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brasilianische obdachlose finden umgerechnet 8000 euro
http://home.1und1.de/themen/nachrich...hnet-8000-euroEin brasilianisches Obdachlosen-Pärchen hat am Straßenrand eine Mülltüte mit 20.000 Real (rund 8000 Euro) gefunden - und das Geld prompt bei der Polizei abgegeben. Nach Behördenangaben waren die beiden unter einer Brücke in São Paulo lebenden Obdachlosen am Montag auf einem Spaziergang, als sie einen Alarm hörten. Als sie in Richtung des Lärms gingen, seien sie auf einen Aktenkoffer und einen Müllsacke voller Geld gestoße
ob ein banker das auch gemacht hätte?![]()
fanboysZelda wäre in Skyrim ne nette Sidequest.
möglich, für den ist das schließlich spielgeld.
die leute dazwischen wiederum....^^
Something old, Something red, Something new, Something dead
Hier hatte man wohl eher Angst vor den Konsequenzen, wenn rauskäme, dass man im Besitz des Geldes ist. Die Art und Weise, wie das Geld deponiert gewesen sein soll, erscheint schon sehr dubios, und damit potenziell gefährlich für die beiden Obdachlosen. Wobei ich die Umstände, unter denen sie den Koffer und den Müllsack gefunden haben wollen, ebenfalls sehr dubios finde ...
Wäre an der Stelle mal interessant zu wissen, ob sie eine einfache Geldbörse auch direkt zur nächsten Polizeistation gebracht hätten.
Eine Anekdote berichtet, wie der damals berühmteste Ringer Japans in Ueshibas Dojo kam und ihn bat, ihm seine Kunst zu demonstrieren. Dieser forderte den Ringer daraufhin auf, ihn hochzuheben, welches demselben nicht möglich war. Auf die Frage nach dem Trick, der dahintersteckt, antwortete Ueshiba: "Ich bin in Einheit mit dem Universum. Wer kann das bewegen?"
Die Geldbörse schon, das Geld war schon weg als man sie gefunden hat![]()
“The key insight of Adam Smith's Wealth of Nations is misleadingly simple: if an exchange between two parties is voluntary, it will not take place unless both believe they will benefit from it. Most economic fallacies derive from the neglect of this simple insight, from the tendency to assume that there is a fixed pie, that one party can gain only at the expense of another.
Milton Friedman
Nicht zwangsläufig, wie bei dem Beispiel mit dem Banker oben. Wer ohnehin finanziell abgesichert ist, ist tendenziell eher dazu bereit, solche Funde abzugeben. Im Falle eines solchen Fundes erst recht, da er das Potenzial besitzt - davon sollte man zumindest ausgehen - gewisse Konsequenzen nach sich zu ziehen. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, keine Frage.
Was mich aber an der Sache stört, ist die scheinheillige Aussage des Obdachlosen, die ich so niemandem uneingeschränkt abkaufen würde. Und in der Sache schon gar nicht.
Eine Anekdote berichtet, wie der damals berühmteste Ringer Japans in Ueshibas Dojo kam und ihn bat, ihm seine Kunst zu demonstrieren. Dieser forderte den Ringer daraufhin auf, ihn hochzuheben, welches demselben nicht möglich war. Auf die Frage nach dem Trick, der dahintersteckt, antwortete Ueshiba: "Ich bin in Einheit mit dem Universum. Wer kann das bewegen?"
Mo... pika pika über Deus Ex: Human Revolution für die WiiU
Ich habs ja gratis wegen PSN +
Aber das lösch ich ganz schnell und hol mir die bessere version.
Er meint, dass der Besitzer auch ohne das Bargeld einfach froh wäre, seine Geldkarten, Führerschein etc. zurückbekommen zu haben.
Eine Anekdote berichtet, wie der damals berühmteste Ringer Japans in Ueshibas Dojo kam und ihn bat, ihm seine Kunst zu demonstrieren. Dieser forderte den Ringer daraufhin auf, ihn hochzuheben, welches demselben nicht möglich war. Auf die Frage nach dem Trick, der dahintersteckt, antwortete Ueshiba: "Ich bin in Einheit mit dem Universum. Wer kann das bewegen?"
Natürlich nicht. Der hätte mit dem Geld erst einmal seine Zigarre angezündet um sich dann von seinen immigrierten Hartz4 Kinderprostituierten auf seiner Goldsänfte in den nächsten Elfenbeinturm tragen lassen. Dort hätte mit dem restlichen Geld Miz Arbeitgeber bestochen um ihn vor die Tür zu setzen. Einfach weil er es kann und von Natur aus böse ist.
Was für eine Frage...
Also ich hätte Mob-Geld auch zurück gegeben...und das sieht heftig nach Mob-Geld aus.![]()
Always have a zombie plan. Otherwise, you will be devoured and made into lunch.
Killer7: The only game to ever make a brown stairway with no distinguishing features exciting. Rave On
Spoiler!
kreuz.net hat sich durch seinen Bericht über das Unglück auf FullForce ziemlich lächerlich gemacht. Um für weitere Belustigung zu sorgen, gehen sie nun auf die Reaktionen auf diesen Artikel ein.
http://www.kreuz.net/article.15501.html
"Facebook is the people you went to school with. Twitter is the people you wish you went to school with." - Sanniel
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Die brauchen keine Berichte über FullForce zu bringen von Kreuz.net um sich lächerlich zu machen. Erbärmlicher Haufen ewiggestriger Möchtegernchristen.
heyhey...moment...das ist ernstgemeint? also ernsthaft ernst? so mit absicht und glauben dahinter? sicher, dass das kein Ironieplattform ist. Denn ich würde in Wort- und Themenwahl genau das machen, wenn ich etwas bewusst spitz übetreiben wöllte
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Ist dieses Kreuz.net eigentlich Parodie oder ernst gemeint?
So oft wie da Satan und so erwähnt wird kann das ja eigentlich nur ein Scherz sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
Sie meinen es anscheinend ernst, aber ernst nehmen kann man sie nicht.
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Spoiler!
Nope, die existiert seit 2004 und hat sich bisher wunderbar gehalten ohne einmal durchsickern zu lassen das es Parodie wäre. Zumal es in Deutschland irgendwie nichts großes gibt was man auf diese Art würde parodieren können, da fundamentale Christen hier nicht gerade eine mainstream Meinung sind.
What the...?
„Gott schickte einen Blitz, der 51 Besucher des Festivals verletzte, neun von ihnen schwer. [...] Die Satanisten ließen sich von dem Zeichen Gottes nicht beeindrucken und führten die Veranstaltung weiter.“
Okay, es gibt ja nichts, was es nicht gibt, aber kann man das wirklich ernst meinen? Klingt für mich fast wie eine Fortsetzung dieser komischen christlichen, Augenkrebs verursachenden „Heimseiten“, die Anfang des Jahrtausends in Mode waren und bei denen man sich auch nie ganz sicher sein konnte, ob das ernst gemeint war oder nicht (war es aber iirc nicht).
Aber immerhin sind die, selbst, wenn sie's ernst meinen, auf eine gewisse Art amüsant. Da gibt's Schlimmeres![]()
„Ihr begreift mich als nobel / Aber nicht umsetzbar / Doch nichts konnte mich / Je wirklich widerlegen“
-- Rome - Appeal to the slaves
„Isn’t it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?“
-- Douglas Adams
Quis custodit custodes?
war aber nen ziemlicher reinfall die anonymous nummer, da. ^^
glaube ich nicht. die haben nix anderes gemacht als die gespeicherten IP Zugriffe mit http://www.ip-adress.com "analysiert".
notiz am rande: bei mir zeigt es Kiel an....immerhin das richtige Bundesland
Wer mal wissen will wie spassig die Server verteilt sind, der nutzt http://www.yougetsignal.com/tools/visual-tracert/ Proxy-Trace auf zb google.com oder so![]()
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Apropos Kirche...
Quelle: http://news.de.msn.com/politik/papst...agazin-titanicPapst Benedikt verklagt Satiremagazin "Titanic"
Hamburg - Papst Benedikt XVI. hat eine einstweilige Verfügung gegen das Satiremagazin "Titanic" erzwungen. Das Blatt darf das katholische Kirchenoberhaupt nicht mehr - wie in der aktuellen Ausgabe - mit einem großen gelben Fleck vorne und einem braunen Fleck hinten auf der Soutane auf Titelbild und Rückseite zeigen, wie eine Sprecherin des Landgerichts Hamburg am Dienstag sagte. Der Papst hatte sich persönlich eingeschaltet.
"Titanic" nimmt das Kirchenoberhaupt wegen der sogenannten Vatileaks-Affäre auf's Korn, die sich um die Veröffentlichung teils brisanter interner Papiere des Vatikans dreht. Das Titelbild zeigt Benedikt mit einer im Bereich des Schritts gelblich eingefärbten Soutane, begleitet von der Schlagzeile "Halleluja im Vatikan - Die undichte Stelle ist gefunden!". Auf der Rückseite des Blatts ist der Papst von hinten zu sehen mit einem bräunlichen Fleck und der Aufschrift "Noch eine undichte Stelle gefunden!".
Nach Angaben der Landgerichtssprecherin darf "Titanic" unter Androhung eines Zwangsgeldes die Hefte nicht weiter verbreiten und die Bilder nicht im Internet veröffentlichen. Allerdings müssten die bereits an den Handel verschickten Ausgaben nicht zurückgerufen werden.
"Titanic" veröffentlichte auf seiner Homepage eine Faxkopie des Schreibens, das Erzbischof Angelo Becciu im Namen des Papstes an den Bonner Rechtsanwalt Gernot Lehr geschickt hatte. "Der Heilige Vater beauftragt Sie, gegen die Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vorzugehen", heißt es in dem Schreiben. Laut "Titanic" ist es das erste Mal, dass ein Papst persönlich zivilrechtlich gegen das streitbare Satireblatt vorgeht.
"Titanic"-Chefredakteur Leo Fischer sagte, die Redaktion werde eine Unterlassungserklärung zu der Titelgeschichte "einstweilen nicht unterzeichnen". Benedikt müsse das Titelbild missverstanden haben. Der Titel zeige einen Papst, der nach der Aufklärung der Affäre feiere und im Überschwang ein Glas Limonade über seine Soutane verschüttet habe. "Es ist allgemein bekannt, dass der Papst ein großer Freund des Erfrischungsgetränks 'Fanta' ist."
Den dargestellten großen braunen Fleck auf der Rückseite der Soutane erklärte Fischer damit, dass sich der Papst wohl aus Freude über die Aufklärung von Vatileaks "im Überschwang" in eine Torte gesetzt habe. Die "Titanic" hoffe nun auf ein persönliches Gespräch mit dem Heiligen Vater, um das Missverständnis auszuräumen. Die Zeitschrift versuchte zudem, den Rechtsstreit auszunutzen. Auf ihrer Homepage veröffentlichte "Titanic" die Aufforderung: "ACHTUNG: Schnell noch das aktuelle Heft kaufen, es wird bald verboten".
Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, nannte Titelbild und Rückseite der Ausgabe rechtswidrig. "Sie verletzen den Heiligen Vater in seinen Persönlichkeitsrechten. Titanic überschreitet jedes Maß an Zumutbarem."
...Die Titanic-Seite selbst ist ebenfalls zu empfehlen, schmückt dort seit kurzem folgendes Bild die Seite:
Beste Aktion der Titanic seit langem - und der Papst hat geholfen.
Hier das besagte Cover:
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Geändert von Tien (11.07.2012 um 00:28 Uhr)
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