem Telekom Skandal or whatever.
    ah

    für interessierte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Telekom-Aff%C3%A4re

    http://derstandard.at/1328507817235/...VP-unter-Druck


    Something old, Something red, Something new, Something dead

  3. #6853
    L16: Sensei Avatar von Naru
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    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Und noch einmal; wo habe ich das bitte schön getan? Es war eigentlich mein Eindruck klar gestellt zu haben, wen ich verteidige und wen nicht:
    Ich nehm meine Aussage zurück, tut mir leid, zu viel text, mein kopf dreht durch
    Geändert von Narusuma (20.02.2012 um 14:29 Uhr)

  4. #6854
    L07: Active Avatar von Daydreamer
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    Der Grund für die Ablehnung, des von der UNO abgehandelten Teilungsplans 1948, der Araber war, dass ihnen der Wirtschaftsschwache und weniger fruchtbare Teil des Landes überlassen wurde.


    Anscheinend hat man die Araber damals, für äußerst dumm gehalten, dass sie so einen perfiden Plan zustimmen werden

    Das Yasser Arafat in Ägypten geboren wurde, spielte damals in der arabischen Welt keine Rolle, der Panarabismus war in einem seiner Höhepunkte, es war völlig egal, in welchem arabischen Gebiet man geboren wurde, jeder war Ägypter, jeder war Palästinenser, jeder war Syrer usw....

    Nun zum Antisemitismus im Nahen Osten, man muss der arabischen Bevölkerung schon Zugeständnisse machen, hinsichtlich der Schikanierung, der damaligen jüdischen Minderheit, siehe Damaskus Affäre, aber die Untaten der Zionisten, die wie beim Antisemitismus auch viele rassistische Bewegründe haben, an der arabischen Minderheit zu leugnen, grenzt schon an Sturheit.

    Zu guter Letzt fänd ich es wirklich toll, wenn sich beide Seiten endlich vertragen, schließlich sind wir ja alle irgendwie verwand und blicken einer gemeinsamen alten Kultur entgegen, alle dort sollten erinnert werden, dass man am ende, weder Moslem oder Jude ist, sondern einfach nur ein Mensch ist.

    Narusuma: Hab dich trotzdem Lieb
    Geändert von Shadow Ganon456 (20.02.2012 um 15:13 Uhr)

  5. #6855
    L16: Sensei Avatar von Naru
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    Zitat Zitat von Shadow Ganon456 Beitrag anzeigen

    Narusuma: Hab dich trotzdem Lieb
    sprach doch nicht von dir

    Mein geheimer Plan:
    Drei-Staatenlösung so wie auf der Karte aufgezeichnet oder so> in 20 Jahren vielleicht die Vereinung des Staates Palidäa
    Geändert von Narusuma (20.02.2012 um 15:32 Uhr)

  6. #6856
    L12: Crazy Avatar von fiv
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    Es ist doch völlig utopisch zu fordern, dass die Juden in ihren aus dem Pass hervorgehenden Heimatländern hätten bleiben sollen, wenn sie dort aus purem Judenhass heraus nicht erwünscht waren. Die west- und mitteleuropäischen Juden wurden vernichtet. Den sowjetischen Juden wurde die kulturelle- und finanzielle Lebensgrundlage entzogen. Aus den arabischen Staaten wurden die Juden ebenfalls vertrieben. Wo sollten sie denn eigentlich noch hin?
    Geändert von mydsmbr (20.02.2012 um 18:23 Uhr)

  7. #6857
    L16: Sensei Avatar von Hagi
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    Zitat Zitat von mydsmbr Beitrag anzeigen
    Es ist doch völlig utopisch zu fordern, dass die Juden in ihren aus dem Pass hervorgehenden Heimatländern hätten bleiben sollen, wenn sie dort aus purem Judenhass heraus nicht erwünscht waren. Die west- und mitteleuropäischen Juden wurden vernichtet. Den sowjetischen Juden wurde die kulturelle- und finanzielle Lebensgrundlage entzogen. Aus den arabischen Staaten wurden die Juden ebenfalls vertrieben. Wo sollten sie denn eigentlich noch hin?
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  8. #6858
    L07: Active Avatar von Daydreamer
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    Zitat Zitat von mydsmbr Beitrag anzeigen
    Es ist doch völlig utopisch zu fordern, dass die Juden in ihren aus dem Pass hervorgehenden Heimatländern hätten bleiben sollen, wenn sie dort aus purem Judenhass heraus nicht erwünscht waren. Die west- und mitteleuropäischen Juden wurden vernichtet. Den sowjetischen Juden wurde die kulturelle- und finanzielle Lebensgrundlage entzogen. Aus den arabischen Staaten wurden die Juden ebenfalls vertrieben. Wo sollten sie denn eigentlich noch hin?
    Aus den arabischen Staaten wurden sie sicherlich nicht vertrieben, sie gingen mit ihrem eigenen Willen(aus Angst vor Repressalien gegen sie), unter der Bedinung nicht nach Israel auszuwandern und das haben die meisten auch eingehalten.
    Es gibt immer noch eine jüdische Gemeinde in Marokko, die Wohnungen jüdischer Familien in Syrien, sind immer noch unter deren Namen verzeichnet und vor einpaar Monaten, lud der neue tunesische Ministerpräsident alle aus Tunesien immigrierten Juden zur Wiederkehr ein

  9. #6859
    L02: Beginner Avatar von diogenes
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    An Narusuma, Shadow Ganon456 und Front604:

    Die Frage sollte nicht lauten, warum Israels Staatsgründung legitim gewesen sein soll, sondern warum sie es nicht gewesen sein soll. Warum soll die Etablierung Israels als Staat etwa weniger legitim gewesen sein als beispielsweise die Etablierung Deutschlands? Eure Forderung nach Beweisen für die Legitimität Israels klingt für mich so wie die Forderung des Staatsanwalts an den Angeklagten seine Unschuld zu beweisen, statt Beweise für seine Schuld zu vorzulegen. Grundsätzlich wird wohl niemand behaupten, dass eine Staatsgründung per se illegitim sei, weil ja sonst schließlich jegliches Staatswesen als illegitim betrachtet werden müsste.

    Unter welchen Bedingungen könnte nun also eine Staatsgründung illegitim sein? Mir fallen insgesamt zwei Kriterien ein:

    1.) Die territoriale Integrität eines anderen Staates wird verletzt. Sprich; der neue Staat wird in dem Territorium eines bestehenden Staates errichtet (ohne dessen Billigung).

    2.) In Folge der Etablierung des neuen Staates kommt es zu ethnischen Säuberungen.

    Zum ersten Punkt: Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs nach dem Ersten Weltkrieg war Palästina praktisch staatenlos und wurde mit dem Mandat des Völkerbundes (der UN-Vorgänger-Organisation) von Großbritannien verwaltet, welches damit beauftragt war langfristig einen jüdischen Staat zu etablieren. Die im Mandat enthaltende Einschränkung, dass dabei die Rechte der nicht-jüdischen Bevölkerung geachtet werden sollte, lässt sich zudem auch als eine Aufforderung lesen neben einem jüdischen Staat auch mindestens einen arabischen Staat im Mandatsgebiet zu etablieren (und tatsächlich wurde bereits 1923 ein Teil des Mandatsgebiets für die Gründung Transjordaniens abgetrennt). Da es also im Mandatsgebiet keinen bestehenden Staat gab und die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches keinen ernsthaften Anspruch auf das Gebiet erhob, kann festgestellt werden, dass Israels Gründung nicht die territoriale Integrität irgendeines Staates verletzt hat. Nun wird vielleicht jemand argumentieren wollen, dass Araber einen allgemeinen Anspruch auf das Gebiet in und um der arabischen Halbinsel hätten, selbst dann wenn diese unbewohnt waren. Dieser Anspruch ist aber rein ideologisch motiviert und geht von der vorweggenommenen territorialen Hoheitsrechte eines imaginären panarabischen Staates aus (der ja tatsächlich nie verwirklicht wurde). Es bleibt Fakt, dass es keinen Staat gab, der legitime Hoheitsansprüche auf das Gebiet besaß, in welchem der Staat Israel gegründet wurde.

    Aus diesem Grund, Narusuma, hinkt auch dein Vergleich mit der Situation der kurdischen Bevölkerung. Das einzige ernstzunehmende Argument gegen die Legitimität der Etablierung eines kurdischen Staates wäre nämlich tatsächlich die Verletzung der territorialen Integrität der Türkei, des Iraks und Syriens.

    Zum zweiten Punkt: Wie ich weiter oben ausgeführt habe gibt es trotz gegenteiliger Behauptungen keine Beweise für die systematische Vertreibung von Arabern weder vor, während noch nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg.

    Dazu kommt noch, dass Israel wie gesagt nicht unilateral etabliert wurde, sondern zur Erfüllung des ursprünglichen Mandats des Völkerbundes in Folge einer entsprechenden Resolution der UN 1948, welche die Gründung eines jüdischen und arabischen Staates vorsah. Die Gründung eines arabischen Staates wurde nur durch die Ablehnung der Resolution durch die arabischen Staaten sabotiert. Aufgrund der Einzigartigkeit dieser Situation kann man glaube ich auch kaum von einem möglichen Präzedenzfall für die “kruden Ansprüche” anderer Parteien nehmen.

    Wie ich auch beschrieben habe, war Palästina groß genug für eine wachsende jüdische und arabische Bevölkerung und somit auch für einen jüdischen und arabischen Staat. Sowohl Juden wie auch Araber formulierten den Wunsch nach nationaler Eigenständigkeit. Mir leuchtet nun aber nicht ein warum der jüdische Wunsch nach staatlicher Souveränität weniger legitim gewesen sein soll, wenn wir die wie gesagt die beiden oben genannten Punkte ausschließen können. Und ich verstehe auch nicht die Verbissenheit mit der versucht wird Israel zu delegitimieren (Israels Gründung zu delegitimieren bedeutet auch Israel selbst delegitimieren). Ich muss offen sagen, dass ich für derartige Ressentiments schlicht keine rationale Grundlage sehe. Vor allem da die Notwendigkeit Israels als einem nationalen Schutzraum für Juden, in welchem sie nicht mehr befürchten müssen wieder zu einer verfolgten Minderheit zu werden, nach den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs eigentlich zweifelsfrei bewiesen sein sollte. Die antike jüdische Geschichte Palästinas war zwar entscheidend für die Auswahl des Gebietes, aber irrelevant für die Frage der Legitimität der Etablierung eines jüdischen Staates. Deshalb gehen auch Kommentare, welche beklagen, dass Israels Existenzrecht nicht aus der jüdischen Geschichte vor über Tausend Jahren abgeleitet werden könne, am eigentlichen Kern der Angelegenheit vorbei, da antike jüdische Geschichte gar nicht dafür bemüht werden muss.

    Zitat Zitat von Narusuma Beitrag anzeigen
    wayne. Was hat dies mit dem gründen eines Staates zu tun ?
    Ganz einfach: Warum sollten arabische Einwanderer einen höheren Anspruch auf das Land haben als jüdische Einwanderer?

    Nur weil Siedler juden sind, heißt das noch lange nicht, dass der Staat auch jüdisch sein soll
    Und nur weil arabische Siedler arabisch sind haben sie etwa einen größeren Anspruch auf einen eigenen Staat?

    @: Wie ich meine neutrale Position liebe. Einerseits werde ich von Israeliebenden nicht gemocht, weil ich die Gründung kritisiere, gleichzeitig von Israelkritiker nicht gemocht, weil ich die Existent verteidige.
    Es ist also eine “neutrale Position” Israel zu delegitimieren? In Deutschland vielleicht.

    Ich nehm meine Aussage zurück, tut mir leid, zu viel text, mein kopf dreht durch
    Entschuldigung angenommen. Wenn da wirklich keine Böswilligkeit dahinter steckte, nehme ich dir das auch nicht übel.

    Zitat Zitat von Front604 Beitrag anzeigen
    Oder: Jeder Religion ihr Staat? Tja dann könnte ja jede Religionsgemeinschaft ohne Staat ihren eigenen fordern.
    Falsch, denn “jüdisch” meint in diesem Kontext keine religiöse, sondern eine ethnische Zuschreibung. Anderweitig würde die Rede von säkularen Juden auch keinen Sinn machen (oder schon mal was von säkularen Christen, Muslimen oder Buddhisten gehört?). Ausgangspunkt des Zionismus war ja auch die Erkenntnis, dass egal wie sehr man sich als Jude beispielsweise als Deutscher, Franzose oder Österreicher assimiliert hatte, man für die meisten Deutschen, Franzosen und Österreicher immer noch Jude blieb. Und tatsächlich wurde im NS Juden nicht einfach nur als Anhänger einer Glaubensgemeinschaft, sondern als eigene “Rasse” verfolgt.

    Was sicherlich auch zu dem theater da unten führt. Denn seien wir ehrlich. Hätte das jüdische Volk darauf einen hieb- und stichfesten Anspruch, würden die Nachbarstaaten zwar mit den Zähnen knirschen, aber mehr auch nicht.
    Ja, vor allem da ja Antisemitismus eine rationale Grundlage hat und sich Antisemiten durch vernünftige Argumente leicht überzeugen lassen. Das klingt in etwa so als wenn ich die Judenverfolgung im NS als Beleg dafür nehmen würde, dass an den ganzen Anschuldigungen einer jüdischen Weltverschwörung schon was dran sein müsse, weil die Nazis ja sonst nicht so verbissen dabei gewesen wären.

    Zitat Zitat von Shadow Ganon456 Beitrag anzeigen
    Der Grund für die Ablehnung, des von der UNO abgehandelten Teilungsplans 1948, der Araber war, dass ihnen der Wirtschaftsschwache und weniger fruchtbare Teil des Landes überlassen wurde.
    Wie gesagt war das britische Mandatsgebiet groß genug für zwei Staaten. Und das der wirtschaftsstarke Teil des Mandatsgebiets im jüdischen Teil lag, lag auch daran, dass die jüdischen Einwanderer für dieses wirtschaftliche Wachstum selbst verantwortlich waren. Abgesehen davon, dass ich gerne einen Beleg für deine Behauptung über die “Fruchtbarkeit” der jeweiligen Landesteile hätte, wurden doch viele vorher unfruchtbare Gebiete erst durch jüdische Siedler kultiviert.

    Die Karte die du hier zeigst, zeigt eigentlich nur, dass die Araber damals einen wesentlich größeren palästinensischen Staat gehabt hätten können als es nun jemals in Zukunft möglich sein wird, wenn ihr Wille nach Frieden größer gewesen wäre als ihr Hass auf Juden.

    Das Yasser Arafat in Ägypten geboren wurde, spielte damals in der arabischen Welt keine Rolle, der Panarabismus war in einem seiner Höhepunkte, es war völlig egal, in welchem arabischen Gebiet man geboren wurde, jeder war Ägypter, jeder war Palästinenser, jeder war Syrer usw....
    Zu genau DIESEM Argument, habe ich auch weiter oben etwas geschrieben.

    Nun zum Antisemitismus im Nahen Osten, man muss der arabischen Bevölkerung schon Zugeständnisse machen, hinsichtlich der Schikanierung, der damaligen jüdischen Minderheit, siehe Damaskus Affäre, aber die Untaten der Zionisten, die wie beim Antisemitismus auch viele rassistische Bewegründe haben, an der arabischen Minderheit zu leugnen, grenzt schon an Sturheit.
    Und was für Untaten sollen das gewesen sein? Und inwieweit betreffen sie die Legitimität Israels? Bitte nicht die Quellen vergessen.

    Zu guter Letzt fänd ich es wirklich toll, wenn sich beide Seiten endlich vertragen, schließlich sind wir ja alle irgendwie verwand und blicken einer gemeinsamen alten Kultur entgegen, alle dort sollten erinnert werden, dass man am ende, weder Moslem oder Jude ist, sondern einfach nur ein Mensch ist.
    Dem stimme ich zu. Und ziemlich ähnlich hat es übrigens auch Netanyahu in seiner Rede vor der Vollversammlung der UN letztes Jahr formuliert (die ich hier auch zitiert und verlinkt hatte). Dummerweise ist es aber vor allem die arabische Seite die sich damit schwer tut dieses gemeinsame Erbe zu akzeptieren.

    den arabischen Staaten wurden sie sicherlich nicht vertrieben, sie gingen mit ihrem eigenen Willen(aus Angst vor Repressalien gegen sie), unter der Bedinung nicht nach Israel auszuwandern und das haben die meisten auch eingehalten.
    Wer leugnet hier wohl welche Gräueltaten?!

    In 1943, the Jewish community of Syria had 30,000 members. In 1945, in an attempt to thwart efforts to establish a Jewish homeland, the government restricted immigration to Israel, and Jewish property was burned and looted. The government then froze Jewish bank accounts and confiscated their property.[...]

    Following Syrian independence from France in 1946, however, attacks against Jews and their property increased, culminating in the pogroms of 1947, which left all shops and synagogues in Aleppo in ruins. Thousands of Jews fled the country, approximatly 10,000 to the United States, and another 5,000 to Israel, and their homes and property were taken over by the local Muslims.[...]

    Jews were stripped of their citizenship, and experienced employment discrimination. They had their assets frozen and property confiscated. The community lived under siege, constantly under surveillance of the secret police.[...]

    In 1937, the population reached 63,500. In 1945, with the rise of Egyptian nationalism and the cultivation of anti-Western and anti-Jewish sentiment, riots erupted. In the violence, 10 Jews were killed, 350 injured, and a synagogue, a Jewish hospital, and an old-age home were burned down. On July 29, 1947, an amendment was introduced to the Egyptian Companies Law which made it mandatory for at least 75% of the administrative employees of a company to be Egyptian nationals and 90% of employees in general. This decree resulted in the loss of livelihood for many Jews. The establishment of the State of Israel led to further anti-Jewish sentiments. Between June and November 1948, bombs set off in the Jewish Quarter killed more than 70 Jews and wounded nearly 200. 2,000 Jews were arrested and many had their property confiscated. Rioting over the next few months resulted in many more Jewish deaths.[...]

    In June 1941, the Mufti-inspired, pro-Nazi coup of Rashid Ali sparked rioting and a pogrom in Baghdad. Armed Iraqi mobs, with the complicity of the police and the army, murdered 180 Jews and wounded almost 1,000.[...]

    In June 1948, bloody riots in Oujda and Djerada killed 44 Jews and wounded scores more. That same year, an unofficial economic boycott was instigated against Moroccan Jews.[...]

    The rabbinical tribunal was abolished in 1957, and a year later, Jewish community councils were dissolved. In addition, the Jewish quarter of Tunis was destroyed by the government. Anti-Jewish rioting followed the outbreak of the Six-Day War, and Muslims burned down the Great Synagogue of Tunis.[...]
    Quelle

    Und so weiter. Dies sind nur ein paar Beispiele, die aber zweifelsfrei belegen, dass es mehr als nur bloße Hysterie war, welche Juden zur Flucht aus arabischen Ländern trieb.

    Zitat Zitat von mydsmbr Beitrag anzeigen
    Es ist doch völlig utopisch zu fordern, dass die Juden in ihren aus dem Pass hervorgehenden Heimatländern hätten bleiben sollen, wenn sie dort aus purem Judenhass heraus nicht erwünscht waren. Die west- und mitteleuropäischen Juden wurden vernichtet. Den sowjetischen Juden wurde die kulturelle- und finanzielle Lebensgrundlage entzogen. Aus den arabischen Staaten wurden die Juden ebenfalls vertrieben. Wo sollten sie denn eigentlich noch hin?
    Besser hätte ich es nicht formulieren können. Danke.
    Geändert von diogenes (21.02.2012 um 03:26 Uhr)


  10. #6860
    L20: Enlightened Avatar von Miles
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    Ich muss nochmals was fragen

    Bist du ein Nachfahre der Nazi-Juden?

  11. #6861
    L16: Sensei Avatar von Naru
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    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    An Narusuma, Shadow Ganon456 und Front604:

    Die Frage sollte nicht lauten, warum Israels Staatsgründung legitim gewesen sein soll, sondern warum sie es nicht gewesen sein soll. Warum soll die Etablierung Israels als Staat etwa weniger legitim gewesen sein als beispielsweise die Etablierung Deutschlands?
    Weil die BRD ein Besatzungsregime der Gewinner gewesen war und im Grundgesetz noch eine Abstimmung zur Verfassung des deutschen Volkes wartet de jure. de facto, weil die Alliierten einfach gewonnen haben im Krieg

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Eure Forderung nach Beweisen für die Legitimität Israels klingt für mich so wie die Forderung des Staatsanwalts an den Angeklagten seine Unschuld zu beweisen, statt Beweise für seine Schuld zu vorzulegen. Grundsätzlich wird wohl niemand behaupten, dass eine Staatsgründung per se illegitim sei, weil ja sonst schließlich jegliches Staatswesen als illegitim betrachtet werden müsste.
    Hat auch niemand behauptet. Es geht um den Grund, nicht um die Handlung was folgte

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Unter welchen Bedingungen könnte nun also eine Staatsgründung illegitim sein? Mir fallen insgesamt zwei Kriterien ein:

    1.) Die territoriale Integrität eines anderen Staates wird verletzt. Sprich; der neue Staat wird in dem Territorium eines bestehenden Staates errichtet (ohne dessen Billigung).

    2.) In Folge der Etablierung des neuen Staates kommt es zu ethnischen Säuberungen.

    Zum ersten Punkt: Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs nach dem Ersten Weltkrieg war Palästina praktisch staatenlos und wurde mit dem Mandat des Völkerbundes (der UN-Vorgänger-Organisation) von Großbritannien verwaltet, welches damit beauftragt war langfristig einen jüdischen Staat zu etablieren. Die im Mandat enthaltende Einschränkung, dass dabei die Rechte der nicht-jüdischen Bevölkerung geachtet werden sollte, lässt sich zudem auch als eine Aufforderung lesen neben einem jüdischen Staat auch mindestens einen arabischen Staat im Mandatsgebiet zu etablieren (und tatsächlich wurde bereits 1923 ein Teil des Mandatsgebiets für die Gründung Transjordaniens abgetrennt). Da es also im Mandatsgebiet keinen bestehenden Staat gab und die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches keinen ernsthaften Anspruch auf das Gebiet erhob, kann festgestellt werden, dass Israels Gründung nicht die territoriale Integrität irgendeines Staates verletzt hat. Nun wird vielleicht jemand argumentieren wollen, dass Araber einen allgemeinen Anspruch auf das Gebiet in und um der arabischen Halbinsel hätten, selbst dann wenn diese unbewohnt waren. Dieser Anspruch ist aber rein ideologisch motiviert und geht von der vorweggenommenen territorialen Hoheitsrechte eines imaginären panarabischen Staates aus (der ja tatsächlich nie verwirklicht wurde). Es bleibt Fakt, dass es keinen Staat gab, der legitime Hoheitsansprüche auf das Gebiet besaß, in welchem der Staat Israel gegründet wurde.
    Für mich war es dennoch ein Fehler gewesen einen Staat aufzubauen wo jahrelang ein anderes Volk lebte. Die Kriege unten und der Konflikt beweisen meine Meinung.

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Aus diesem Grund, Narusuma, hinkt auch dein Vergleich mit der Situation der kurdischen Bevölkerung. Das einzige ernstzunehmende Argument gegen die Legitimität der Etablierung eines kurdischen Staates wäre nämlich tatsächlich die Verletzung der territorialen Integrität der Türkei, des Iraks und Syriens.
    Kann sein

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Zum zweiten Punkt: Wie ich weiter oben ausgeführt habe gibt es trotz gegenteiliger Behauptungen keine Beweise für die systematische Vertreibung von Arabern weder vor, während noch nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg.
    Ist glaub es ist nicht mir Gewidmet, weil ich das nicht behauptet habe.
    Nach dem Unabhängigkeitskrieg hatte Israel auch seine endgültige Legitimation. Sie haben gewonnen

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Sowohl Juden wie auch Araber formulierten den Wunsch nach nationaler Eigenständigkeit. Mir leuchtet nun aber nicht ein warum der jüdische Wunsch nach staatlicher Souveränität weniger legitim gewesen sein soll, wenn wir die wie gesagt die beiden oben genannten Punkte ausschließen können.
    Der Grund für dein Staat ist ja: Ein Volk will ein Staat ----> Gründet ein Staat wo davor nicht sein Staat gewesen ist.
    -----> erlaubt

    Mit dieser Rangehensweise müsstest du jedes Volk der Welt einen Staat errichten die sich als Volk definieren und ein Staat haben wollen.

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Und ich verstehe auch nicht die Verbissenheit mit der versucht wird Israel zu delegitimieren (Israels Gründung zu delegitimieren bedeutet auch Israel selbst delegitimieren).
    Wer delegitimiert die Gründung ? Man kritisiert die Gründung. Die Gründung wurde von der UNO legitimiert

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Ich muss offen sagen, dass ich für derartige Ressentiments schlicht keine rationale Grundlage sehe.
    Mir Ressentiments gegen Juden vorzuwerfen ist schlichtweg albern

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Vor allem da die Notwendigkeit Israels als einem nationalen Schutzraum für Juden, in welchem sie nicht mehr befürchten müssen wieder zu einer verfolgten Minderheit zu werden, nach den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs eigentlich zweifelsfrei bewiesen sein sollte.
    Der Grund der Juden ist verständlich. Trotzdem sehe ich ein Problematik einen Staat da aufzubauen, wo davor andere lebten.

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Die antike jüdische Geschichte Palästinas war zwar entscheidend für die Auswahl des Gebietes, aber irrelevant für die Frage der Legitimität der Etablierung eines jüdischen Staates. Deshalb gehen auch Kommentare, welche beklagen, dass Israels Existenzrecht nicht aus der jüdischen Geschichte vor über Tausend Jahren abgeleitet werden könne, am eigentlichen Kern der Angelegenheit vorbei, da antike jüdische Geschichte gar nicht dafür bemüht werden muss.
    Die Wahl kam wegen der jüdischen Geschichte, das ist Unbestreitbar


    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: Warum sollten arabische Einwanderer einen höheren Anspruch auf das Land haben als jüdische Einwanderer?
    Weil sie dort de facto länger lebten und nicht dank Großbritannien Siedlungen bekamen. JETZT sieht es nun mal anders aus.

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Und nur weil arabische Siedler arabisch sind haben sie etwa einen größeren Anspruch auf einen eigenen Staat?
    Nein, weil die da länger lebten.

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Es ist also eine “neutrale Position” Israel zu delegitimieren? In Deutschland vielleicht.
    In Deutschland vielleicht
    lch nehme Israel seine legitimation nicht weg. Ich bin sogar sein Verteidiger, doch bin ich nicht naiv und gestehe Israel keine Fehler ein, vor allem bei der Gründung

    Zitat Zitat von diogenes Beitrag anzeigen
    Entschuldigung angenommen. Wenn da wirklich keine Böswilligkeit dahinter steckte, nehme ich dir das auch nicht übel.
    Falscher Zynismus zur falschen Zeit am falschen Ort. Ist nie persönlich
    Geändert von Narusuma (21.02.2012 um 16:08 Uhr)

  12. #6862
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    Ach ich bitte dich, natürlich haben die Zionisten viele Untaten an den Arabern verrichtet, eines davon ist wohl das Massaker von Deir Yassin, wo die ueberlebenden Gefangene einfach abgeschlachtet wurden, dass du das verleugnest, zeigt den ausmaß deiner Sturheit, dazu glaubst du sogar noch an einer weißen Weste Israels...

    Jacques de Reynier, head of the International Red Cross delegation in Palestine, and his assistant Dr. Alfred Engel, visited Deir Yassin on April 11. In his personal memoirs, published in 1950, Reynier wrote: "a total of more than 200 dead, men, women, and children. About 150 cadavers have not been preserved inside the village in view of the danger represented by the bodies' decomposition. They have been gathered, transported some distance, and placed in a large trough (I have not been able to establish if this is a pit, a grain silo, or a large natural excavation). ... [One body was] a woman who must have been eight months pregnant, hit in the stomach, with powder burns on her dress indicating she'd been shot point-blank."[38] He wrote that he had encountered a "cleaning-up team" when he arrived the village.
    I tried to go into a house. A dozen soldiers surrounded me, their machine-guns aimed at my body, and their officer forbade me to move ... I then flew into one of the most towering rages of my life, telling these criminals what I thought of their conduct, threatening them with everything I could think of, and then pushed them aside and went into the house

    ...I found some bodies, cold. Here the "cleaning up" had been done with machine-guns, then hand grenades. It had been finished off with knives, anyone could see that ...
    Morris writes that the Irgun and Lehi troops began pillaging the houses and corpses, stealing money and jewelery from the survivors, and burning corpses.[20] Many of the eyewitness accounts come from Haganah officers. Eliahu Arbel, Operations Officer B of the Haganah's Etzioni Brigade, arrived at the scene on April 10. "I have seen a great deal of war," he said years later, "but I never saw a sight like Deir Yassin."
    Einfach Unmenschlich und Wiederlich....

    Bin bis zum Abend off.
    Geändert von Shadow Ganon456 (21.02.2012 um 14:29 Uhr)

  13. #6863
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    Israel mit der BRD zu vergleichen, ist ja noch schlimmer als Äpfel und Birnen. Auf deutschem Territorium entstand ein deutscher Staat, der zudem die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches antrat. Eindeutiger und einwandfreier geht es doch gar nicht mehr. Maximal dadurch, dass man das Naziregime nur abgesetzt, Deutschland ein paar Gebiete hätte abtreten lassen und die Verfasung der Weimarer Republik vor 1933 wieder in Kraft getreten wäre.

    Israel wurde aber eben nicht auf dem Territorium des jüdischen Volkes gegründet und alleine darum geht es ja. Die Verfolgung hat damit auch erstmal nichts zu tun. Denn Notwendig machte sie einen Staat ja nicht direkt. Die "Gründer" hätten ja auch einfach dafür sorgen können, dass "die Juden" in ihrem Land einen sicheren Hafen finden. Bin mir auch nicht sicher inwieweit damals wirklich von einer jüdischen Ethnie gesprochen werden konnte. Und dann kommen ja noch die Implikationen dazu: Jede Miniethnie könnte damit auf einem Gebiet, dass mal vor Urzeiten von Ihnen bewohnt wurde, die Gründung eines Staates verlangen. Wird das ein Spaß, wenn sich mal ene Gruppe auf ihre gallischen Wurzeln besinnt und dann bitte ein Stück aus Frankreich rausgeschnitten haben will, damit sie ihren eigenen Staat bekommen.

    Oder ob sich in Italien noch ein paar "Vandalen" finden, die einen Staat in Nordafrika haben wollen? In Schottland oder generell Großbritannien finden sich möglicherweise noch ein paar Pikten und im Weserland bekommen Überreste der Chauken einen Staat. War ja immerhin mal alles ihr Gebiet.

    Evtl. siehst du durch diese Übertreibungen mal meinen Punkt. Das jüdische Volk hat das Land vor Jahrhunderten, ja fast Jahrtausenden verloren und damit keinen gültigen Anspruch mehr auf das Land gehabt. Genausogut hätte Ihnen auch Helgoland zugesprochen werden können. Der Anspruch darauf ist genauso groß.

    Oder bezieht sich das auf die Siedler....nun ja, das wurde mit dem Kosovo ja fortgeführt. Dieses Fitzelchen Land gehört entweder an Serbien zurückgegeben oder an Albanien angegliedert.

    Keiner hier bestreiten, dass der Gedankengang nachvollziehbar (wenn auch fehlerbehaftet) war. Dennoch hat Israel ein legitimiationsproblem, wenn man mal objektiv an die Sache ran geht.

    EDIT:

    Was "verbrechen" angeht: einigen wir uns doch darauf, dass keine der beiden Seiten eine reine Weste hat. Nicht "die Araber", nicht die Israelis.
    “The key insight of Adam Smith's Wealth of Nations is misleadingly simple: if an exchange between two parties is voluntary, it will not take place unless both believe they will benefit from it. Most economic fallacies derive from the neglect of this simple insight, from the tendency to assume that there is a fixed pie, that one party can gain only at the expense of another.
    Milton Friedman







  14. #6864
    L14: Freak Avatar von Tien
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    Israels Gründung war illegitim, genauso wie ein Staat illegitim wäre, der sich sein Staatsterritorium kriegerisch erkämpft. Aus heutiger Sicht aber kann man dem Staate Israel nicht mehr die Legitimität absprechen, weil dort seit nun mehr 60 Jahren Hunderttausende von Menschen leben mit ihrer eigenen Sprache, Kultur, Gesetzen usw. Man muss mit der Vergangenheit abschließen. So verhält es sich übrigens auch mit der Forderung nach verlorenen Ostgebieten - wenngleich ich gegen eine freiwillige Abtretung Königsbergs nichts hätte

    Das alles ändert natürlich nichts daran, dass in die Region endlich Frieden einkehren muss und Israel und Palästina als zwei sourveräne Staaten nebenbeinander koexistieren können - und das geht nur mit gegenseitigem Respekt und nicht der gegenseitigen Absprechung der Legitimität.
    Geändert von Tien (21.02.2012 um 19:15 Uhr)

  15. #6865
    L20: Enlightened Avatar von Harlock
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    Irgendwie ist es erstaunlich still um Griechenland hier Oder gehört das in den deutschen Politikthread

  16. #6866
    L15: Wise Avatar von PapstJL4U
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    Nope, nur "Isreal vs the World" blockiert hier seit zick seiten einfach alles selbst die erkenntnis, dass Märkte niemals effizient sind, scheint keinen zu stören
    Always have a zombie plan. Otherwise, you will be devoured and made into lunch.

    Killer7: The only game to ever make a brown stairway with no distinguishing features exciting. Rave On
    Spoiler!



  17. #6867
    Moderator Avatar von darkganon
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    Ach, dass sind halt die Probleme der deutschen Geschichte und das typische Aufeinandertreffen zwischen Antideutschen und Antiimperialisten.

    Würde mich über andere Themen aber langsam auch sehr freuen.


    Something old, Something red, Something new, Something dead

  18. #6868
    L20: Enlightened Avatar von Harlock
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    Beispiellose Hilfsaktion gegen Athens Staatspleite

    Brüssel (dpa) - Beispielloser Kraftakt für Griechenland: Zum zweiten Mal bewahrt die Euro-Gemeinschaft Athen vor der Staatspleite - jedenfalls vorerst. 130 Milliarden Euro umfasst das Hilfspaket, dazu kommt ein Schuldenverzicht privater Gläubiger von 107 Milliarden Euro.
    http://www.zeit.de/news/2012-02/21/e...leite-21145006

    Experten und IWF sind skeptisch

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...816605,00.html


    Aber lange werden wir das Thema Israel nicht ausblenden können

    http://www.focus.de/politik/ausland/...id_716151.html
    Geändert von Harlock (22.02.2012 um 01:59 Uhr)

  19. #6869
    L16: Sensei Avatar von Naru
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    Zitat Zitat von darkganon Beitrag anzeigen
    Ach, dass sind halt die Probleme der deutschen Geschichte und das typische Aufeinandertreffen zwischen Antideutschen und Antiimperialisten.

    Würde mich über andere Themen aber langsam auch sehr freuen.
    Jaja, ich höre schon auf.
    Wobei dies bei mir eher an der sowjetischen Geschichte liegt.
    Geändert von Narusuma (22.02.2012 um 02:04 Uhr)

  20. #6870
    L15: Wise Avatar von Front604
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    Zitat Zitat von PapstJL4U Beitrag anzeigen
    Nope, nur "Isreal vs the World" blockiert hier seit zick seiten einfach alles selbst die erkenntnis, dass Märkte niemals effizient sind, scheint keinen zu stören
    Tsss... sind sie wohl.
    “The key insight of Adam Smith's Wealth of Nations is misleadingly simple: if an exchange between two parties is voluntary, it will not take place unless both believe they will benefit from it. Most economic fallacies derive from the neglect of this simple insight, from the tendency to assume that there is a fixed pie, that one party can gain only at the expense of another.
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  21. #6871
    L15: Wise Avatar von DarthGogeta
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    Shebab-Miliz soll Kindersoldaten einsetzen

    Human Rights Watch wirft der Shebab-Miliz in Somalia den Missbrauch von Kindern vor. Diese würden an der Front als «Kanonenfutter» eingesetzt, um ältere Kämpfer zu schützen.
    Zugleich warnte HRW, dass auch die vom Westen unterstützte Übergangsregierung in Mogadischu und ihre Verbündeten weiterhin Kindersoldaten einsetzten. «Für Kinder in Somalia gibt es nirgendwo Sicherheit», erklärte die HRW-Vizedirektorin für Kinderrechte, Zama Coursen-Neff.
    http://www.20min.ch/news/ausland/story/13014219

  22. #6872
    L15: Wise Avatar von Front604
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    Is doch Standard in afrikanischen Krisengebieten. Oder hat die "News" nun wirklich noch wen überrascht?
    “The key insight of Adam Smith's Wealth of Nations is misleadingly simple: if an exchange between two parties is voluntary, it will not take place unless both believe they will benefit from it. Most economic fallacies derive from the neglect of this simple insight, from the tendency to assume that there is a fixed pie, that one party can gain only at the expense of another.
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  23. #6873
    L16: Sensei Avatar von Naru
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    Zitat Zitat von Front604 Beitrag anzeigen
    Is doch Standard in afrikanischen Krisengebieten. Oder hat die "News" nun wirklich noch wen überrascht?
    muss ne news jetzt überraschen ?

  24. #6874
    L15: Wise Avatar von Front604
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    Na ja zumindest "neu" sein. Somalia ist gescheitert, verloren etc. Das andauernd zu wiederholen ist eher langweillig als ne News. Sehe aber auch, dass ich dachte das hier wäre der "kursiose und schockierende News" Thread.

    Also formuliere ich um:
    Business as usual in Somalia. Dieser Staat ist mehr als gescheitert und wird in den nächsten Jahrzehnten auch nicht mehr auf die Beine kommen.
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  25. #6875
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    Zitat Zitat von Front604 Beitrag anzeigen
    Also formuliere ich um:
    Business as usual in Somalia. Dieser Staat ist mehr als gescheitert und wird in den nächsten Jahrzehnten auch nicht mehr auf die Beine kommen.
    Du wirst lachen, aber eigentlich wollte ich zuerst schreiben: "Nichts neues im Staate Somalia".

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