Die CW-Community spielt hier:
Lynox ¬ Jar'Kai Sword (PvP)
failb0b ¬ Jar'Kai Sword (PvP)
Lavitz ¬ Jar'Kai Sword (PvP)
Cress ¬ Jar'Kai Sword (PvP)
Loginius ¬ Jar'Kai Sword (PvP)
sYkoDe4d ¬ Jen'jidai (RP-PvP)
Midas ¬ Jen'jidai (RP-PvP)
Namine ¬ Jen'jidai (RP-PvP)
DarkLordShadow ¬ Jen'jidai (RP-PvP)
Hareket ¬ Jen'jidai (RP-PvP)
Kamikazejoe ¬ T3-M4 (PvE)
shibby ¬ T3-M4 (PvE)
Kiera ¬ Exar Kun (PvE)
Manu87 ¬ Exar Kun (PvE)
Sinister ¬ Hidden Beks (PvE)
Star Wars: The Old Republic
LucasArts kündigte, nachdem bereits viele Gerüchte um einen Online-Nachfolger des Videospiels Star Wars: Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords im Umlauf waren, im Oktober 2008 offiziell Star Wars: The Old Republic (kurz: SW: TOR) an, ein Massive Multiplayer Online Game (kurz: MMO), dass ca. 3700 Jahre vor Star Wars Episode IV spielt.
Es werden viele Erwartungen in das Videospiel gesteckt, da nun wieder BioWare der Entwickler ist, der bereits 2003 das erfolgreiche Star Wars: Knights of the Old Republic (Game Developers Choice Awards als Spiel des Jahres 2003) veröffentlichte.
BioWare will mit Star Wars: TOR neue Maßstäbe setzen. So wollen sie ein Online-Rollenspiel erschaffen, in dem die Geschichte an erster Stelle steht. So wird jede Entscheidung ihre Konsequenzen haben und lässt sich nicht wieder rückgängig machen. Außerdem wollen sie die bisher üblichen Textboxen durch ein komplett synchronisiertes Videospiel ersetzen.
Handlung
SW: TOR spielt 300 Jahre nach "Star Wars: Knights of the Old Republic". Revan ist untergetaucht und wurde nie wieder gesehen. Nach 300 Jahren Frieden starten die Sith, die sich in dieser Zeit gesammelt und vorbereitet haben, einen unerwarteten Großangriff auf die Republik. Beide Seiten haben große Verluste und so einigen sie sich schließlich auf einen Waffenstillstand. Jedoch ist dieser Vertrag nur eine Falle der Sith, und so starten sie kurz vor dem Unterschreiben einen finalen Schlag gegen die Republik: Sie zerstören Coruscant, die Hauptstadt der Republik, sowie den Jeditempel, der Sitz des Hohen Rates.
Durch den Angriff liegt die Republik am Boden, sodass sie gezwungen sind einen für sie äußerst unvorteilhaften Friedensvertrag zu unterschreiben. Doch durch die Gewalt der Sith und der Kopfgeldjäger entbrennen erneute Grenzkonflikte. Die Jedi ziehen sich auf ihren Heimatplaneten Tython zurück, wo sie durch Meditation den Rat der Macht suchen, um die Sith zu schlagen.
Die Sith allerdings weiten in dieser Zeit ihren Einfluss weiter aus und sichern sich Ressourcen.
Die Spielwelt
Der Umfang der Spielwelt soll groß sein, so BioWare: "Die Spielwelt wird größer sein, als alle von uns gemachten Spiele davor zusammen". Jede Klasse soll ihren eigenen Startplaneten haben, mit einer eigenen Handlung.
Optisch blieben die Designer zwar dem ursprünglichen Konzept des "stilisierten Realismus" treu, drehten allerdings die comichafte Darstellung etwas zurück und schraubten an der Detaildichte. Mit den optischen Referenzen eines Age of Conan kann The Old Republic zwar nicht mithalten, doch das Gesamtbild wirkt mittlerweile ausgesprochen stimmig.
Allgemein stehen eine dichte Atmosphäre und intensive Rollenspielerfahrung ganz oben auf der Prioritätenliste der Entwickler. So fährt The Old Republic beispielsweise an der Klangfront nicht nur die legendären Star Wars-Melodien auf, sondern veredelt zudem als erstes Online-Rollenspiel überhaupt sämtliche Dialoge und Charaktere mit individueller Synchronisation. Ein unfassbarer Aufwand, der die Konkurrenz mit ihren bisher üblichen Textboxen verdammt alt aussehen ließe.
Doch nicht nur in Sachen Sound plant Bioware Großes. Auf die Frage nach einem eventuellen Offline-KotOR 3, antwortete Spieldesigner James Ohlen: "Was wir eigentlich machen, ist ein Knights of the Old Republic 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und mehr. So viel Inhalt und so viele Geschichten haben wir." Was auf den ersten Blick übertrieben und/ oder größenwahnsinnig scheint, bleibt dies auch auf den zweiten. Doch die Schmiede mit dem praktisch makellosen Ruf hält an ihrem Vorhaben fest und ließ verlauten, dass für jede Klasse eine vollkommen eigene Storyline mit diversen Verzweigungen bereitstünde.
Ob der Spieler einen guten oder bösen Charakter verkörpert, legt er nicht allein durch die Wahl der Fraktion fest. Stattdessen entwickelt er die Gesinnung seines Alter Ego durch sein Verhalten im Spielverlauf. So können faszinierende Charaktere entstehen: Ein Jedi-Anhänger, der im ständigen inneren Zwiespalt mit den dunklen Seiten der Macht steht, wäre genauso denkbar, wie ein Kopfgeldjäger, der seine tödlichen Waffen zu guten Taten nutzt. Der Wiederspielwert steigt durch diese Vielzahl an möglichen Enden ins schier Unermessliche.
Darüber hinaus gewinnen Entscheidungsmomente durch das Speichersystem eines Onlinetitels zusätzlichen Reiz: Sie können nicht einfach das fiese Schlitzohr raushängen lassen, um "mal eben zu schauen", was passiert. Wo alte Bioware-Abenteuer durch eine Schnelllade-Funktion Schutz vor Konsequenzen und Raum zu Experimenten boten, müssen Sie sich hier vorher überlegen, welche Auswirkungen Ihr Handeln haben könnte und ob Sie dies wirklich wünschen - denn es gibt bei The Old Republic kein Zurück!
Screenshots
Videos
http://www.youtube.com/watch?v=K2taOfIUW2w
http://www.youtube.com/watch?v=DraomGFNz3A
http://www.youtube.com/watch?v=4FTYew4a2bU


















Zitieren



Zudem noch zuviel Jedi als Aushängeschild. Naja, mal schauen.


















MMOs werden immer arcadiger bzw. geht schon fast garnicht mehr schlimmer.

Lesezeichen