Auch bekannt als "ruhiger Einstieg"...![]()
Auch bekannt als "ruhiger Einstieg"...![]()
Ja und?
Es war einfach keine Motivation da. War alles zu leicht auch
Hat sich aber geändert dann im Spielverlauf![]()
Ich fand eigentlich bis auf 1-2 Bosskämpfe alles zu leicht. Ich bin bei jedem 1. Spielen eines Zeldas mindestens 4-5 mal verreckt, bei Skyward Sword lediglich einmal beim 1. Fight gegen den oberdunklen Tuckenlord Ghirahim. (sry)
Mal sehen, wie der Hero Mode wird, ich hätte aber nichts dagegen, wenn Nintendo mal wieder den Schwierigkeitsgrad ein wenig anziehen würde. Könnte man ja mit dem neuen Inventarsystem verbinden (das ich auch klasse finde).
Ich habe ruhige Anfänge lieber als Anfänge wo man direkt reingeworfen wird kann sowas nicht ab.
Aber man kanns auch übertreiben.Warum wurde dann nicht bei TP gemeckert der Anfang war doch sogar noch zäher.
stimmt, bei TP war es auch ziemlich zäh. aber bei SS haben sie nichts dazugelernt![]()
Ich auch. Vor allem bei nicht so linearen Spielen die >20h dauern und bei denen ein Teil der Faszination die Welt und ihre Atmosphäre ausmachen.
Allerdings kam mir der Einstieg von SS jetzt auch nicht sonderlich lang vor. Wenn man sowas nicht mag, dürfte man eigentlich nach spätestens 30-40 Minuten unten im Wald angekommen sein.
@Coreian:
dir hat das neuste Zelda echt überhaupt nicht gefallen, oder? Weiß ja noch, dass du schon am Anfang nicht sehr begeistert warst, schade dass es nicht später noch geklickt hat![]()
"Und am achten Tag erschuf er Mario Galaxy"
Zitat von einem namenlosen Helden:
Bei TP war der Anfang (erste drei Dungeons) doch geil, und nur danach wurds laaaame. :\
Bei Skyward Sword scheints genau das Gegenteil zu sein. Ruhiger Einstieg my ass. Die Ersten 10 Stunden waren bis auf die Zwischensequenzen (oh da sieht man wo das ganze Herzblut reingesteckt wurde) total zum vergessen.
Hauptsache lang hieß es wohl bei Nintendo. Das nächste mal bitte ruhig nur 30 Stunden Mainquest Spielzeit, dafür aber mehr gepolished.
SS ist ein Love and Hate Game. Wenn das nächste Spiel aber weiterhin bei Minigame-Zwang bleibt, wird's wohl mein letztes 3D Zelda zum Release gewesen sein. TP war definitiv besser.
Ich würde TP auf dem gleichen Level wie SkSw ansetzen oder sogar darunter. TP war halt ein klassisches, aber inhaltlich gutes Zelda ohne viele Neuerungen, SkSw hat ein paar neue gute Ideen (Inventory-System, Alchemie) eingebracht, dafür hats inhaltlich ein wenig gehapert.
Da packen sie dir mal was neues rein und ziehen dafür dem Spiel auf der anderen Seite heimlich gutes und altbewertes wieder aus der Tasche.
Das Upgradesystem ist ganz nett (und imo auch ausbaufähig), aber dafür gab's halt z.B. kein richtiges Musikinstrument mehr, mit dem man was hätte anstellen können.
Jetzt haben wie Orchester aber kein Tag-Nacht-Wechsel mehr. Man sollte vorsichtig sein, was man sich dazuwünscht, man weiß nie, was man dann dafür vermissen wird.
Der Einstieg war lahm, aber die Szenen mit Zelda waren nett. Der erste Dungeon war imo auch einer der atmosphärischsten im Spiel. Danach kam storymäßig ewig nichts mehr (du hast außer ein paar langweiligen NPCs wie diese Maulwürfe, die Regenschirm-Zoraersatzdinger oder die drei Goronen niemand interessanten getroffen. Kein mysteriöser Charakter ala Shiek, keine Telma, keine Medli nix).
Geändert von Perplex (04.05.2012 um 13:20 Uhr)
naja, so kann man das nicht sagen.
der anfang war richtig schlecht. danach ging es bergauf. die dungeons waren allesamt richtig klasse desingt.
aber ich hatte auch ein problem mit der schwachen technik und dem style mit dem ich nie richtig warm wurde.
außerdem war die musik diesmal total belanglos (das main theme ausgenommen).
unterm strich war es für mich zwar kein schlechtes spiel, aber ein schwaches zelda.
Tja, da halte ich doch einfach mal dagegen, dass du vielmehr den Anfang schlechtredest und schon lange kein Spiel mehr so einen guten Anfang hatte.
Wer hat jetzt Recht? Dass du es nicht sein kannst, weiß ich jedenfalls schon mal.
/* Schlechter Anfang, belanglose Musik... welch ein Bullshit![]()
Und in welcher Welt hast du Recht? In der "echten"? Wieso sollte deine Meinung, dass der Anfang schlecht war, richtiger sein als meine, dass er gut war? Nenn einen faktischen Grund dafür oder lass es bleiben, so zu tun, als ob deine persönlichen Empfindungen auch nur im Geringsten über "deine Welt" hinausgehen und irgendeinen weitergehenden Anspruch hätten.
Für eine Diskussion gibt's mehr als genug Grundlagen. Aber sicher nicht, wenn man geringschätzig mit "was er wieder schönredet... " einsteigt. Was hast du denn nach so einem hirnverbrannten Kommentar für eine Antwort erwartet? Ein Reuebekenntnis meinerseits und Anerkennen, dass du Recht hast?das problem ist das du bereits in vorausgegangenen posts gezeigt hast das einer diskussion mit dir jegliche grundlage entzogen ist.
grund: siehe über dem zitat.
@Provence:
Wie schade für dich.
"heeeyyy link heute ist die vogelreiter-zeremonie"
"link mach dich fertig für die vogelreiter-zeremonie"
"heute findet die vogelreiter-zeremonie statt,wie fühlst du dich link ?"
"wusstet du schon, dass heute vogelreiter-zeremonie ist?"
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